Biopics erfreuen sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit, doch die realen Personen hinter den Geschichten sind nicht immer begeistert davon, ihre Lebensgeschichten verfilmt zu sehen. Mark Zuckerberg kritisierte „The Social Network“ kurz nach dessen Kinostart 2010 öffentlich. Der Film, in dem Jesse Eisenberg den Facebook-Gründer verkörperte, suggerierte, Zuckerberg habe die Plattform teilweise aus sozialer Frustration und dem Wunsch nach Status entwickelt. An der Stanford University wies Zuckerberg diese Interpretation zurück und sagte, die Filmemacher könnten sich nicht vorstellen, dass jemand etwas aus Freude am Bauen entwickeln könnte. Dennoch räumte er ein, dass der Film ein Detail überraschend genau wiedergegeben habe. Laut Zuckerberg besaß er damals tatsächlich fast jeden Pullover und jede Fleecejacke im Film. Auch Dick Cheney schien eine starke Meinung zu seiner Darstellung in „Vice“ (2018) zu haben, in dem er von Christian Bale gespielt wurde. Bale verriet später, dass ein gemeinsamer Bekannter den ehemaligen Vizepräsidenten auf einer Party getroffen und gefragt habe, ob er eine Nachricht für den Schauspieler habe. Cheneys Reaktion soll gewesen sein: „Sag ihm, er ist ein Arschloch.“ Bale scherzte, Cheney habe zumindest „einen Sinn für Humor“, obwohl der Bekannte klarstellte, dass er das ernst meinte. Die Familie Gucci äußerte sich 2021 ebenfalls kritisch zu Ridley Scotts „House of Gucci“ und bemängelte die Darstellung der Familienmitglieder im Film. In einer Stellungnahme argumentierten sie, der Film stelle Aldo Gucci und andere Verwandte als „Ganoven“ dar und warfen der Produktion vor, die Familie nicht im Vorfeld konsultiert zu haben. Sie kritisierten auch die Darstellung von Patrizia Reggiani, gespielt von Lady Gaga, als Opfer innerhalb der Unternehmenskultur. Vor ihrem Tod im Jahr 2023 äußerte Lisa Marie Presley Berichten zufolge Bedenken hinsichtlich Sofia Coppolas „Priscilla“ und bezeichnete das Drehbuch in E-Mails an die Regisseurin als „schockierend rachsüchtig und verächtlich“. Insbesondere kritisierte sie die Darstellung von Elvis Presley und schrieb, dass sie ihren Vater in der auf der Leinwand dargestellten Figur nicht wiedererkannte.
568 vermisste Kinder und Jugendliche in Niedersachsen
568 Kinder und Jugendliche werden im Moment in Niedersachsen vermisst. So die aktuellen Zahlen des Landeskriminalamts zum Tag der vermissten Kinder am 25. Mai. Ein Großteil der Vermissten läuft weg, kann aber oft zeitnah gefunden werden. Dabei können auch digitale Spuren in sozialen Medien oder Messengerdiensten helfen. Wichtig ist, dass Eltern oder Angehörige wissen auf welchen Plattformen die Jugendlichen unterwegs sind. Eine Vermisstenanzeige sollte aber in jedem Fall gestellt werden.
Ralf Schumacher zieht klaren Schlussstrich zu Ex-Frau Cora
Ralf Schumacher steht 2026 vor seiner zweiten Hochzeit und hat mit seiner ersten Ehe längst abgeschlossen. Der frühere Rennfahrer sagt nun offen, dass ihn die ständigen Fragen zu Ex-Frau Cora nerven.
Umfrage zum Nabada 2025: Wie erklärt man das Event auf der Donau?
Wir haben nachgefragt: Würden Aliens am Schwörmontag in Ulm landen, wie erklären Menschen ihnen das Nabada?
Ginter nicht im WM-Kader: Das sagt Nagelsmann
Eine starke Saison mit dem SC Freiburg hat Matthias Ginter definitiv gespielt - und doch hat es nicht für den deutschen WM-Kader gereicht. Bundestrainer Julian Nagelsmann beschreibt die sportlichen Gründe für seine Entscheidung sowie die Reaktion des Innenverteidigers.
Schmutz an Kölner Bahnhöfen
Eindrücke von der Schwörrede im Ulmer Münster 2025!
Am Ulmer Stadtfeiertag hält Ulms Oberbürgermeister traditionell die Schwörrede.
WM in Kanada, Mexiko und USA: Das ist der DFB-Kader
Der Kader der Fußball-Nationalmannschaft für die WM-Endrunde in Kanada, Mexiko und USA (11. Juni bis 19. Juli).