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Mehrfamilienhaus in Wuppertal akut einsturzgefährdet

Ein Wohnhaus in Wuppertal ist durch meter tiefe Löcher und eingestürzte Kellerwände einsturzgefährdet. 14 Bewohner müssen ihre Wohnungen verlassen. Die Probleme begannen 2008 nach einer Kanalerneuerung neben dem Haus. Starkregen lässt Wasser in den Keller eindringen und verursacht die Schäden. Die Stadt Wuppertal prüfte die Kanäle, fand aber keine Mängel. Die Bundesstraße vor dem Haus ist gesperrt, da die Einsturzgefahr auch den Verkehr beeinträchtigt. Hausbesitzer Eckehardt Roggen, der selbst im Haus wohnt, sucht nach Lösungen und muss für die Freigabe der Straße sorgen, notfalls auch durch einen Abriss. Die Ursache und Finanzierung der Schäden sind weiterhin unklar.

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Mit dem aberkannten Last-Minute-Treffer von West Ham gegen Arsenal erreicht die Diskussion um den VAR einen neuen Höhepunkt. Eine Chronologie über die kontroversesten Entscheidungen seit dessen Einführung in der PL.

Diesel für 1,84 Euro – 12 Uhr Regel verhindert Preiskorrektur

An mehreren Autobahn-Tankstellen wurde Diesel für nur 1,84 Euro pro Liter angeboten. Viele Autofahrer nutzten die Gelegenheit, um ihre Tanks und Kanister mit dem günstigen Kraftstoff zu füllen. Der Grund für den niedrigen Preis war ein Fehler in der Shell-Zentrale: Ein Mitarbeiter hatte versehentlich einen falschen Dieselpreis eingetragen. Aufgrund der sogenannten 12-Uhr-Regel galt der reduzierte Preis nur bis zum Mittag. Nach 12 Uhr stieg der Dieselpreis um 60 Cent, woraufhin die Zapfsäulen schnell leer waren. Die Nachricht über den günstigen Sprit verbreitete sich rasch über soziale Medien und führte zu großem Andrang an mehreren Shell-Tankstellen im ganzen Land.

Neues Suchthilfezentrum in Köln geplant

In Köln zeigt sich das Drogenproblem weiterhin deutlich: Offener Drogenkonsum, Vermüllung und Kriminalität prägen den Alltag in einigen Stadtteilen. Anwohner berichten von aggressivem Verhalten, Urinieren in Hauseingängen und Einbrüchen. Um dem entgegenzuwirken, plant die Stadt ein neues Suchthilfezentrum am Perlengraben. Das Zentrum soll Betroffenen Hilfsangebote bieten und die Probleme aus der Öffentlichkeit verlagern. Jens Rösgens vom Sozialdienst katholischer Männer Köln unterstützt das Projekt und verweist auf bestehende Konsumräume am Hauptbahnhof und Neumarkt. Trotz dieser Einrichtungen bleiben die Herausforderungen groß, wie Anwohner und Sozialarbeiter berichten. Der Kölner Stadtrat berät aktuell über die Einrichtung des neuen Zentrums. Während Sozialarbeiter die Notwendigkeit betonen, äußern Anwohner wie Sabrina Wild Bedenken wegen möglicher negativer Auswirkungen auf die Nachbarschaft.

Ex-Profi Sascha Dum ist jetzt Kellner

Sascha Dum, ehemaliger Bundesliga-Fußballer, arbeitet jetzt als Kellner im Hofbräu im Königshof in Essen. Der 39-Jährige spielte unter anderem für Bayer Leverkusen, Fortuna Düsseldorf und MSV Duisburg. Trotz seiner Profi-Vergangenheit vermisst er den Fußball nicht und hat in der Gastronomie eine neue berufliche Perspektive gefunden. Betriebsleiter Dino Engelhardt betont, dass Sascha wegen seiner sympathischen Art eingestellt wurde, nicht wegen seiner Bekanntheit. Sascha bleibt dem Fußball verbunden, verfolgt Spiele und gibt gelegentlich kurze Analysen als Experte. Seine neue Tätigkeit macht ihm Spaß, weil er mit unterschiedlichen Menschen umgehen kann und sich dort wohlfühlt.

Rheinmetall baut Kamikazedrohnen - Vor der Tür gibt es Proteste

Rund 150 Demonstranten versammeln sich vor der Rheinmetall-Unternehmenszentrale in Neuss. Sie fordern ein Ende der Profite aus Panzern und Raketen und kritisieren, dass Rheinmetall besonders vom 100 Milliarden Euro Sondervermögen der Bundeswehr profitiert. Intern kämpft Rheinmetall mit Lieferverzögerungen und einem sinkenden Aktienwert. Gleichzeitig plant das Unternehmen die Serienproduktion von Kamikaze-Drohnen in Neuss. Diese Drohnen können bis zu 70 Minuten fliegen, bevor sie auf ein Ziel stürzen. Kritiker wie Joachim Schramm äußern sich deutlich gegen die Aufrüstung und die Rolle von Rheinmetall in diesem Zusammenhang.

Roncalli feiert 50 Jahre Zirkus

Der Zirkus Roncalli feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Seit der Gründung durch Bernhard Paul hat sich der Traditionszirkus kontinuierlich weiterentwickelt. Ein bedeutender Wandel erfolgte 2018, als Roncalli vollständig auf den Einsatz echter Tiere verzichtete. Neben dem Verzicht auf Tiere wurden Artistik, Musik und Bühnenbild in den letzten Jahren moderner und technisch aufwendiger gestaltet. Diese Veränderungen spiegeln den Anspruch wider, zeitgemäße Unterhaltung zu bieten und traditionelle Zirkuskunst neu zu interpretieren. Zum Jubiläum kehrt Roncalli nach Köln zurück. Die Jubiläumsshow am 18. Mai ist bereits restlos ausverkauft.

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