Unter Regie der Anti-Mafia-Direktion der Staatsanwaltschaft Trient strömten 100 italienische Carabinieri aus und nahmen zwölf Verdächtige fest. Auch für drei Österreicher klickten die Handschellen. Eine Bande soll von Südtirol aus mit Giftasche Profit gemacht haben.
Tempelhofer Feld: Konzept für 21.400 neue Wohnungen in Berlin vorgestellt
Mitten in der Berliner Wohnungsdebatte legt die Initiative „Zuhause am Tempelhofer Feld“ ein neues Konzept vor: Am Rand des ehemaligen Flughafengeländes könnten 21.400 Wohnungen für rund 50.000 Menschen entstehen. Geplant sind bezahlbarer Wohnraum, soziale Infrastruktur, Gewerbeflächen und ein neuer S-Bahnhof – während 200 Hektar Freifläche erhalten bleiben sollen.
Neuauflage des Porsche Taycan GTS - sportlicher Alleskönner
GTS steht für Gran Turismo Sport. Seit dem Porsche 904 Carrera GTS von 1963 genießen diese drei Buchstaben unter Porsche-Fans einen besonderen Ruf. Jetzt gibt es auch in der Taycan-Modellpalette wieder ein Derivat mit der legendären Buchstaben-Kombination. Genau genommen sogar zwei: Der neue Taycan GTS ist als Sportlimousine und Sport Turismo erhältlich. Als sportlicher Alleskönner besticht der Taycan GTS mit bis zu 515 kW Overboost-Leistung bei Nutzung der Launch Control –75 kW mehr als beim Vorgänger. Mit der Funktion Push-to-Pass des serienmäßigen Sport Chrono-Pakets lässt sich auf Knopfdruck zudem eine Mehrleistung von bis zu 70 kW für zehn Sekunden abrufen. Beim Taycan GTS verfügt Push-to-Pass außerdem über einen besonders sportlichen Charakter; denn bei niedrigen Geschwindigkeiten wird das Drehmoment auf Launch-Control-Niveau angehoben. Wie beim Taycan Turbo GT wird der Boost durch einen Countdown-Timer im Kombiinstrument angezeigt und mit animierten Ringen im Tachometer dynamisch inszeniert. Taycan GTS Sportlimousine und Taycan GTS Sport Turismo erreichen die 100-km/h-Marke aus dem Stand in lediglich 3,3 Sekunden und sind damit 0,4 Sekunden schneller als ihre Vorgänger. Beim Sprint von null auf 200 km/h vergehen bei der Sportlimousine nur 10,4 Sekunden, das sind 1,6 Sekunden weniger als früher. Auch die Reichweite konnte um über 120 Kilometer verbessert werden und beträgt aktuell bis zu 628 Kilometer nach WLTP. Um der Emotionalität eines GTS gerecht zu werden, erhielt er analog zum Taycan Turbo S ein markanteres Soundprofil. Mit dieser akustischen Besonderheit hebt er sich von anderen Taycan-Modellen ab. Exterieur und Interieur sind ebenso eigenständig. Typisch für einen GTS sind zahlreiche schwarze oder anthrazitgraue Details am Exterieur. Neu im Vergleich zum Vorgänger sind beim Taycan GTS die Sport Design-Bug- und Heckunterteile mit Einlegern lackiert in Schwarz (hochglanz). Auch an den Füßen der Außenspiegel kommt Schwarz (hochglanz) zum Einsatz. Sowohl die serienmäßigen Taycan Turbo S Aero Design Räder im Format 20 Zoll wie die optionalen RS Spyder Design Räder im Format 21 Zoll sind beim GTS exklusiv in Anthrazitgrau lackiert.
Polizeiminister Ben-Gvir verhöhnt Gaza-Aktivisten – Netanjahu distanziert sich
Ein Video, das den israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir dabei zeigt, wie er gefesselte und kniende Flotilla-Aktivisten verhöhnt, hat international scharfe Kritik ausgelöst. Auch Regierungschef Benjamin Netanjahu und Außenminister Gideon Saar distanzierten sich ausdrücklich von Ben-Gvirs Verhalten.
Giftige Grillkohle, Spionageprozess und Cannes | KRONE ZU MITTAG
Im größten Spionageprozess der Zweiten Republik ist das Urteil gefallen: Egisto Ott wurde zu mehr als vier Jahren Haft verurteilt. UND: Ein Jogger entdeckt bei Graz eine exotische Würgeschlange. Außerdem zu Gast: Schauspieler Max Ortner, er erzählt, wie er die Filmfestspiele in Cannes erlebt hat! Das und mehr sehen Sie in „Krone zu Mittag“ mit Jana Pasching.
