Erstmals kommt im Audi RS 3 ein Gewindefahrwerk inklusive neuem Hinterachsstabilisator zum Einsatz. Im Zusammenspiel mit dem Torque Splitter und den serienmäßigen Keramikbremsen bietet das Sondermodell damit ein ausgeprägt sportliches Fahrverhalten. Das Gewindefahrwerk wurdespezifisch für den RS 3 competition limited konstruiert und abgestimmt. Die Materialien der Zweirohr-Dämpfer – an der Vorderachse aus Edelstahl, an der Hinterachse aus Aluminium – erhöhen zum einen die Festigkeit, zum anderen tragen sie durch ihr größeres Volumen zur besseren Kühlung der Dämpferhydraulik bei. An der Vorderachse ist dies durch einen externen Zusatzbehälter realisiert. Die schnellere Kühlung hält die Dämpfungsleistung auch bei hohen Dämpfkräften konstant. An der Hinterachse sorgen größer dimensionierte Dämpferrohre mit dickeren Kolbenstangen im Vergleich zur Serie für eine steifere Anbindung und mehr Festigkeit. Für hohe Flexibilität und eine breite Spreizung des Fahrverhaltens sorgen dreifach einstellbare Dämpfer: zweifach in der Druckstufe (Einfedern) und einfach in der Zugstufe (Ausfedern). Damit lässt sich die Charakteristik – sowohl im Hinblick auf Performance als auch Fahrkomfort – individuell an die Anforderungen des Fahrers, den Fahrstil und die Straßenverhältnisse anpassen. Eine entsprechende Anleitung zum Justieren von Druck- und Zugstufe sowie das dazugehörige Werkzeug befinden sich an Bord des RS 3 competition limited.
"Solchen Boom noch nie erlebt": WM-Sticker-Fieber erfasst ganz Portugal
Der Ansturm auf WM-Sammelbilder sorgt bei vielen Händlern für leere Regale. Auf Tauschbörsen kommen Hunderte Fans zusammen, um eine der größten und teuersten Kollektionen aller Zeiten zu vervollständigen.
Mehr Pflegebeitrag für Kinderlose
Die geplante Pflegereform von Ministerin Warken sorgt für Kritik. Kinderlose sollen höhere Beiträge zahlen, der DGB spricht von unfairer Belastung.
Renault Scenic E-Tech Electric ist „Car of the Year 2024“
Der Scenic E-Tech Electric hat den Titel „Car of the Year 2024“ („Auto des Jahres 2024“) und damit die begehrteste Auszeichnung der Automobilbranche in Europa gewonnen. Das Ergebnis wurde heute im Rahmen der Geneva International Motor Show bekanntgegeben. In der Finalrunde setzte sich der Scenic E-Tech Electric gegen sechs Wettbewerber durch: BMW 5er, BYD Seal, Kia EV9, Peugeot E-3008/3008, Toyota C-HR und Volvo EX30. Eine unabhängige Jury von 59 Automobiljournalisten aus 22 Ländern entschied sich für das batterieelektrische Familienfahrzeug. Der Scenic E-Tech Electric belegte mit insgesamt 329 Punkten den ersten Platz und ist damit nach Renault 16 (1966), Renault 9 (1982), Clio I (1991), Scenic (1997), Megane (2003) und Clio III (2006) bereits das siebte Renault Modell, das den prestigeträchtigen Titel „Car of the Year“ erhält.
Krieg mit Iran: Warum einige Airlines Ticketpreise senken
Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind Langstreckenflüge von London, Frankfurt und Paris nach Südostasien deutlich teurer geworden. Einige Billigfluggesellschaften aber waren in der Lage, Preise zu senken. Warum?
Lichtshow-Chaos: 89 Drohnen stürzen beim Vivid Festival in Sydneys Hafen
Beim Vivid Sydney Festival versagte am Montagabend eine Drohnen-Lichtshow spektakulär: Eine Funkfrequenz-Störung ließ 89 Drohnen nacheinander in den Hafen abstürzen. Veranstalter Skymagic entschuldigte sich und sagte alle bevorstehenden Shows vorsorglich ab.
Wilde Jagd: Polizei in Texas verfolgt entlaufenes Känguru durch die Stadt
In Waco im US-Bundesstaat Texas hat ein entlaufenes Känguru am Montag die Polizei in Atem gehalten. Das Tier war aus einer Wildtierstation entkommen.
Lichtshow-Chaos: 89 Drohnen stürzen beim Vivid Festival in Sydneys Hafen
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