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TSCHIO 2026: Was man über das Reitturnier in Aachen wissen muss

Der TSCHIO findet vom 22. Bis zum 24. Mai 2026 in Aachen statt. Die Aachener nennen den CHIO in ihrer Mundart „TSCHIO“. Mit dem Namen möchten die Veranstalter ein „Zeichen für Heimatliebe, Tradition und die enge Verbundenheit mit den Menschen“ setzen. 2026 ist das Turnier aufgrund der Reit-WM im August in einer kürzeren Variante vorgezogen. Teilnehmer und Programm Im Allianz Park treten insgesamt 60 Reiter aus rund 20 Ländern im Springreiten an. Unter ihnen sind die Top 25 der Weltrangliste, u.a.: • Scott Brash • Richard Vogel • Ben Maher • Steve Guerdat • Simon Delestre • Julien Epaillard • Kent Farrington • Laura Kraut • McLain Ward Ihr großes Ziel: der Sieg im Rolex Grand Prix am Sonntagnachmittag. Die Springprüfungen am Freitag und Samstag zählen als Qualifikation. Am späten Samstagmittag findet zudem der Merkur Spielbanken-Cup statt – eine Kombination aus Spring- und Fahrprüfung. Vierspänner-Fahrer wie Dries Degrieck, Anna Sandmann, Bram Chardon und Boyd Exell sind dabei. Außerdem gibt es Wettbewerbe für Nachwuchspferde. Konzert „Pferd & Sinfonie“ Das Konzert „Pferd & Sinfonie“ findet 2026 zum ersten Mal im Hauptstadion statt. Das Sinfonieorchester Aachen spielt Stücke zum Motto „James Bond“. Passend dazu gibt es Pferde-Performances. Mit dabei sind auch die mehrfache Olympiasiegerin Isabell Werth und Nachwuchsstar Moritz Treffinger. TV und Streaming Im WDR ist die Show aus der Aachener Soers live zu sehen. Insgesamt soll es laut Veranstalter mehr als 7 Stunden TV-Berichterstattung von ARD, ZDF und WDR geben. Zudem wird der TSCHIO auf ClipMyHorse.TV im Stream übertragen. Die 1. Qualifikation für den Rolex Grand Prix am 22. Mai um 16:15 Uhr zeigt die Rheinische Post online im Livestream.

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Villinger Cheftrainer im Interview

Matthias Uhing kennt sich mit Pokalfinals aus, doch als Cheftrainer steht er am Samstag erstmals in einem südbadischen Endspiel. Wir haben den 53-Jährigen zuvor in der Villinger MS‑Technologie-Arena getroffen. Wie der FC 08 den Bahlinger SC bezwingen will. 📹 Gunter Wiedemann, Marc Eich ✂️ Julia Maria Meene

Neue Pläne für Steuer- und Energieentlastungen

Die Regierung will wegen hoher Energiepreise Bürger und Unternehmen entlasten. Seit dem 1. Mai 2026 ist das Energiesofortprogramm der Regierung in Kraft. Wegen hoher Energiepreise wird die Mineralölsteuer für zwei Monate um etwa 17 Cent pro Liter gesenkt. Dadurch sollen Benzin und Diesel billiger werden – besonders für Autofahrer und Betriebe mit hohem Fahrbedarf. Durch die Steuersenkung ergibt sich laut Regierung für Bürger und Unternehmen insgesamt eine Ersparnis von rund 1,6 Milliarden Euro. Die Ausfälle will der Staat durch Maßnahmen gegenüber Ölunternehmen ausgleichen. Zudem wurden strengere Kartellregeln eingeführt. Entlastung für Arbeitnehmer: Die Regierung wollte eine steuerfreie Prämie von bis zu 1000 Euro für Arbeitnehmer einführen. Der Bundesrat stoppte den Plan jedoch am Freitag, weil die Länder Einnahmeverluste befürchten. Nur vier von 16 Bundesländern stimmten dafür. Steuerreform rückt in den Mittelpunkt: Nach dem Nein des Bundesrats zur Prämie rückt nun die geplante Steuerreform in den Fokus. SPD, CDU und CSU wollen am Dienstag im Koalitionsausschuss über Entlastungen für Bürger beraten. Vor allem die Einkommensteuerreform soll jetzt schnell vorangebracht werden. Bürger mit kleinen Einkommen sollen dadurch weniger Steuern zahlen. Weitere Ideen liegen auf dem Tisch: Diskutiert werden auch weitere Entlastungen, etwa eine niedrigere Stromsteuer oder eine höhere Pendlerpauschale. Gleichzeitig sind die finanziellen Spielräume der Regierung begrenzt, da Finanzminister Lars Klingbeil Milliarden einsparen muss. In der Koalition gibt es Uneinigkeit darüber, wie die geplanten Reformen finanziert werden sollen.