Kimmel Bittet Die Zuschauer, CBS Nicht Mehr Einzuschalten, Wenn Colberts Show Endet
Jimmy Kimmel hat die Zuschauer dazu aufgerufen, nach dem Finale von „The Late Show with Stephen Colbert“ am 21. Mai nicht mehr CBS einzuschalten. In der neuesten Folge von „Jimmy Kimmel Live!“ erinnerte Kimmel die Zuschauer daran, dass seine Show aus Respekt vor Colbert und seinem Team eine Wiederholung ausstrahlen würde. Kimmel fügte hinzu: „Ich hoffe, die Verantwortlichen schämen sich heute Abend – obwohl ich weiß, dass sie es wahrscheinlich nicht tun werden.“ Der Late-Night-Moderator lobte Colberts Team außerdem für die großartige Arbeit der letzten elf Jahre und sagte, er erwarte, dass sie auch in anderen Bereichen erfolgreich sein werden. Kimmel erklärte, es habe trotz der Ausstrahlung im selben Sendeplatz nie wirklich Konkurrenz zwischen ihren Shows gegeben und fügte hinzu: „Ich war immer gern in Stephens Show und habe es geliebt, ihn in unserer zu haben.“ Er beendete seinen Monolog mit der Aufforderung an die Fans, „ein letztes Mal CBS einzuschalten“, bevor er scherzhaft hinzufügte: „Jetzt reden wir mal über den Arsch, der sie vom Bildschirm verbannt hat“, womit er US-Präsident Donald Trump meinte. „The Late Show“ wurde im vergangenen Juli abgesetzt, nachdem CBS und der Mutterkonzern Paramount einen Rechtsstreit mit Trump über 16 Millionen Dollar beigelegt hatten. CBS bezeichnete die Entscheidung damals als „rein finanziell“ und fügte hinzu: „Sie steht in keinerlei Zusammenhang mit den Einschaltquoten, den Inhalten oder anderen Angelegenheiten bei Paramount.“ Viele vermuteten jedoch, dass Paramount die Show beendet hatte, um sich vor der Fusion mit Skydance Media die Gunst von Trump und der FCC zu sichern.
Ukrainische Drohnenpiloten treten in Hochgeschwindigkeitsrennen an
Ukraine macht die Ausbildung an FPV-Kampfdrohnen zu Wettkämpfen, um Tempo, Präzision und Taktik ihrer Pilotinnen und Piloten im Krieg gegen Russland zu schärfen.
Trump Behauptet, Netanjahu Werde Im Iran-Krieg „Alles Tun, Was Ich Will“
US-Präsident Donald Trump erklärte nach einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, dieser werde in Bezug auf den Iran „alles tun, was ich von ihm verlange“. Die Äußerungen fallen in eine Zeit zunehmender Spannungen im Nahen Osten inmitten laufender Verhandlungen über einen möglichen Waffenstillstand. Trump fügte hinzu, er habe es „nicht eilig“, ein Abkommen mit Teheran abzuschließen, betonte aber, er bevorzuge Diplomatie gegenüber erneuten Militäraktionen. Er gab außerdem bekannt, er sei Anfang der Woche „nur eine Stunde davon entfernt“ gewesen, neue Angriffe auf den Iran zu genehmigen, habe aber nach Drängen der Verbündeten am Persischen Golf aufgrund der Vermittlungsbemühungen davon abgesehen. Die iranischen Revolutionsgarden warnten, weitere Angriffe der USA oder Israels würden den Konflikt über die Region hinaus ausweiten und „vernichtende Schläge … an Orten, die man sich nicht einmal vorstellen kann“ verursachen. Gleichzeitig bestätigte der Iran, neue US-Vorschläge zur Beendigung des Konflikts zu prüfen. Pakistanische Regierungsvertreter koordinieren weiterhin die diplomatischen Bemühungen zwischen Washington und Teheran im Rahmen der laufenden Friedensgespräche. Die globalen Märkte reagierten schnell auf die Hoffnung auf eine Einigung: Die Ölpreise fielen um mehr als 5%, nachdem Trump angedeutet hatte, dass die Verhandlungen Fortschritte machten.