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Streit um 1000‑Euro‑Prämie

1000 Euro Entlastungsprämie: Erst verweigerte der Bundesrat die Zustimmung, jetzt wollen zwei Länderchefs die Prämie ganz kippen. Die Bundesregierung sucht Alternativen, die Opposition legt eigene Vorschläge vor – nicht ohne Häme.

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Weitere Themen von Montag, 11.05.2026: 'Pedo-Hunters' verurteilt, Ex-Partner von Nina H. streitet Mordvorwürfe ab, Bayerischer Bauernverband kritisiert deutsche Agrarpolitik.

DFB-Pokalfinale: Karazor stichelt gegen Bayern 😅

Ein Vorteil für den VfB Stuttgart? Der Titelverteidiger steht zum zweiten Mal in Folge im DFB-Pokalfinale, für den FC Bayern ist es die Rückkehr nach sechs Jahren. Das will der VfB um Atakan Karazor in Berlin nutzen.

Nach Brand: Metallverarbeitungsbetrieb zahlt 1000 Euro für gefundene Akkus

In Krefeld verursachte vermutlich ein falsch entsorgter E-Bike-Lithium-Ionen-Akku einen Brand mit hohem fünf- bis sechsstelligen Schaden. Betreiber Marc Laumen setzt in seinem Metallverarbeitungsbetrieb auf KI-Systeme, um Akkus frühzeitig zu erkennen und zu trennen. Mitarbeiter erhalten eine Prämie von 1.000 Euro für das Auffinden von Akkus im Schrott. Ähnliche Brände gab es vor einem Monat in Herne und vor einem Jahr in Swisttal. Täglich entstehen in deutschen Recyclinghöfen etwa 30 Brände durch falsch entsorgte Lithium-Ionen-Akkus. Laumen appelliert, Akkus nur in Sammelstellen oder Entsorgungsboxen abzugeben, um weitere Brände zu verhindern.

Japantag 2026

Am 23. Mai 2024 findet in Düsseldorf der Japantag statt. Das traditionelle Fest feiert die japanische Kultur und Gemeinschaft in der Stadt mit einem umfangreichen Kulturprogramm. Besucher erwarten Konzerte, Cosplay und weitere kulturelle Veranstaltungen. Die Stadt Düsseldorf und die japanische Gemeinde präsentieren das Programm, das mit einem großen Feuerwerk gegen 23 Uhr am Rhein seinen Höhepunkt erreicht. Der Eintritt zum Japantag ist kostenlos. Hunderttausende Besucher werden erwartet, die das Fest zu einem der größten Japanfeste Europas machen.

Polizei nutzt Standortübermittlung bei Notrufen

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen nutzt jetzt die Advanced Mobile Location-Technologie. Diese Technik übermittelt bei Notrufen automatisch den Standort der Anrufenden an die Leitstellen. Das hilft besonders, wenn der genaue Ort nicht bekannt ist, um schneller Hilfe zu leisten. Die Standortdaten werden nur bei konkreter Gefahr verwendet und nach spätestens 60 Minuten automatisch gelöscht. Neben der schnelleren Hilfe kann die Technologie auch bei der Verfolgung von Straftaten unterstützen.

Kölner Mieter sticht auf Vermieter ein

Ein 31-jähriger Mann tötete seinen Vermieter Marcel (47) in Köln mit Messerstichen. Der Täter war erst vor wenigen Tagen in die Wohnung eingezogen. Vor dem Angriff gab es Streit zwischen den beiden, vermutlich wegen Geld. Anwohner waren bis 10:00 Uhr im Flur eingesperrt. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen. Die Ermittlungen dauern an.

Rheinmetall und Telekom planen Drohnenabwehr

Rheinmetall und Deutsche Telekom entwickeln gemeinsam ein System zur Abwehr feindlicher Drohnen. Ziel ist es, kritische Infrastruktur wie Kraftwerke und Industrieanlagen besser zu schützen. Das geplante Drohnenabwehrsystem erkennt feindliche Drohnen frühzeitig und stoppt sie mit Störsignalen, Abfangdrohnen oder Lasertechnik. Die Telekom bringt ihre Expertise in Mobilfunk, Cloud und Datenanalyse ein, während Rheinmetall Sensorik und Lasertechnik liefert. Hintergrund ist die zunehmende Bedrohung durch Drohnen, insbesondere bei Sabotage und Spionage. Das Projekt soll die Sicherheit wichtiger Anlagen deutlich erhöhen und einen effektiven Schutzschirm gegen Drohnenangriffe schaffen.

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