Das vom Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff MV Hondius hat seine Reise beendet und im niederländischen Hafen Rotterdam zur Desinfektion angelegt. Das Schiff brachte 25 Besatzungsmitglieder und zwei medizinische Fachkräfte zu seinem Zielort, nachdem alle anderen Passagiere an anderen Orten von Bord gegangen waren. Die Besatzung begibt sich umgehend in Quarantäne; laut Reederei Oceanwide Expeditions zeigt jedoch niemand an Bord Symptome. 25 weiße Container wurden in geringer Entfernung vom Dock aufgestellt, in denen die nicht repatriierten Besatzungsmitglieder ihre Quarantäne verbringen werden. Hafenmeister René de Vries teilte der Associated Press mit, dass sowohl Satelliteninternet als auch Verpflegung für die in den Containern untergebrachten Personen bereitgestellt werden. De Vries erklärte außerdem, dass das Schiff im Hafen desinfiziert werde und sagte: „Das schaffen wir.“ Die MV Hondius hatte die letzten sechs Tage um die Kanarischen Inseln gesegelt, wo die übrigen Passagiere von Bord gingen und in über 20 verschiedene Länder geflogen wurden. Der Hantavirus-Ausbruch auf dem Schiff hat mittlerweile mindestens elf Fälle erreicht, von denen neun bestätigt wurden. Drei Passagiere sind an Bord gestorben, darunter ein niederländisches Paar, das nach Angaben von Gesundheitsbehörden als erstes in Südamerika mit dem Virus infiziert war. 18 US-Amerikaner befinden sich derzeit in spezialisierten Gesundheitseinrichtungen in den USA unter Beobachtung und werden dort bis zu 42 Tage in Quarantäne bleiben.
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Bekommt Hamburg ein neues Freibad an der Außenalster? Das Wasser der Alster ist oft keimbelastet und eigentlich nicht zum Baden geeignet – die Lösung könnte ein gechlorter Pool in der Alster sein.
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Gasexplosion zerstört Imbisswagen
Eine Gasflasche explodiert in einem Imbisswagen vor dem Wohnhaus von Hans Joachim in Goch. Der Imbisswagen wird dabei vollständig zerstört, auch das Wohnhaus erleidet Schäden. Verletzt wurde niemand. Die Ursache war vermutlich eine Undichtigkeit an den Gasanschlüssen, durch die Gas austrat. Ein Funke von Kühlschrank oder Gefriertruhe löste wohl die Explosion aus.
Streit um Abtreibungen an der Uniklinik Essen
Kritik an der Essener Uniklinik: Schwangerschaftsabbrüche werden dort offenbar nur in Ausnahmefällen durchgeführt. Die Autorin Sibel Schick kritisiert das scharf, schließlich werde die Klinik mit Steuergeldern finanziert. Frauen hätten dadurch kaum Zugang zu diesem medizinischen Eingriff. Schick selbst war 2021 ungewollt schwanger und ließ nach einem Krankenhausaufenthalt wegen einer Lungenembolie einen Schwangerschaftsabbruch durchführen.
Steinmeier reinigt Stolpersteine Dorsten
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in Dorsten gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern Stolpersteine gereinigt, die an die Opfer des Holocaust erinnern. Zudem beteiligte er sich an einer Menschenkette für Demokratie. Die Aktionen finden anlässlich des 77. Geburtstags des Grundgesetzes am 23. Mai statt. Bundesweit sind weitere Initiativen geplant, um das ehrenamtliche Engagement in Deutschland zu stärken. Die Veranstaltungen laufen bis Ende Mai und sollen die Bedeutung von Demokratie und gesellschaftlichem Einsatz hervorheben.