Die BMW Group treibt im Rahmen der BMW iFACTORY die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Produktionsprozesse konsequent voran. Seit 2022 erprobte sie dazu in ihrem größten europäischen Werk in Dingolfing das automatisierte Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld. Das Pilotprojekt wurde jetzt nach erfolgter CE-Zertifizierung in den Serienbetrieb überführt. Neben Dingolfing wird aktuell Leipzig befähigt, das Projekt „Automatisiertes Fahren im Werksumfeld“ (AFW) im Serienbetrieb einzusetzen. Weitere Standorte des BMW Group Produktionsnetzwerkes werden sukzessive folgen. Neben dem BMW 5er und 7er in Dingolfing kommt die Technologie jetzt auch beim MINI Countryman und weiteren BMW Modellen in Leipzig zum Einsatz. In Dingolfing fahren die Neufahrzeuge vollautomatisch und fahrerlos über eine mehr als einen Kilometer lange Strecke von den beiden Montagehallen über die sogenannte Kurzprüfstrecke bis in den Finish-Bereich des Werks. Möglich macht dies eine entlang der Strecke installierte Sensorik, die größte LIDAR-Infrastruktur Europas, sowie ein extern generiertes Umfeld-Modell und ein externer Bewegungsplaner. Unabhängig von der Fahrzeugausstattung steuert dieser die automatisierten Bewegungen der Fahrzeuge und nutzt dafür modernste Cloud-Architektur. Teile der Technologie stammen dabei von dem jungen Schweizer Unternehmen Embotech AG, mit dem die BMW Group bereits frühzeitig über ihre Venture Client Einheit, die BMW Start Up Garage, zusammengearbeitet hatte.
Herzensauftritt im Landtag: Hessentagspaar Vera und Max Dudyka begeistert
Großer Tag für Vera und Max Dudyka: Das Hessentagspaar war am Dienstag gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) in die Landeshauptstadt Wiesbaden gereist, um die Landtagsabgeordneten und Minister mit Landtagspräsidentin Astrid Wallmann und Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) an der Spitze persönlich zum 63. Hessentag vom 12. bis 21. Juni 2026 nach Fulda einzuladen.
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 19.05.2026
+++ Euskirchen-Eskalation: Massive Straßenschlägerei führt zu Polizei-Einsatz und Straßensperrungen +++ 6000 Euro Prämie für ein neues E-Auto: Wie steht es um die Ladeinfrastruktur in NRW? +++ 50 Jahre Zirkus Roncalli: Manege offen für das große Jubiläum in Köln. Außerdem: Drama in Duisburg, bei dem ein Baby verloren geht, Ausgebrannte Autos in Essen, die Fragen aufwerfen, ein um Unglaubliches bemühter Gerichtsfall in Castrop-Rauxel, Ministerpräsident Hendrik Wüsts Reise nach Polen zur Vertiefung der Zusammenarbeit, sich schnell ausbreitende E-Scooter und die damit verbundenen Unfälle, sowie ein Wetterbericht, der einen Hoffnungsschimmer auf Sonnenschein verspricht.
Gasleck: Wie man die Gefahr erkennt und handelt
Wie riecht Gas? Gas riecht ätzend oder nach faulen Eiern – und zwar schon, wenn nur geringe Konzentrationen in der Luft sind.
WM-Stadionarbeiter fordern: ICE soll fernbleiben
Beschäftigte des SoFi-Stadions demonstrierten vor der Arena und forderten Zusagen, dass bei der FIFA-Akkreditierung erhobene Daten nicht an die US-Einwanderungsbehörden gehen.
NRW-Ministerpräsident in Kattowitz
Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen reist für zwei Tage nach Kattowitz in Polen. Ziel der Reise ist die Pflege der deutsch-polnischen Beziehungen, die aktuell als angespannt gelten. Während des Aufenthalts führt er Gespräche mit polnischen Gesprächspartnern, um den Dialog zu fördern und die Zusammenarbeit zu stärken. Die Gespräche werden am zweiten Tag der Reise fortgesetzt, um die Kontakte weiter auszubauen und die bilateralen Beziehungen zu verbessern.
Hubschrauber im Garten: 29-Jährige aus Lilienthal restauriert alte Maschine
Merle Sofie Lorenzen aus Lilienthal (Niedersachsen) hat einen alten Hubschrauber bei sich im Garten stehen. In ihrer Freizeit restauriert sie die alte Maschine. Weltberühmt wurde das Helikopter-Modell mit der orangenen Tür durch die Serie „Die Rettungsflieger“. Das Hobby der 29-Jährigen lebt vom Austausch mit anderen Helikopter-Fans.
Knapper Geldbeutel - Handel und Gastronomie unter Druck
Steigende Kosten, zurückhaltende Kunden und die Konkurrenz aus dem Internet setzen viele Geschäfte und Lokale unter Druck. Trotzdem investieren manche weiter bewusst in die Innenstadt – so wie ein Gastronom, der erst vor kurzem eine neue Kneipe in Augsburg eröffnet hat. Wie schwierig die Lage tatsächlich ist - wir haben nachgefragt.