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USA Starten Neue Angriffe Auf Iran Inmitten Brüchiger Waffenstillstandsgespräche

Das US-Militär hat neue Angriffe im Süden Irans durchgeführt und dabei Raketenabschussrampen sowie Boote ins Visier genommen, die mutmaßlich versuchten, Minen in der Nähe der Straße von Hormus zu legen. Laut US-Zentralkommando erfolgten die Angriffe in „Selbstverteidigung“, um amerikanische Streitkräfte während der Waffenruhe vor potenziellen iranischen Bedrohungen zu schützen. US-Beamte gaben an, die Angriffe hätten sich auf Gebiete in der Nähe von Bandar Abbas konzentriert, einer wichtigen iranischen Hafenstadt an der strategisch bedeutsamen Straße von Hormus, einer der wichtigsten Öltransportrouten der Welt. Außenminister Marco Rubio erklärte, die Verhandlungen dauerten an, doch Streitigkeiten über das iranische Atomprogramm und die Sanktionen würden den Fortschritt verlangsamen. Rubio fügte hinzu, US-Präsident Donald Trump hoffe weiterhin auf ein Abkommen: „Entweder es kommt zu einem guten Abkommen oder zu keinem.“ Iran hat sich zu den jüngsten Angriffen noch nicht offiziell geäußert. Iranische Beamte hatten jedoch zuvor gewarnt, dass die Verhandlungen zwar Fortschritte gemacht hätten, ein endgültiges Abkommen aber „nicht unmittelbar bevorstehe“. Der Konflikt hat bereits den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus beeinträchtigt und zuvor erhebliche Schwankungen der globalen Ölpreise ausgelöst. Nach den jüngsten Streiks stiegen die Ölpreise, wobei Brent-Rohöl im frühen Handel um 3,3 % auf 96,5 US-Dollar pro Barrel zulegte, da die Spannungen die Hoffnungen auf eine baldige Einigung dämpften.

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Ein Mercedes-Fahrer ist am Dienstagnachmittag auf der B39 zwischen Kirchhausen und Frankenbach auf die Gegenfahrbahn geraten und gegen einen Baum gekracht. Der Mann wurde eingeklemmt.

Erdbeerernte in Hüttendorf: Gute Ernte trotz Frost

Die ersten warmen Tage, volle Regale im Supermarkt – Obst wirkt für viele ganz selbstverständlich. Doch wie viel Arbeit und wie viel Wetterrisiko tatsächlich dahintersteckt, merkt man erst, wenn die Saison direkt vor der Tür beginnt.  Obstbauern in Franken hoffen auf gute Ernte In Franken startet jetzt genau diese Phase: Erdbeerernte und der Blick auf die Kirschen. Auf den Feldern entscheidet sich in diesen Wochen, wie gut die Ernte am Ende wirklich wird – und damit auch, was später bei uns auf dem Teller landet. Während in vielen Teilen Frankens noch die Kirschblüte bestaunt wird, läuft in Hüttendorf bei Erlangen bereits die erste Ernte der Saison  Lukas Niedermann erntet gerade die ersten Erdbeeren der Saison. Auf dem Selbsterntehof in Hüttendorf bei Erlangen arbeitet die Familie bereits in dritter Generation im Obstbau. Gerade zur Erdbeerzeit kommen viele Familien hierher, um ihre Früchte selbst vom Feld zu pflücken. Doch hinter der Ernte steckt viel Unsicherheit und Herausforderungen für die Obstbauern.  Erste Erdbeeren in Hüttendorf Dieses Jahr kam der Frost besonders spät. Ein Teil der Ernte wurde dadurch beschädigt. Denn auch wenn der Saisonstart insgesamt vielversprechend aussieht: Der Obstanbau bleibt extrem wetterabhängig. Spätfröste, Starkregen oder Hagel können innerhalb weniger Tage große Schäden verursachen. In Franken hoffen viele Obstbauern deshalb jetzt gutes Wetter.  Wetter bleibt entscheidend Mit speziellen Schutzmaßnahmen versucht der Betrieb die Erdbeeren zu schützen. Teilweise werden die Pflanzen sogar gezielt mit Wasser beregnet, Wie auch bei den Kischen wo die ente auch bald ansteht. Damit sie im Juni geerntet werden können wurde sie durch eine dünne Eisschicht eingefrohren damit nicht erfrieren. Auch bei den erdbeeren fangen schon früh die vorbereitungen auf Frost an. Denn am Ende gilt im Obstbau jedes Jahr aufs Neue: Eine gute Ernte lässt sich planen – aber nie garantieren. 

Großer Frust: Bundesliga-Abstieg nach 29 Jahren

Ein Fußballabend mit historischen Folgen: Der SC Paderborn steigt in die Bundesliga auf, der VfL Wolfsburg muss hingegen den Gang in die 2. Liga antreten. Für die Wölfe ist es der erste Abstieg aus dem Oberhaus nach 29 Jahren Bundesliga.

Trump plant offenbar den nächsten NATO-Schock

Die USA wollen ihre militärischen Beiträge zur NATO offenbar massiv zurückfahren – und das könnte Europas Verteidigung grundlegend verändern. Hinter verschlossenen Türen sollen Vertreter aus Washington die Verbündeten in Brüssel darüber informiert haben, dass künftig deutlich weniger amerikanische Kampfjets, Kriegsschiffe und andere militärische Schlüsselkapazitäten für das Bündnis bereitgestellt werden.

DeChambeau trotz Major-Krise selbstbewusst

Golf-Star Bryson DeChambeau betont nach zwei verpassten Major-Cuts in Folge, dass seine Ergebnisse nicht seinem Spielniveau entsprechen. Dennoch blickt der US-Golfer optimistisch auf die kommenden Turniere.

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Seit 2021 werden Frieda und Alfons vermisst, weshalb die Polizei mit aktualisierten Fotos erneut öffentlich nach ihrem Aufenthaltsort sucht.

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