260513_Backstage Nico Marchetti

Landesliga Nord - NEUN Tore beim Derby!

Beim Derby zwischen Schwedt und Angermünde gab es für die Zuschauer ganze NEUN Tore zu bejubeln🤩🔥⁠ ⁠So richtig gefährdet war ein Sieg des FC Schwedt allerdings zu keinem Zeitpunkt der Partie...deshalb kann Schwedt jetzt zurecht feiern und sich Derbysieger nennen!⁠ ⁠ #amateurfussball #fussball #schwedt #angermünde #derby⁠ ⁠ 📷: Carola Voigt⁠

Krebs-Alarm in der Grillsaison: Giftige Fehler, die alle beim Grillen machen

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Cem Özdemir: Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg

Cem Özdemir wird am 21. Dezember 1965 in Bad Urach (Kreis Reutlingen) geboren. Er ist das einzige Kind von türkischen Gastarbeitern. Nach der Realschule entscheidet er sich für die Ausbildung zum Erzieher in Reutlingen. 1994 schließt er sein Studium der Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule für Sozialwesen in Reutlingen ab. 1981 tritt er der Partei Die Grünen bei (heute: Bündnis 90/Die Grünen). Im selben Jahr beantragt er die deutsche Staatsbürgerschaft, die er erst nach Erreichen der Volljährigkeit erhält. 1989-1994 ist er im Grünen-Landesvorstand von Baden-Württemberg. 1994-2002 wird er als erster Abgeordneter türkischer Herkunft in den Deutschen Bundestag gewählt. 1998 - 2002 ist er der innenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/die Grünen. 2004 - 2009 ist Cem Özdemir Abgeordneter des Europäischen Parlaments der Fraktion Die Grünen/EFA. Seit 2013 ist er erneut Mitglied des Deutschen Bundestages. 2008 - 2018 ist er Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. 2017: Özdemir ist Spitzenkandidat seiner Partei zur Bundestagswahl. Februar 2018: Er leitet als Vorsitzender den Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages. Seit 2021 ist er Bundeslandwirtschaftsminister. Nach dem Bruch der Ampel-Regierung im November 2024 übernimmt er auch das Bildungs- und Forschungsministerium. Mit dem Regierungswechsel gibt er im Mai 2025 seine Ämter als Bundesminister ab. Für die Landtagswahl in Baden- Württemberg 2026 bewirbt er sich für den Posten als Ministerpräsident. Mit Özdemir als Spitzenkandidat erhalten die Grünen laut vorläufigem Endergebnis 30,2 % der Stimmen und gewinnen die Wahl knapp vor der CDU (29,7 %). Am 13. Mai 2026 wählt ihn der Landtag mit 93 von 157 Stimmen zum Ministerpräsidenten des Bundeslandes. Damit folgt Özdemir auf Winfried Kretschmann als Ministerpräsident Baden-Württemberg. Özdemir ist der erste Regierungschef mit türkischen Wurzeln. Privatleben 2003 heiratet Özdemir die argentinische Journalistin Pia Maria Castro. 20 Jahre später geben sie ihre Trennung bekannt. Sie haben zwei gemeinsame Kinder. Özdemirs neue Partnerin ist eine Juristin aus Kanada.

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