Weil er mit einer deutlich zu hohen Beladung unterwegs war, beschädigte ein Lkw am Dienstag die Tunnel Kaisermühlen und Hirschstetten im Wiener Bezirk Donaustadt. Der 52-jährige Lenker wurde unter anderem wegen des Verdachts der schweren Sachbeschädigung sowie wegen mehrfacher Fahrerflucht angezeigt.
Fauxpas in Polen: Regierungssprecher verwechselt Magyar mit Orbán
Wer kommt jetzt eigentlich zu Besuch? Eine peinliche Panne ist dem polnischen Regierungssprecher bei einer Pressekonferenz am Dienstag passiert. Auf die Frage eines Journalisten, mit welchen Ministern der neue Ministerpräsident Ungarns am Mittwoch während seines Antrittsbesuchs in Warschau zusammentreffen werde, verwechselte der Sprecher Péter Magyar mit Viktor Orbán – und das gleich zwei Mal!
84 Prozent der Hunde leiden unter Angstzuständen
84 Prozent aller Hunde leiden laut einer neuen Studie unter irgendeiner Form von Angstzuständen.
Hecking vor Relegationsduell: Marktwerte sind "papperlapapp"
Für den VfL Wolfsburg geht es in der Relegation gegen den SC Paderborn um den Verbleib in der Fußball-Bundesliga. Cheftrainer Dieter Hecking nimmt die Favoritenrolle zwar an, ist sich jedoch sicher, dass es vor allem auf "Intensität" und "Mentalität" auf dem Platz ankommen wird.
Diversion für Tiroler: Sexuell an Pferden vergangen
Ein abscheulicher Fall von Tierquälerei, der vor wenigen Wochen ans Tageslicht kam, sorgte für Aufregung und Kopfschütteln. Ein 39-jähriger Osttiroler, der sich sexuell an Pferden vergangen haben soll, hätte sich am Mittwoch eigentlich am Landesgericht Innsbruck verantworten müssen. Kurz davor kam es allerdings noch zu einer Diversion.
Drohnenalarm! Litauens Staatsspitze flüchtet in Schutzräume
Drohnenalarm in Litauen! In der Hauptstadt Vilinius wurde der Luftraum gesperrt und auch der Zugverkehr ausgesetzt. Die Einwohner wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen – und auch die Staatsspitze des baltischen EU- und NATO-Landes suchte Zuflucht in Schutzräumen.
Ukraine-Soldat erzählt über Folter In Russland: „Sie nennen es Spiele“
Vor genau vier Jahren musste die ukrainische Stadt Mariupol vor den russischen Angreifern kapitulieren. Monatelang hatten die Verteidiger standgehalten – zum Ärger Wladimir Putins. Ihren Widerstand bezahlten gefangene ukrainische Soldaten mit Folter. Einer von ihnen, Yevhenii Malik, hat der „Krone“ davon erzählt.