Kein Scherz: Streifenwagen der Polizei Hamburg fahren künftig immer mit Blaulicht - Hamburg führt als erstes Bundesland ein Polizeiliches Präsenzlicht ein. Die Polizei Hamburg setzt als erste Polizei in Deutschland das Polizeiliche Präsenzlicht (PPL), ein dauerhaftes Blaulicht auf allen Streifenwagen ein. Sobald die Autos die Polizeikommissariate verlassen, leuchten die Dachbalken mit den Blaulichtern künftig dauerhaft. "Dies soll die Sichtbarkeit der Polizei im öffentlichen Raum erhöhen", sagte Polizeivizepräsident Mirko Streiber (im Foto links neben André Martens, stellvertretender Leiter der Schutzpolizei) bei der heutigen Präsentation der neuen Lichtgebung: "Hamburg übernimmt damit eine Vorreiterrolle und setzt neue Maßstäbe für wahrnehmbare Polizeiarbeit." Mehr visuelle Präsenz stärke das Sicherheitsempfinden der Hamburger. Das PPL, ein dauerhaft eingeschaltetes, nicht blinkendes, blaues LED-Licht unterscheide sich deutlich vom herkömmlichen Blaulicht. Während das klassische Blaulicht mit hoher Intensität und Frequenz blinkt und Verkehrsteilnehmende auffordert, sofort "freie Bahn" zu schaffen, leuchtet das Präsenzlicht gleichmäßig und mit nur etwa 30 Prozent der Leuchtkraft. Sonderrechte - also die Aufforderung den Polizeiwagen vorbeizulassen, oder das Recht rote Ampeln zu überfahren - gibt es aber nur bei blinkendem Blaulicht. Die Polizei Hamburg rüstet in den komenden Wochen alle Peterwagen mit einem Softwareupdate um - zwölf Streifenwagen täglich. Was diese Umrüstung genau kostet, wollte Mirko Streiber nicht sagen. In Frankreich, Spanien und den USA wird das "Police Cruise Lights" schon länger eingesetzt. Eine Verwechslungsgefahr mit dem blinkenden Blaulicht und eine Abstumpfungsgefahr gegenüber dem Sonderrechtesignal befürchtet der stellvertretende Polizeipräsident Streiber nicht: "In anderen Ländern funktioniert das ja auch."
Herzensauftritt im Landtag: Hessentagspaar Vera und Max Dudyka begeistert
Großer Tag für Vera und Max Dudyka: Das Hessentagspaar war am Dienstag gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) in die Landeshauptstadt Wiesbaden gereist, um die Landtagsabgeordneten und Minister mit Landtagspräsidentin Astrid Wallmann und Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) an der Spitze persönlich zum 63. Hessentag vom 12. bis 21. Juni 2026 nach Fulda einzuladen.
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 19.05.2026
+++ Euskirchen-Eskalation: Massive Straßenschlägerei führt zu Polizei-Einsatz und Straßensperrungen +++ 6000 Euro Prämie für ein neues E-Auto: Wie steht es um die Ladeinfrastruktur in NRW? +++ 50 Jahre Zirkus Roncalli: Manege offen für das große Jubiläum in Köln. Außerdem: Drama in Duisburg, bei dem ein Baby verloren geht, Ausgebrannte Autos in Essen, die Fragen aufwerfen, ein um Unglaubliches bemühter Gerichtsfall in Castrop-Rauxel, Ministerpräsident Hendrik Wüsts Reise nach Polen zur Vertiefung der Zusammenarbeit, sich schnell ausbreitende E-Scooter und die damit verbundenen Unfälle, sowie ein Wetterbericht, der einen Hoffnungsschimmer auf Sonnenschein verspricht.
Gasleck: Wie man die Gefahr erkennt und handelt
Wie riecht Gas? Gas riecht ätzend oder nach faulen Eiern – und zwar schon, wenn nur geringe Konzentrationen in der Luft sind.
WM-Stadionarbeiter fordern: ICE soll fernbleiben
Beschäftigte des SoFi-Stadions demonstrierten vor der Arena und forderten Zusagen, dass bei der FIFA-Akkreditierung erhobene Daten nicht an die US-Einwanderungsbehörden gehen.
NRW-Ministerpräsident in Kattowitz
Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen reist für zwei Tage nach Kattowitz in Polen. Ziel der Reise ist die Pflege der deutsch-polnischen Beziehungen, die aktuell als angespannt gelten. Während des Aufenthalts führt er Gespräche mit polnischen Gesprächspartnern, um den Dialog zu fördern und die Zusammenarbeit zu stärken. Die Gespräche werden am zweiten Tag der Reise fortgesetzt, um die Kontakte weiter auszubauen und die bilateralen Beziehungen zu verbessern.
Hubschrauber im Garten: 29-Jährige aus Lilienthal restauriert alte Maschine
Merle Sofie Lorenzen aus Lilienthal (Niedersachsen) hat einen alten Hubschrauber bei sich im Garten stehen. In ihrer Freizeit restauriert sie die alte Maschine. Weltberühmt wurde das Helikopter-Modell mit der orangenen Tür durch die Serie „Die Rettungsflieger“. Das Hobby der 29-Jährigen lebt vom Austausch mit anderen Helikopter-Fans.
Knapper Geldbeutel - Handel und Gastronomie unter Druck
Steigende Kosten, zurückhaltende Kunden und die Konkurrenz aus dem Internet setzen viele Geschäfte und Lokale unter Druck. Trotzdem investieren manche weiter bewusst in die Innenstadt – so wie ein Gastronom, der erst vor kurzem eine neue Kneipe in Augsburg eröffnet hat. Wie schwierig die Lage tatsächlich ist - wir haben nachgefragt.