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Metallische Fremdkörper enthalten? Rückrufaktion bei Hunde-Leckerlis - Gefahr für dein Tier droht

Da eine Gefahr durch das Verfüttern von Leckerlis besteht, ruft eine Firma aktuell mehrere Produkte zurück.

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Energieschock: EU-Kommission halbiert Wachstumsprognose für Deutschland

Die Energiekrise durch den Nahost-Konflikt trifft Deutschland und die Eurozone hart. Wann gibt es Hoffnung auf Besserung?

Viele Deutsche legen sich derzeit aus Angst vor Trump-Regierung ein GMX-Konto zu

E-Mail-Postfächer von GMX sind momentan besonders gefragt bei deutschen Kunden. Den Grund dafür findet man in den USA.

ADAC Stauprognose: Volle Straßen an Pfingsten

Wer rund um Pfingsten mit dem Auto unterwegs ist, muss sich auf volle Autobahnen und lange Staus einstellen. Besonders betroffen sind laut ADAC die Reisetage Freitag, Samstag sowie der Pfingstmontag.

Ungarns neuer Premier setzt klares Statement mit seiner Art zu reisen

Péter Magyar setzt bei seiner ersten Auslandsreise als ungarischer Ministerpräsident ein sichtbares Zeichen. Statt ein Regierungsflugzeug zu nutzen, nimmt er einen Linienflug.

Risikofaktor für schnelleres Altern: 6 beliebte Getränke fördern Entzündungen

Viele unterschätzen, wie stark Getränke die Gesundheit beeinflussen. Oft enthalten sie große Mengen Zucker, Süßstoffe oder Alkohol, die stille Entzündungen im Körper fördern können. Dabei läuft das Immunsystem dauerhaft auf niedriger Stufe mit, ohne dass man es direkt merkt. Langfristig belastet das unter anderem Gefäße, Leber, Gehirn und Stoffwechsel – und gilt deshalb als Risikofaktor für schnelleres Altern.

Rumer Willis: Vater Bruce hat im Leben mit Demenz eine neue 'Sanftheit' gefunden

Rumer Willis sagt, ihr Vater Bruce Willis habe während seines Kampfes gegen Demenz eine neue "Sanftheit" entwickelt.

Laut WHO Ist Das Risiko Einer Ebola-Ausbreitung Weltweit Gering, Lokal Jedoch Hoch

Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte, das Risiko einer globalen Ausbreitung des Ebola-Ausbruchs in Uganda und im Kongo sei auf nationaler Ebene hoch, auf globaler Ebene jedoch gering. Auf einer Pressekonferenz gab WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bekannt, dass 51 Fälle in den kongolesischen Provinzen Ituri und Nord-Kivu bestätigt wurden. Der Generaldirektor teilte außerdem mit, dass in Uganda zwei bestätigte Ebola-Fälle in der Hauptstadt Kampala gemeldet wurden. Tedros erklärte, dass es neben den bestätigten Fällen weitere 600 Verdachtsfälle und 139 Verdachtstodesfälle gebe und fügte hinzu: „Wir gehen davon aus, dass diese Zahlen weiter steigen werden.“ Auf der Pressekonferenz sagte Dr. Chikwe Ihekweazu, Leiter des WHO-Programms für Notfälle, die „absolute Priorität der Organisation liegt nun darin, alle bestehenden Infektionsketten zu identifizieren“. Tedros, der den Ausbruch zuvor zu einem internationalen Notfall erklärt hatte, sagte, er habe dies aufgrund der Dringlichkeit der Lage ohne Rücksprache mit anderen Experten getan. WHO-Beamte geben an, dass der Ausbruch durch den Bundibugyo-Stamm verursacht wird, eine Form des Ebola-Virus, für die es derzeit weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine Behandlung gibt.

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