Vielleicht sind Sie in letzter Zeit in Ihren sozialen Medien auf den Begriff „Soft Socializing“ gestoßen. Es handelt sich dabei um den neuesten Trend der Generation Z, bei dem entspannte Treffen im Vordergrund stehen. Anstatt sich auf Ausgehen, Trinken oder große, energiegeladene Gruppentreffen zu konzentrieren, setzt Soft Socializing auf unkomplizierte, aktivitätsbasierte Zusammenkünfte, bei denen sich Kontakte ganz natürlich entwickeln können. Die Aktivität kann alles Mögliche sein, vom gemeinsamen Puzzeln bis hin zum Erlernen eines neuen Hobbys wie Töpfern oder Malen. Die Idee ist, die Erwartungshaltung, ständig sozial sein zu müssen, zu reduzieren. Da die Aktivität im Mittelpunkt steht, können Gesprächspausen entstehen, ohne dass es sich unangenehm anfühlt. Laut Robert Alexander, Doktorand und Assistenzprofessor für Psychologie, verschiebt Soft Socializing den Fokus vom Performen hin zum Präsentieren. Auch Alkohol spielt beim Soft Socializing eine untergeordnete Rolle. Dies kann eine willkommene Abwechslung für diejenigen sein, die den zunehmenden sozialen Druck in alkoholzentrierten Umgebungen spüren. Für die Generation Z, die damit aufgewachsen ist, einen Großteil ihres Lebens online zu dokumentieren, kann Alkoholkonsum mit sozialem Druck und Ängsten verbunden sein. Laut einer aktuellen Studie halten 92 % der Generation Z es für extrem wichtig, sich selbst treu zu bleiben. Der Trend lässt sich möglicherweise durch die Abkehr von der Rolle des Darstellers und die Hinwendung zu Authentizität erklären. Ein großer Vorteil von ungezwungenem Beisammensein ist, dass es oft kostengünstig ist. Schon ein einfaches Treffen mit einem Freund, bei dem jeder seinen eigenen Aufgaben nachgeht, kann als solches gelten.
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Sir David Attenborough macht seit mehr als sieben Jahrzehnten auf Umweltthemen aufmerksam, aber haben wir auf seinen Rat gehört?
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Am 10. Mai sind die natürlichen Ressourcen, die die Erde innerhalb eines Jahres erneuern kann, für Deutschland rechnerisch aufgebraucht.
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Guardiola gibt Fitness-Update zu Rodri
Rodri fühlt sich noch nicht ganz wohl im Training, meint Pep Guardiola. Der Einbruch gegen Everton war für den Trainer hingegen nicht auf die Abwesenheit seines Sechsers zurückzuführen.
Entwicklungsministerin zieht Jahresbilanz
Ein Jahr Bundesregierung: Die aktuelle schwarz-rote Regierung steht weiterhin unter dem Druck zahlreicher globaler Krisen – von geopolitischen Konflikten bis zu wirtschaftlichen Unsicherheiten. Obwohl Deutschland weiter vor der Herausforderung steht, international Verantwortung zu übernehmen, wurden die Entwicklungsausgaben teils gekürzt. Wir haben Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) um Bilanz gebeten. Sie sagt, trotz schwieriger Haushaltslage sei es wichtig gewesen zu zeigen, dass Deutschland ein verlässlicher Partner bleibt.
Frühjahrsputz am Ulmer Hauptbahnhof
50 Millionen Euro zusätzlich investiert die Deutsche Bahn in diesem Jahr für Sauberkeit und Sicherheit an den Bahnhöfen. In Ulm gab es eine große Putzaktion.
SEK stürmt Cannabis-Plantage in Plettenberg
In Plettenberg hat das SEK eine groß angelegte Cannabisplantage entdeckt und das Gelände gestürmt. Die Polizei fand dort eine große Menge Marihuana. Nachbarn hatten bereits Verdacht geschöpft, da ungewöhnliche Gerüche und Aktivitäten auffielen. Besonders eine Nachbarin berichtete von merkwürdigen Gerüchen und einer Gruppe von Menschen an einem Feiertag. Das betroffene Grundstück gehörte einem Mann namens Theo H., der als Lkw-Fahrer bekannt ist. Laut Anwohnern lebten dort auch mehrere Hunde, die jedoch offenbar vernachlässigt wurden. Die Plantage war professionell aufgebaut, das Haus stand zuvor fünf Jahre leer. Bereits in der Vergangenheit soll die Polizei wegen Cannabis dort eingeschritten sein. Theo H. und seine Lebensgefährtin wurden festgenommen, sind aber inzwischen wieder auf freiem Fuß. Die Ermittler machen keine Angaben zu den Gründen. Die Anwohner hoffen nun, dass mit der Zerstörung der Plantage wieder Ruhe in die Gegend einkehrt.