Kimi Antonelli und George Russell liefern sich in Kanada harte Duelle, der Zweikampf bei Mercedes wird intensiver - das könnte in der langen Saison noch für Aufregung sorgen. Ansonsten sieht die Formel 1 in Montréal einen glücklichen Lewis Hamilton und viel Frust bei McLaren und Audi. Erkenntnisse vom fünften Saison-Wochenende.
Papst Leo XIV. Entschuldigt Sich Historisch Für Die Rolle Der Kirche In Der Sklaverei
Papst Leo XIV. entschuldigte sich historisch für die Rolle des Vatikans bei der Legitimierung der Sklaverei und erkannte an, dass der Heilige Stuhl Systeme der Unterdrückung und des Menschenhandels ermöglicht hat. In seiner ersten Enzyklika „Magnifica Humanitas“ bezeichnete der erste in den USA geborene Papst die Geschichte der Kirche als „Wunde im christlichen Gedächtnis“. Er bat zudem um Vergebung für das vergangene Handeln der Kirche und ihr Versäumnis, die Sklaverei entschiedener zu verurteilen. Frühere Päpste hatten sich bereits für die Beteiligung der Christen am transatlantischen Sklavenhandel entschuldigt, doch Leo ging in seiner Auseinandersetzung mit dem Thema noch weiter. Er verwies auch auf frühere päpstliche Erlasse, die europäischen Herrschern die Befugnis einräumten, nichtchristliche Bevölkerungsgruppen zu erobern und zu versklaven. Leo stellte einen Zusammenhang zwischen der Ausbeutung in der Kolonialzeit und dem her, was er als „neue Formen der Sklaverei“ bezeichnet, die durch die digitale Revolution bedingt seien, darunter unregulierte Arbeit in der Mikrochip-Produktion für künstliche Intelligenz. Das Dokument konzentriert sich vor allem auf den Schutz der Menschenwürde im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. In seinen Ausführungen schrieb Leo, es sei „unmöglich, angesichts des verursachten Leids nicht tiefe Trauer zu empfinden“, und fügte hinzu: „Dafür bitte ich im Namen der Kirche aufrichtig um Vergebung.“
Deutsche sorgen für Krisenzeiten vor
Laut aktuellen Umfragen fühlt sich jeder und jede dritte Bundesbürger:in von Krisen betroffen. In die Krisenfestigkeit des Staates haben Menschen zudem wenig Vertrauen.
Ein Jahr im Orbit: China schickt Astronauten zu Rekordmission ins All
China hat mit Shenzhou 23 drei Astronauten zur Raumstation Tiangong gestartet. An Bord ist Li Jiaying – die erste Person aus Hongkong, die an einer chinesischen Raumfahrtmission teilnimmt. Erstmals soll zudem ein Crewmitglied rund ein Jahr im Orbit bleiben, um Langzeitwirkungen auf den menschlichen Körper zu erforschen.
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Blauhelmsoldaten weniger im Einsatz
Aktuelle Statistiken zeigen, dass die Anzahl der Soldat:innen in internationalen Friedensmissionen auf dem tiefsten Stand seit Jahrzehnten ist. Was sind die Hintergründe?
"Navigationsdienste": Iran verlangt Gebühren für die Straße von Hormus
Iran hat den internationalen Schiffsverkehr in der Straße von Hormus seit den ersten Tagen des Krieges Anfang März faktisch lahmgelegt. Seit Mitte April haben die USA eine eigene Blockade gegen iranische Häfen verhängt. Tut sich nun etwas?