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Nutzung von Militärstützpunkten: Spanien lässt sich von den USA nicht unter Druck setzen

Albares betonte, Spanien werde sich trotz des wachsenden Drucks aus Washington weiterhin an das Völkerrecht und die Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen halten. Madrid werde den USA nicht gestatten, ihre spanischen Luftwaffenstützpunkte für den Krieg gegen den Iran zu nutzen.

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Arbeloa: Real wird "ganz anders behandelt"

Nach der kuriosen Pressekonferenz von Florentino Pérez stellt sich Trainer Álvaro Arbeloa hinter den Real-Präsidenten. Er betont, dass der Verein oft unfair und anders behandelt werde.

Al-Schaibani exklusiv bei Euronews: Erzwungene Rückkehr würde zu Chaos in Syrien führen

Syriens Außenminister Al-Schaibani hat im Exklusiv-Interview mit Euronews vor einer überstürzten Rückkehr einer großen Zahl von Syrern gewarnt - dafür brauche es finanzielle Unterstützung.

Baden-Württemberg: Özdemir ist neuer Ministerpräsident im Südwesten

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Villinger Cheftrainer im Interview

Matthias Uhing kennt sich mit Pokalfinals aus, doch als Cheftrainer steht er am Samstag erstmals in einem südbadischen Endspiel. Wir haben den 53-Jährigen zuvor in der Villinger MS‑Technologie-Arena getroffen. Wie der FC 08 den Bahlinger SC bezwingen will. 📹 Gunter Wiedemann, Marc Eich ✂️ Julia Maria Meene

Neue Pläne für Steuer- und Energieentlastungen

Die Regierung will wegen hoher Energiepreise Bürger und Unternehmen entlasten. Seit dem 1. Mai 2026 ist das Energiesofortprogramm der Regierung in Kraft. Wegen hoher Energiepreise wird die Mineralölsteuer für zwei Monate um etwa 17 Cent pro Liter gesenkt. Dadurch sollen Benzin und Diesel billiger werden – besonders für Autofahrer und Betriebe mit hohem Fahrbedarf. Durch die Steuersenkung ergibt sich laut Regierung für Bürger und Unternehmen insgesamt eine Ersparnis von rund 1,6 Milliarden Euro. Die Ausfälle will der Staat durch Maßnahmen gegenüber Ölunternehmen ausgleichen. Zudem wurden strengere Kartellregeln eingeführt. Entlastung für Arbeitnehmer: Die Regierung wollte eine steuerfreie Prämie von bis zu 1000 Euro für Arbeitnehmer einführen. Der Bundesrat stoppte den Plan jedoch am Freitag, weil die Länder Einnahmeverluste befürchten. Nur vier von 16 Bundesländern stimmten dafür. Steuerreform rückt in den Mittelpunkt: Nach dem Nein des Bundesrats zur Prämie rückt nun die geplante Steuerreform in den Fokus. SPD, CDU und CSU wollen am Dienstag im Koalitionsausschuss über Entlastungen für Bürger beraten. Vor allem die Einkommensteuerreform soll jetzt schnell vorangebracht werden. Bürger mit kleinen Einkommen sollen dadurch weniger Steuern zahlen. Weitere Ideen liegen auf dem Tisch: Diskutiert werden auch weitere Entlastungen, etwa eine niedrigere Stromsteuer oder eine höhere Pendlerpauschale. Gleichzeitig sind die finanziellen Spielräume der Regierung begrenzt, da Finanzminister Lars Klingbeil Milliarden einsparen muss. In der Koalition gibt es Uneinigkeit darüber, wie die geplanten Reformen finanziert werden sollen.

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