Ein zweiter spanischer Passagier, der vom Kreuzfahrtschiff MV Hondius evakuiert wurde, wurde laut dem spanischen Gesundheitsministerium während seiner Quarantäne in Madrid positiv auf das Hantavirus getestet. Der Patient, einer von 14 spanischen Staatsangehörigen an Bord des Schiffes, befindet sich seit dem 10. Mai im Zentralen Verteidigungskrankenhaus Gómez Ulla in Isolation. Die Person wurde im Rahmen der laufenden Überwachung im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum Ausbruch identifiziert. Nach dem positiven Testergebnis wurde der Patient zur spezialisierten medizinischen Versorgung und Beobachtung in die Hochsicherheitsisolationseinheit des Krankenhauses verlegt. Die Gesundheitsbehörden betonten, dass der Fall innerhalb des bestehenden Isolationssystems des Landes entdeckt wurde und dass das Risiko für die Allgemeinheit unverändert bleibt. Der Ausbruch an Bord der MV Hondius hat international Besorgnis ausgelöst, nachdem drei Passagiere nach der Abfahrt des Schiffes aus Argentinien im April gestorben waren. Die Passagiere gingen später unter anderem auf St. Helena, den Kanarischen Inseln und in den Niederlanden von Bord, bevor sie in ihre Heimatländer zurückkehrten. Medizinische Experten weisen darauf hin, dass aufgrund der langen Inkubationszeit des Virus, die bis zu sechs Wochen betragen kann, noch weitere Fälle auftreten könnten. Das Hantavirus wird üblicherweise mit Nagetieren in Verbindung gebracht und kann anfangs grippeähnliche Symptome hervorrufen, bevor es in schweren Fällen zu schweren Atemwegs- oder Organkomplikationen führt.
Mercedes kracht gegen Baum: Unfall auf der B39 zwischen Kirchhausen und Frankenbach
Ein Mercedes-Fahrer ist am Dienstagnachmittag auf der B39 zwischen Kirchhausen und Frankenbach auf die Gegenfahrbahn geraten und gegen einen Baum gekracht. Der Mann wurde eingeklemmt.
Erdbeerernte in Hüttendorf: Gute Ernte trotz Frost
Die ersten warmen Tage, volle Regale im Supermarkt – Obst wirkt für viele ganz selbstverständlich. Doch wie viel Arbeit und wie viel Wetterrisiko tatsächlich dahintersteckt, merkt man erst, wenn die Saison direkt vor der Tür beginnt. Obstbauern in Franken hoffen auf gute Ernte In Franken startet jetzt genau diese Phase: Erdbeerernte und der Blick auf die Kirschen. Auf den Feldern entscheidet sich in diesen Wochen, wie gut die Ernte am Ende wirklich wird – und damit auch, was später bei uns auf dem Teller landet. Während in vielen Teilen Frankens noch die Kirschblüte bestaunt wird, läuft in Hüttendorf bei Erlangen bereits die erste Ernte der Saison Lukas Niedermann erntet gerade die ersten Erdbeeren der Saison. Auf dem Selbsterntehof in Hüttendorf bei Erlangen arbeitet die Familie bereits in dritter Generation im Obstbau. Gerade zur Erdbeerzeit kommen viele Familien hierher, um ihre Früchte selbst vom Feld zu pflücken. Doch hinter der Ernte steckt viel Unsicherheit und Herausforderungen für die Obstbauern. Erste Erdbeeren in Hüttendorf Dieses Jahr kam der Frost besonders spät. Ein Teil der Ernte wurde dadurch beschädigt. Denn auch wenn der Saisonstart insgesamt vielversprechend aussieht: Der Obstanbau bleibt extrem wetterabhängig. Spätfröste, Starkregen oder Hagel können innerhalb weniger Tage große Schäden verursachen. In Franken hoffen viele Obstbauern deshalb jetzt gutes Wetter. Wetter bleibt entscheidend Mit speziellen Schutzmaßnahmen versucht der Betrieb die Erdbeeren zu schützen. Teilweise werden die Pflanzen sogar gezielt mit Wasser beregnet, Wie auch bei den Kischen wo die ente auch bald ansteht. Damit sie im Juni geerntet werden können wurde sie durch eine dünne Eisschicht eingefrohren damit nicht erfrieren. Auch bei den erdbeeren fangen schon früh die vorbereitungen auf Frost an. Denn am Ende gilt im Obstbau jedes Jahr aufs Neue: Eine gute Ernte lässt sich planen – aber nie garantieren.
Großer Frust: Bundesliga-Abstieg nach 29 Jahren
Ein Fußballabend mit historischen Folgen: Der SC Paderborn steigt in die Bundesliga auf, der VfL Wolfsburg muss hingegen den Gang in die 2. Liga antreten. Für die Wölfe ist es der erste Abstieg aus dem Oberhaus nach 29 Jahren Bundesliga.
Trump plant offenbar den nächsten NATO-Schock
Die USA wollen ihre militärischen Beiträge zur NATO offenbar massiv zurückfahren – und das könnte Europas Verteidigung grundlegend verändern. Hinter verschlossenen Türen sollen Vertreter aus Washington die Verbündeten in Brüssel darüber informiert haben, dass künftig deutlich weniger amerikanische Kampfjets, Kriegsschiffe und andere militärische Schlüsselkapazitäten für das Bündnis bereitgestellt werden.
DeChambeau trotz Major-Krise selbstbewusst
Golf-Star Bryson DeChambeau betont nach zwei verpassten Major-Cuts in Folge, dass seine Ergebnisse nicht seinem Spielniveau entsprechen. Dennoch blickt der US-Golfer optimistisch auf die kommenden Turniere.
Vermisst: Wo sind Frieda und Alfons?
Seit 2021 werden Frieda und Alfons vermisst, weshalb die Polizei mit aktualisierten Fotos erneut öffentlich nach ihrem Aufenthaltsort sucht.
Russland hat U-Boote mit Titanhülle – US-Navy lässt die Finger davon
Russland hat noch immer Titan-U-Boote in der Flotte. Die US-Navy verzichtete bewusst auf solche Boote und blieb bei Stahl.