Mark Hamill sah sich nach der Veröffentlichung eines KI-generierten Bildes auf Bluesky, das US-Präsident Donald Trump leblos neben einem Grabstein zeigte, heftiger Kritik aus dem Weißen Haus ausgesetzt. Auf dem Grabstein stand „1946–2024“, während über dem Bild der Text „Wenn doch nur“ zu lesen war. Die Bildunterschrift enthielt eine längere Nachricht des „Star Wars“-Schauspielers, in der er den Präsidenten angriff. „Wenn doch nur – er sollte lange genug leben, um seine unvermeidliche, verheerende Niederlage bei den Zwischenwahlen mitzuerleben, für seine beispiellose Korruption zur Rechenschaft gezogen, angeklagt, verurteilt und für seine unzähligen Verbrechen gedemütigt zu werden. Lange genug, um zu begreifen, dass er für immer in den Geschichtsbüchern beschämt sein wird. don_TheCON“, schrieb er zu dem Beitrag. Einen Tag nach Hamills Veröffentlichung des KI-generierten Bildes bezeichnete ihn der offizielle Twitter-Account „Rapid Response 47“ des Weißen Hauses als „einen kranken Menschen“. Der Account fügte hinzu: „Diese Art von Rhetorik hat innerhalb von zwei Jahren drei Attentatsversuche auf unseren Präsidenten ausgelöst.“ Hamill löschte das Bild später und schrieb in einem neuen Beitrag: „Eigentlich wünschte ich ihm das Gegenteil von Tod“, und entschuldigte sich bei allen, die das Bild als unangemessen empfanden. Der amerikanische Schauspieler hat Trump wiederholt öffentlich kritisiert. Letztes Jahr sagte er der Londoner Times, er erwäge, nach Trumps Wiederwahl 2024 nach Europa zu ziehen.
Sinzig: Menschen aus Bank befreit - Was wir wissen und was nicht
In Sinzig in Rheinland-Pfalz kommt es zu einem stundenlangen Nervenkrimi in einer Bankfiliale. Was bisher bekannt ist - und was noch unklar ist.
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L steht für Langstrecke - Audi Q6L e-tron
Das vollelektrisch angetriebene Fahrzeug wird auf der Frühjahrsmesse in der chinesischen Hauptstadt als Exterieurmodell gezeigt. Die Serienversion soll dann im vierten Quartal 2024 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Wie andere PPE-Modelle für den chinesischen Markt wird auch der Audi Q6L e-tron in einer neuen Fabrik in Changchun produziert. Die ersten Auslieferungen an Kund_innen erfolgen 2025. Der Audi Q6L e-tron zeichnet sich durch beeindruckende Fahr- und Ladeleistungen, exzellente Effizienz und eine noch größere Reichweite als das globale Modell aus. Der um 105 Millimeter verlängerte Radstand ermöglicht auch den Einbau einer größeren Batterie. Damit werden CLTC-Reichweiten von mehr als 700 Kilometern möglich sein. Der Buchstabe ""L"" im Namen weist auf den langen Radstand hin, der zudem auch zum Markenzeichen für herausragende Langstreckentauglichkeit wird. Audi baut schon seit Jahrzehnten L-Modelle mit verlängertem Radstand für den chinesischen Markt. Der A6L und der A4L sind die bekanntesten Großserienversionen, daneben gibt es den Q5L, den A8L und den A8L Horch. Jetzt erweitert Audi die Q6 e-tron Familie um das L-Modell - mit noch mehr Platz, Komfort und Alltagstauglichkeit. Zusammen mit der neuen Designphilosophie im Innenraum schafft der Q6L e-tron ein sehr exklusives und großzügiges Raumangebot für die Passagiere.
Hafengeburtstag 2026 in Hamburg startet mit Einlaufparade
Heute wurde auf der Rickmer Rickmers an den Landungsbrücken der 837. Hamburger Hafengeburtstag eröffnet. Neben Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD) hat der Bürgermeister von Liverpool das größte Hafenfest der Welt eingeläutet.
SC Freiburg schafft Europapokal-Sensation
Ein magischer Fußball-Abend lässt Freiburg Kopf stehen: Der SC dreht das 1:2 aus dem Hinspiel, bezwingt Braga mit 3:1 und zieht sensationell ins Europa-League-Endspiel ein – das größte Spiel der Klubhistorie.
Fußfessel für Gewalttäter beschlossen
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will Opfer häuslicher Gewalt stärker schützen. Der Bundestag beschloss ein Gesetz zur elektronischen Fußfessel für gefährliche Ex‑Partner. Sie soll Frauen warnen, wenn sich Täter nähern, und die Polizei alarmieren.
Russland baut digitalen eisernen Vorhang
In Moskau wächst kurz vor der Militärparade am 9. Mai die Angst vor ukrainischen Drohnen – und vor freiem Informationsfluss. Mobile Netze werden abgeschaltet, Websites blockiert, VPNs gejagt. Ein neuer, digitaler eiserner Vorhang senkt sich über Russland.