Das vom Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff MV Hondius hat seine restlichen Passagiere in Teneriffa abgesetzt. Die Behörden meldeten drei weitere bestätigte Fälle des Virus. Ein US-amerikanischer und ein französischer Staatsbürger, die bereits in ihre Heimat zurückgekehrt waren, wurden ebenfalls positiv getestet. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf sieben. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es zwei weitere Verdachtsfälle unter den Passagieren, die das Schiff verlassen haben. Das US-Gesundheitsministerium berichtete, dass ein zweiter US-Amerikaner auf dem Rückführungsflug in die USA ebenfalls leichte Symptome zeigte. 18 US-Amerikaner, die sich an Bord der MV Hondius befanden, befinden sich nach ihrer Rückkehr in die USA derzeit in einer Quarantäneeinrichtung in Nebraska. Drei dieser US-Amerikaner wurden in Hochsicherheitslabore verlegt. Bei einem Passagier wurde das Hantavirus nachgewiesen, zwei weitere zeigten Symptome. Die Quarantäne soll 42 Tage dauern. Die zurückgekehrten Passagiere werden währenddessen auf Symptome im Zusammenhang mit dem Hantavirus überwacht. Je nach ihrem Zustand können einige Passagiere vorzeitig nach Hause begleitet werden, um ihre Symptome dort weiter zu beobachten. Es gibt derzeit keine Behandlungsmethoden für das Hantavirus. Drei Passagiere des Kreuzfahrtschiffs sind bereits verstorben, bei zweien von ihnen wurde das Virus nachgewiesen.
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