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Nachrichten des Tages | 15. Mai 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 15. Mai 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Hochsommer an Pfingsten! Wettermodelle rechnen sich heiß: Deutschland heizt sich auf über 30 Grad

Unsere Wetterexpertin Kathy Schrey zeigt die spektakuläre Wetterwende bis Pfingsten – vom Frösteln direkt in den möglichen Hochsommer. Ab Mitte der Woche baut sich über Deutschland eine völlig neue Großwetterlage auf. Die neuesten Wettermodelle rechnen mit einer massiven Erwärmung auf 24 bis 28 Grad. Regional könnten zum Pfingstwochenende sogar brisante 31 Grad erreicht werden. Ende Mai zeigt sich allerdings ein brachialer Wetterwechsel mit einem Tief direkt über Deutschland mit das nach aktuellen Berechnungen Unwetterpotential besitzt.

Wladimir Putin ersetzt?: Doppelgänger-Wirbel neu entfacht - alte Vertraute erkennt Kreml-Chef nicht wieder

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Elf-Jahres-Tief: Europas Unternehmen investieren immer weniger

Für ihre sinkenden Investitionen machen die Unternehmen unter anderem Nachfrageschwäche, geopolitische Spannungen und Regulierungsunsicherheit verantwortlich.

Eurovision Song Contest 2026: Alle Infos zu dem Austragungsort, den Favoriten, dem Voting und mehr

Der Eurovision Song Contest wird am 16. Mai 2026 ausgetragen. Ab 21 Uhr läuft das Finale, in dem Sarah Engels mit dem Song „Fire“ für Deutschland ins Rennen geht. Die Show findet in der Wiener Stadthalle in Österreich statt. Nach dem ersten Halbfinale (12. Mai) stehen folgende Finalisten fest: • Belgien: Essyle – „Dancing on the Ice“ • Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – „Liekinheitin“ • Griechenland: Akylas – „Ferto“ • Israel: Noam Bettan – „Michelle“ • Kroatien: Lelek – „Andromeda“ • Litauen: Lion Ceccah – „Sólo quiero más“ • Moldau: Satoshi – „Viva Moldova!“ • Polen: Alicja – „Pray“ • Schweden: Felicia – „My System“ • Serbien: Lavina – „Kraj Mene“ Nach dem zweiten Halbfinale (14. Mai) stehen folgende Finalisten fest: • Bulgarien: Dara – Bangaranga • Ukraine: Leléka – Ridnym • Norwegen: Jonas Lovv – Ya Ya Ya • Australien: Delta Goodrem – Eclipse • Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me • Malta: Aidan – Bella • Zypern: Antigoni – Jalla • Albanien: Alis – Nân • Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien sind gesetzt. Als Vorjahressieger ist Österreich für das Finale qualifiziert. Fünf Länder haben aufgrund der Teilnahme Israels ihren Rückzug vom ESC 2026 angekündigt. Dies sind Irland, Island, die Niederlande, Spanien und Slowenien. Das Voting-System: Nach längerer Pause kehren Jurys in den Halbfinals zurück, um neben dem Televoting (50/50-Verhältnis) zu entscheiden, welche Beiträge in das Finale einziehen. Die maximale Anzahl an Stimmen pro Zuschauer (via Telefon, SMS oder Online-Voting) wird von 20 auf 10 halbiert. Jedes Land vergibt zweimal Punkte (1-12): einmal von der Jury und einmal von den Zuschauern. So kann ein Land insgesamt maximal 24 Punkte an einen Song vergeben. Im Finale werden zuerst die Jury-Punkte aus allen Ländern bekannt gegeben. Danach werden alle Zuschauerstimmen zusammengezählt und am Ende der Show als Gesamtpunkte pro Land hinzugefügt – meist vom niedrigsten zum höchsten. Dadurch bleibt es bis zum Schluss spannend, wer gewinnt. Die Favoriten: Aktuell gilt Finnland als Favorit beim ESC 2026 – mit einer 31-prozentigen Siegchance. Dahinter folgen u. a. Frankreich, Dänemark und Australien. Die Moderatoren: Die Show wird von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderiert. TV und Streaming: Die beiden Halbfinals sowie das Finale werden auf der Webseite des ESC sowie von der ARD übertragen.

Trump: Xi will im Iran-Krieg helfen

Nach Aussage des US-Präsidenten bot Chinas Staatschef Xi Hilfe im Iran-Krieg an. Auch habe er zugesagt, Teheran keine militärische Ausrüstung zu liefern.

Die neue elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - Design und Ausstattung

Die neue elektrische G-Klasse steht ganz in der Designtradition der Baureihe und übernimmt die kantige Silhouette. Typische Details wie die markanten Türgriffe und die auf den Kotflügeln aufgesetzten Blinker sind weiterhin stilprägend. Dabei kombiniert die neue elektrische G-Klasse die unverwechselbare Optik der Geländewagen-Ikone mit ausgewählten, elektro-typischen Designelementen. Schon in der Frontansicht wirkt der neue Mercedes-Benz G 580 mit EQ Technologie vertraut, was unter anderem an den klassischen Rundscheinwerfern liegt. Der Kühlergrill verfügt über vier horizontale Lamellen. Die Kühlerverkleidung und die Außenspiegelgehäuse sind serienmäßig in Wagenfarbe gehalten. Eine besonders markante Optik erhält die neue elektrische G-Klasse mit der optional erhältlichen Black-Panel-Kühlerverkleidung mit abgedunkelten Leuchteinheiten sowie animiertem LED-Leuchtband und Chromumrandung. Eine leicht angehobene Motorhaube und sogenannte „Air Curtains“ in den hinteren Radlaufverbreiterungen zählen zu den weiteren Designelementen, die das vollelektrische Modell auszeichnen. Zusammen mit einer neuen A-Säulenverkleidung und einer Spoilerlippe an der Dachzierleiste tragen sie zur optimierten Aerodynamik bei. In Kombination mit neuen Isolationsmaterialien konnte zudem der Geräuschkomfort verbessert werden. Serienmäßig rollt die neue elektrische G-Klasse auf aerodynamisch optimierten 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5‑Doppelspeichen-Design. Sie sind schwarz hochglänzend lackiert und glanzgedreht. Der Innenraum der neuen elektrischen G-Klasse kombiniert beeindruckende Wertigkeit mit klassischer Formensprache. Eckig eingefasste Lüftungsdüsen und der Haltegriff für Beifahrende tragen die typische Handschrift einer G-Klasse. Die Zierelemente sind serienmäßig in offenporigem Holz Walnuss natur gehalten. Das Multifunktionslenkrad der aktuellen Generation mit Touch-Bedienfeldern trägt serienmäßig einen Bezug aus Leder Nappa. Die Ambientebeleuchtung sowie Lederpolster zählen zum Serienumfang.

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