Der neue BMW i5 Touring ist das erste vollelektrische Premium-Modell in seinem Wettbewerbsumfeld. Er wird von Beginn an in zwei Varianten angeboten. Im BMW i5 M60 xDrive Touring bilden zwei hochintegrierte Antriebseinheiten an der Vorder- und an der Hinterachse gemeinsam einen bis zu 442 kW/601 PS starken elektrischen Allradantrieb. Das Systemdrehmoment beträgt bis zu 820 Nm bei Aktivierung der M Launch Control oder M Sport Boost Funktion. So spurtet das Topmodell in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, sein Höchsttempo wird elektronisch auf 230 km/h begrenzt. Die an der Hinterachse angeordnete E-Maschine des BMW i5 eDrive40 Touring erzeugt eine Höchstleistung von 250 kW/340 PS sowie ein maximales Drehmoment von bis zu 430 Nm mit Sport Boost beziehungsweise Launch Control Funktion. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der BMW i5 eDrive40 Touring in 6,1 Sekunden. In beiden Modellen stellt die im Unterboden angeordnete Hochvoltbatterie einen nutzbaren Energiegehalt von 81,2 kWh zur Verfügung. Neben den effizienten E-Maschinen tragen die adaptive Rekuperation sowie Wärmepumpen-Technologie für Heizung und Kühlung von Innenraum, Antrieb und Hochvoltbatterie zur Langstreckentauglichkeit des BMW i5 Touring bei. Die im WLTP-Testverfahren ermittelte Reichweite beträgt 445 bis 506 Kilometer für den BMW i5 M60 xDrive Touring beziehungsweise 483 bis 560 Kilometer für den BMW i5 eDrive40 Touring."
Konflikte zwischen russischstämmigen Deutschen und Ukrainern
Vier Jahre ist der Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine her. Einige der Geflüchteten sind in Deutschland untergekommen, zum Teil auch bei uns in Schwaben. Doch das Zusammenleben mit russischstämmigen Deutschen ist für die Ukrainer nicht immer konfliktlos. Zwei Betroffene Ukrainerinnen teilen ihre Geschichte.
a.tv kompakt: Verletzte nach Wohnungsbrand in Dillingen
Weitere Themen von Montag, 11.05.2026: 'Pedo-Hunters' verurteilt, Ex-Partner von Nina H. streitet Mordvorwürfe ab, Bayerischer Bauernverband kritisiert deutsche Agrarpolitik.
DFB-Pokalfinale: Karazor stichelt gegen Bayern 😅
Ein Vorteil für den VfB Stuttgart? Der Titelverteidiger steht zum zweiten Mal in Folge im DFB-Pokalfinale, für den FC Bayern ist es die Rückkehr nach sechs Jahren. Das will der VfB um Atakan Karazor in Berlin nutzen.
Nach Brand: Metallverarbeitungsbetrieb zahlt 1000 Euro für gefundene Akkus
In Krefeld verursachte vermutlich ein falsch entsorgter E-Bike-Lithium-Ionen-Akku einen Brand mit hohem fünf- bis sechsstelligen Schaden. Betreiber Marc Laumen setzt in seinem Metallverarbeitungsbetrieb auf KI-Systeme, um Akkus frühzeitig zu erkennen und zu trennen. Mitarbeiter erhalten eine Prämie von 1.000 Euro für das Auffinden von Akkus im Schrott. Ähnliche Brände gab es vor einem Monat in Herne und vor einem Jahr in Swisttal. Täglich entstehen in deutschen Recyclinghöfen etwa 30 Brände durch falsch entsorgte Lithium-Ionen-Akkus. Laumen appelliert, Akkus nur in Sammelstellen oder Entsorgungsboxen abzugeben, um weitere Brände zu verhindern.
Japantag 2026
Am 23. Mai 2024 findet in Düsseldorf der Japantag statt. Das traditionelle Fest feiert die japanische Kultur und Gemeinschaft in der Stadt mit einem umfangreichen Kulturprogramm. Besucher erwarten Konzerte, Cosplay und weitere kulturelle Veranstaltungen. Die Stadt Düsseldorf und die japanische Gemeinde präsentieren das Programm, das mit einem großen Feuerwerk gegen 23 Uhr am Rhein seinen Höhepunkt erreicht. Der Eintritt zum Japantag ist kostenlos. Hunderttausende Besucher werden erwartet, die das Fest zu einem der größten Japanfeste Europas machen.
Polizei nutzt Standortübermittlung bei Notrufen
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen nutzt jetzt die Advanced Mobile Location-Technologie. Diese Technik übermittelt bei Notrufen automatisch den Standort der Anrufenden an die Leitstellen. Das hilft besonders, wenn der genaue Ort nicht bekannt ist, um schneller Hilfe zu leisten. Die Standortdaten werden nur bei konkreter Gefahr verwendet und nach spätestens 60 Minuten automatisch gelöscht. Neben der schnelleren Hilfe kann die Technologie auch bei der Verfolgung von Straftaten unterstützen.
Kölner Mieter sticht auf Vermieter ein
Ein 31-jähriger Mann tötete seinen Vermieter Marcel (47) in Köln mit Messerstichen. Der Täter war erst vor wenigen Tagen in die Wohnung eingezogen. Vor dem Angriff gab es Streit zwischen den beiden, vermutlich wegen Geld. Anwohner waren bis 10:00 Uhr im Flur eingesperrt. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen. Die Ermittlungen dauern an.