Porsche bringt den umfangreich aktualisierten Taycan auf den Weg. Die neuen Modellvarianten bieten mehr Reichweite, sowie kürzere und robustere Ladevorgänge. Bei einem ersten Reichweitentest von Los Angeles nach San Diego und zurück haben Vorserienmodelle ihre weiter verbesserte Effizienz demonstriert. Die vollelektrischen Sportwagen legten im öffentlichen Straßenverkehr bis zu 587 Kilometer mit einer Batterieladung zurück. Der Reichweitentest erfolgte unter Alltagsbedingungen: Zwölf internationale Medienvertreter waren mit vier Taycan an drei Tagen auf den Interstate Highways 405 und 5 zwischen den südkalifornischen Metropolen Los Angeles und San Diego unterwegs. Die Teams fuhren dabei die auf Interstates zulässige Höchstgeschwindigkeit von 75 mph. Das entspricht rund 120 km/h. Alle vier Testwagen waren mit der größeren Performance Batterie Plus ausgestattet. Geladen wurde bei Electrify America in Torrence/Los Angeles. Hier zeigte der Taycan über mehrere Minuten mehr als 300 kW Ladeleistung und konnte wiederholt in unter 20 Minuten von zehn auf 80 Prozent State of Charge geladen werden. Auch die Ladeleistung, die Ladezeit sowie die Zeit, die bis zum Ladestart vergeht, zeigten sich bei diesem Test stark verbessert. Fast 150.000 Taycan hat Porsche seit Beginn der Produktion gebaut. Die wichtigsten Einzelmärkte für die Modellreihe sind aktuell die USA, Großbritannien, Deutschland und China. Der umfangreich überarbeitete Taycan wird in wenigen Tagen vorgestellt.
Bulgarien gewinnt den ESC: Deutschland landet nur auf Platz 23
Große Enttäuschung für Deutschland beim Eurovision Song Contest. Während Bulgarien den Sieg holt, landet Sängerin Sarah Engels mit ihrem Song weit hinten im Finale.
Bulgarien gewinnt den ESC: Deutschland landet nur auf Platz 23
Große Enttäuschung für Deutschland beim Eurovision Song Contest. Während Bulgarien den Sieg holt, landet Sängerin Sarah Engels mit ihrem Song weit hinten im Finale.
CPAC kommt wohl nach Deutschland
Die rechtskonservative Konferenz der Republikaner "Conservative Political Action Conference“ - oder kurz CPAC - wird offenbar bald auch in Deutschland veranstaltet.
ESC 2026 in Wien: Dara aus Bulgarien gewinnt - Sarah Engels Drittletzte
Der Eurovision Song Contest fand am 16. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle statt und begeisterte die Zuschauer mit einer großen Show und mitreißenden Auftritten. Für Deutschland ging die Sängerin Sarah Engels mit dem Song „Fire“ ins Rennen. Gewinner des 70. Eurovision Song Contest wurde Dara aus Bulgarien mit dem Lied „Bangaranga“. Die Künstlerin kam auf 516 Punkte. Auf den weiteren Plätzen in den Top Ten folgten: Israel (343 Punkte), Rumänien (296 Punkte), Australien (287 Punkte), Italien (281 Punkte), Finnland (279 Punkte), Dänemark (243 Punkte), Moldau (226 Punkte), Ukraine (221 Punkte) und Griechenland (220 Punkte). Deutschland landete mit „Isaak“ und ihrem Hit „Always on the Run“ auf dem 12. Platz mit 117 Punkten. Im Jahr 2026 nahmen insgesamt 25 Nationen an dem Wettbewerb teil. Dänemark (Søren Torpegaard Lund) , Deutschland (Sarah Engels), Israel (Noam Bettan) , Belgien: (Essyla), Albanien (Alis), Griechenland (Akylas), Ukraine (Leléka), Australien, Serbien (Lavina), Malta (Aidan), Tschechien (Daniel Zizka), Bulgarien (Dara), Kroatien: (Lelek), Vereinigtes Königreich (Look Mum No Computer), Frankreich (Monroe), Moldau (Satoshi), Finnland (Linda Lampenius x Pete Parkkonen), Polen (Alicja), Litauen: (Lion Ceccah), Schweden (Felicia), Zypern (Antigoni), Italien (Sal Da Vinci), Norwegen (Jonas Lovv), Rumänien (Alexandra Căpitănescu) und Österreich (Cosmó). Fünf Länder haben aufgrund der Teilnahme Israels ihren Rückzug vom ESC 2026 angekündigt. Dies sind Irland, Island, die Niederlande, Spanien und Slowenien. Die Show wurd von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderiert.
Spiel Highlights zu Viertelfinale 2 | Playoffs – Viertelfinale Spiel 1
Spiel Highlights zu Viertelfinale 2 | Playoffs – Viertelfinale Spiel 1
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Missbrauchsskandale: Söder kritisiert Vatikan
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat in Würzburg im Rahmen des Katholikentags die langsame Aufarbeitung der Missbrauchsskandale der katholischen Kirche angeprangert.