Saint Libory, Vereinigte Staaten – 17. Mai 2026 Ein heftiger, großer Tornado zog am 17. Mai 2026 über Ackerland nahe St. Libory im US-Bundesstaat Nebraska, während ein Handvideo den massiven Wirbel unter einem dunklen, von Sturmwolken gefüllten Himmel festhielt. Die Aufnahme, gefilmt vom X-Nutzer Tyler Pardun, NSSL/CIWRO, zeigt einen dicken, dunklen, keilförmigen Trichter, der aus einer gewaltigen, tief hängenden Wall Cloud herausragt und sich durch offene Felder frisst. Eine riesige Säule aus Staub und Trümmern steigt an der Basis des Tornados auf, während der kraftvolle Wirbel sich stetig über die ländliche Landschaft dreht. Bauernhäuser, Bäume und umgepflügtes Ackerland sind sowohl im Vorder- als auch im Hintergrund zu sehen, während die Kamera leicht wackelt und mitschwenkt, um der Bewegung des Tornados zu folgen. Das Video wurde mit der Bildunterschrift veröffentlicht: „Incredible data collection on this violent tornado from NSSL’s LiDAR, scanning genesis and occlusion near St Libory, NE earlier today #newx“. Die Aufnahmen wurden während der LIFT-Feldkampagne des NSSL vom Meteorologen Tyler Pardun gemacht. LiDAR-Messungen während der NSSL-Feldkampagne Der Beschreibung zufolge führte das LiDAR-System Echtzeit-Scans mit hoher Auflösung zur Entstehung des Tornados und zum Okklusionsprozess durch und lieferte wissenschaftliche Daten darüber, wie sich heftige Tornados entwickeln und verändern. Damit wurden die Bildung und die weitere Entwicklung des Wirbels nahe St. Libory detailliert erfasst.
China: Essenskurier bei starkem Regen in Guangdong aus reißenden Fluten gerettet
In der chinesischen Provinz Guangdong hat @Niúlàlà am 15. Mai 2026 ein Video veröffentlicht, das schwere Überschwemmungen während eines heftigen Regensturms zeigt. Darin wird eine Person von reißenden Fluten erfasst und unkontrollierbar fortgedrückt, während mehrere Menschen zur Stelle eilen, um sie zu retten. Nach Angaben des Urhebers handelte es sich bei dem Geretteten um einen Lieferfahrer, der während des intensiven Niederschlags in die Fluten geraten war. Berichten zufolge traf an diesem Tag zwar kein Taifun Guangdong, dennoch kam es in der Region zu massiven Sturzfluten und sintflutartigen Regenfällen. Ausgelöst wurden sie demnach durch ein großflächiges, saisonales Regenwetter, das weite Teile des Gebiets erfasste. Die Aufnahmen verdeutlichen die Wucht der Wassermassen, die Straßen in kürzester Zeit überfluteten und Passanten in akute Gefahr brachten. Wie in dem Clip zu sehen ist, wird die Person in der Strömung hin- und hergerissen, bevor Helfer eingreifen und sie aus dem Wasser ziehen. Mehrere Menschen laufen dabei gegen die Strömung an, um den Betroffenen zu erreichen. Die Szene unterstreicht, wie schnell sich die Lage bei Starkregen in städtischen Bereichen zuspitzen kann, wenn Abflüsse überlastet sind und sich das Wasser ungehindert auf den Straßen sammelt. Sturzfluten trotz ausbleibenden Taifuns Die Berichte betonen, dass die Unwetter nicht mit einem Taifun zusammenhingen, sondern mit einer ausgedehnten saisonalen Regenfront. In Guangdong führte das Wetterereignis zu heftigem Dauerregen und lokalem Starkregen, der innerhalb kurzer Zeit Überschwemmungen auslöste. Die Kombination aus großen Wassermengen und plötzlich ansteigenden Pegeln machte die Situation besonders gefährlich, weil Menschen und Fahrzeuge unerwartet von den Fluten überrascht wurden.
Hantavirus: Wie gut ist Europa auf Gesundheitsbedrohungen vorbereitet?
Obwohl es noch immer kein einheitliches europäisches Regelwerk für Quarantänemaßnahmen gibt, hat die EU Schritte unternommen, um in Zukunft besser vorbereitet zu sein als noch vor sechs Jahren. Wird das ausreichen?
Trotz Regens und kühler Temperaturen: Erste Westsachsen springen ins kalte Wasser
Die ersten mutigen Schwimmer ließen sich von kühlen Temperaturen nicht abschrecken und eröffneten die Badesaison in Hartmannsdorf. Andere Bäder zögern noch mit dem Badebetrieb.
"Bauer sucht Frau": Schluss mit Fernbeziehung! Bastian und Kerrin wagen den nächsten Schritt
Schnell hatte es bei Landwirt Bastian und Kerrin gefunkt und für mehrere Monate führte das "Bauer sucht Frau"-Traumpaar eine Fernbeziehung. Doch damit ist jetzt Schluss! Die hübsche Blondine hat ihre Sachen gepackt und ist Anfang Mai von Lübeck nach Schweinfurt gezogen. Nun verraten die beiden Turteltauben, wie das Zusammenleben klappt.
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Atempause im Iran-Krieg: Geplanter US-Angriff gestoppt
Auf Bitten der Golfstaaten will Donald Trump von einer Wiederaufnahme des Iran-Krieges abgesehen haben - vorerst. Er sagt, es gebe «ernsthafte Verhandlungen». Gelingt doch noch ein Durchbruch?