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Fiat Panda und Fiat Pandina - Die neuen Versionen des vielseitigen Italieners

Die Historie des Fiat Panda reicht bis ins Jahr 1980 zurück. In den 44 Jahren seither verkaufte FIAT europaweit mehr als acht Millionen Exemplare des ikonischen und inspirierenden Kleinwagens. Seit 2011 wird der Fiat Panda im süditalienischen Pomigliano d'Arco hergestellt, bis heute fast zwei Millionen Mal. Nach einer Neustrukturierung der Modellpalette stehen die Varianten Fiat Panda und Fiat Pandina in der Cross Version zur Wahl. Beide neuen Modelle bieten serienmäßig zusätzliche Fahrerassistenzsysteme, ein neu konfiguriertes Kombiinstrument mit ergänzenden Funktionen sowie ein neu gestaltetes Lenkrad mit Bedienelementen für die Audioanlage. Antriebsseitig setzen Fiat Panda und Fiat Pandina auf einen 1,0-Liter-Benziner mit 51 kW (70 PS) Leistung und Mild-Hybrid-Technologie. Der Verbrenner wird so zum Beispiel beim Anfahren von einem Elektromotor unterstützt, was den Verbrauch senkt.

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Markus Söder bleibt in Bayern: Friedrich Merz wird Kanzlerkandidat der Union

Einigung in der K-Frage - Friedrich Merz wird der Kanzlerkandidat der Union. Markus Söder verzichtet und sichert dem CDU-Chef seine volle Unterstützung zu. Was sagt die CSU zu der Entscheidung?

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Der neue Škoda Superb - neue Nano-Sensoren für fortschrittlichere und genauer arbeitende Assistenzsysteme

Mit einer neuen Generation an Sensoren und hochmodernen Assistenzsystemen hat Škoda Auto die Sicherheit seines Benziner- und Dieselflaggschiffs Superb nochmals gesteigert. Abbiegeassistent (Turn Assist), Kreuzungsassistent (Crossroad Assist) und Notfall-Lenkassistent (Collision Avoiding Assist) bietet Škoda als Bestandteile des erweiterten Frontradarassistenten erstmals an. Schon zuvor erhältliche Systeme wie Travel Assist, Spurwechselassistent und Anhängerassistent glänzen jetzt mit weiterentwickelten Funktionen. Im Fall einer Kollision schützen der Proaktive Insassenschutz und bis zu zehn Airbags die Passagiere. Zum ersten Mal überhaupt setzt Škoda beim neuen Superb Nano-Radarsensoren ein. Rechts und links in der Frontschürze positioniert, steigern sie die Leistungsfähigkeit der Assistenzsysteme wie Frontradarassistent und Kreuzungsassistent. Diese in Fahrzeugen für den europäischen Markt serienmäßige Technologie weist den Fahrer bei nicht einsehbaren Ausfahrten oder Seitenstraßen auf kreuzende Fahrzeuge, Fahrradfahrer und Fußgänger hin. Bei Bedarf bremst es automatisch. Die Multifunktionskamera hinter der Windschutzscheibe verfügt nun über ein erweitertes Sichtfeld. Ihre Bilder kommen auch der jüngsten Version des europaweit serienmäßigen Abbiegeassistenten zugute. Er warnt vor Gegenverkehr und bremst im Notfall automatisch. In Europa zählt fortan auch der Frontradarassistent zum serienmäßigen Lieferumfang. Er beinhaltet jetzt die proaktive Radfahrererkennung.

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