Der München-Nürnberg-Express sorgt seit Jahren für Frust bei Pendlern: Wegen technischen Problemen bei den neuen Skoda-Zügen kommt es immer wieder zu Verspätungen und Zugausfällen. Am Sonntag musste ein solcher Zug nun auf der Strecke zwischen Ingolstadt und Nürnberg evakuiert werden. Gegen 17 Uhr kam er auf offener Strecke zum Stehen – wohl wegen eines defekten Stromabnehmers. Nach ca. zwei Stunden ohne Klimaanlage wurden die 300 Fahrgäste von der Feuerwehr gerettet. Verlässlichere Züge sollen laut Verkehrsministerium erst 2028 eingesetzt werden.
Achtung, Italien-Urlauber: Am Samstag geht auf der Autobahn in Tirol nichts mehr
Vollsperrung am Brenner: Wegen einer Demo ist die Brennerautobahn (A13) in Tirol am Samstag, 30. Mai, komplett dicht. Ein Verkehrschaos wird befürchtet, Umfahrungen sind nur großräumig möglich.
Kleiner Fußball - Folge 70: Langzeitvertrag und Ausstiegsklausel für A-Klassen-Coach
Als A-Klassist in der Aufstiegsrelegation und dann gleich das erste Spiel verlieren - das kommt Ruppo irgendwie bekannt vor. Stichwort: FC Burk 2025. Doch Yasin Mülayim wurde mit seiner DJK Concordia Fürth nicht Vizemeister der A-Klasse 6 Nürnberg/Frankenhöhe. Warum der Trainer, der bereits für drei Jahre verlängert, aber eine Ausstiegsklausel hat, dennoch in die Saisonverlängerung durfte, erklärt er in Folge 70. Gemeinsam mit Ex-Regionalliga-Akteur Roggo plaudern der NN-Reporter und der 46-Jährige über zwei Eigentore in vier Minuten, Verletzten-Bahren in Schieflage und Sicherheitslücken in der Relegation. Während Ruppo seinen Erlanger Berch-Sonntag weitgehend damit verbrachte, Grüße an Roggo entgegenzunehmen, versucht Mülayim, die beiden Junggesellen von einer Ehe zu überzeugen, um sich als Hochzeitsfotograf anzubieten. Die "Kleiner Fußball - Große Frage" hat diesmal mit dem Verein des Gastes zu tun.
k!News-Schlagzeilen: Hitze im Mai, Zugunglück in Belgien, Jazzlegende gestorben
Trump hat am Montag gemeinsam mit Hegseth und Vance der gefallenen US-Soldaten gedacht. Großbritannien hat am Montag den heißesten Mai-Tag seiner Geschichte erlebt. In der belgischen Gemeinde Buggenhout ist am Dienstag ein Zug mit einem kleinen Schulbus zusammengestoßen. Über 900 Verdachtsfälle und 220 Tote hat der Ebola-Ausbruch im Kongo bereits gefordert. Jazzlegende Sonny Rollins ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Die Nachrichten des Tages – kurz zusammengefasst.
Mexiko Empfängt Irans WM-Team Nach US-Absage
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte, dass die iranische WM-Mannschaft während des Turniers in Mexiko bleiben dürfe, da die USA nicht bereit gewesen seien, sie zu beherbergen. Auf einer Pressekonferenz sagte Sheinbaum, Mexiko habe „kein Problem“ damit, die Mannschaft zu beherbergen, und fügte hinzu: „Wir haben keinen Grund, ihnen die Möglichkeit eines Aufenthalts in Mexiko zu verweigern.“ Die Präsidentin erklärte, die FIFA sei an sie herangetreten, nachdem die USA dem Iran eine Übernachtung verweigert hatten, obwohl die Mannschaft während des Turniers drei Spiele dort bestreiten sollte. Das US-Außenministerium teilte in einer Erklärung mit, Präsident Donald Trump habe die iranische Mannschaft zur Teilnahme am Turnier begrüßt, ging aber nicht auf Sheinbaums Äußerungen ein. Die FIFA bestätigte später, dass das Trainingslager der iranischen Mannschaft in das Centro Xoloitzcuintle in Tijuana, Mexiko, verlegt worden sei. Ursprünglich war Tucson, Arizona, als WM-Quartier vorgesehen, und alle drei Spiele sollten in den USA stattfinden. Das neue Basislager wird während des Turniers, das am 11. Juni beginnt, für Trainingseinheiten vor und nach den Spielen genutzt.
Klimacamp startet: Über 1000 Aktivisten kommen nach Hamm
Die Bundesregierung will neue Gaskraftwerke bauen, damit auch dann Strom aus der Steckdose kommt, wenn Windräder und Solaranlagen wegen schlechtem Wetter nicht genug liefern. Das betrifft ganz Deutschland – auch Regionen in Nordrhein-Westfalen. Klimaschützer finden die neuen Gaskraftwerke falsch und sagen: Das ist ein Rückschritt für die Energiewende. Sie wollen bundesweit protestieren und zeigen, welche Folgen fossile Energie für das Klima hat. Gerade schlagen im Lippepark in Hamm mehr als tausend Aktivisten ihre Zelte auf. Sie protestieren gezielt gegen die geplanten Gaskraftwerke in Hamm-Uentrop und Werne-Stockum. Die Aktionswoche läuft mit Workshops, Diskussionen und am Samstag einer großen Demo – inklusive Weltrekordversuch: Die Teilnehmer wollen ein riesiges menschliches Windrad bilden. Mit ihrem Klimacamp wollen die Aktivisten die Bundesregierung unter Druck setzen und die Diskussion um die Energiepolitik neu anstoßen. Ob ihr Protest wirklich etwas an den Plänen ändert, ist aber noch offen.
k!News-Schlagzeilen: Hitze im Mai, Zugunglück in Belgien, Jazzlegende gestorben
Trump hat am Montag gemeinsam mit Hegseth und Vance der gefallenen US-Soldaten gedacht. Großbritannien hat am Montag den heißesten Mai-Tag seiner Geschichte erlebt. In der belgischen Gemeinde Buggenhout ist am Dienstag ein Zug mit einem kleinen Schulbus zusammengestoßen. Über 900 Verdachtsfälle und 220 Tote hat der Ebola-Ausbruch im Kongo bereits gefordert. Jazzlegende Sonny Rollins ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Die Nachrichten des Tages – kurz zusammengefasst.
86 Millionen für Sanierung der Sporthochschule Köln
Nordrhein-Westfalen steckt über 86 Millionen Euro in die Modernisierung und energetische Sanierung der Deutschen Sporthochschule Köln. Die Bauarbeiten starten bald und sollen dafür sorgen, dass die Hochschule in Müngersdorf bis 2033 klimaneutral wird. Vor allem die Sporthallen werden erweitert und klimafreundlich umgebaut. Auch das Schwimmzentrum und die Bibliothek bekommen eine energetische Frischzellenkur. Die Hochschule könnte dadurch jedes Jahr bis zu 669 Tonnen CO2 und 250.000 Euro an Energiekosten sparen. Ministerpräsident Hendrik Wüst sagt, die Investition sei ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz. Die Sporthochschule soll damit zeigen, wie nachhaltige Entwicklung in Nordrhein-Westfalen funktionieren kann. Die Bauarbeiten gehen in Kürze los und laufen bis 2033. Danach soll die Hochschule als Vorzeigeprojekt für nachhaltige Sanierung im Land gelten.