Der ehemalige Präsident Joe Biden hat das Justizministerium verklagt, um die Veröffentlichung von Audioaufnahmen und Transkripten seiner 2017 erschienenen Memoiren „Promise Me, Dad: A Year of Hope, Hardship, and Purpose“ zu verhindern. Die Klage folgt einem Antrag der Heritage Foundation nach dem Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act) aus dem Jahr 2024, mit dem sie Material aus Bidens Interviews mit seinem Ghostwriter Mark Zwonitzer anforderte. Laut Klage hatte das Justizministerium zunächst argumentiert, die Aufnahmen seien von der Offenlegungspflicht ausgenommen, revidierte diese Position jedoch später. Bidens Anwältin Amy Jeffress erklärte, das Ministerium habe den ehemaligen Präsidenten am 15. Juni darüber informiert, dass es die Aufnahmen und Transkripte dem Kongress und der Heritage Foundation zugänglich machen wolle. In der Klage wird argumentiert, die Interviews enthielten zutiefst persönliche Gespräche über Bidens Familie und sein Privatleben, insbesondere über die Zeit nach dem Tod seines Sohnes Beau Biden im Jahr 2015. „Jeder Amerikaner, auch ein amtierender oder ehemaliger Vizepräsident, hat ein Recht auf Privatsphäre in seinen persönlichen Gesprächen im eigenen Zuhause“, schrieb Jeffress in der Klage. Die angeforderten Unterlagen stehen auch im Zusammenhang mit den Ermittlungen des ehemaligen Sonderermittlers Robert Hur zum Umgang Bidens mit vertraulichen Dokumenten. Die Ermittlungen bezogen sich auf Vernehmungsaufzeichnungen und gaben Anlass zu Bedenken hinsichtlich Bidens Erinnerungsvermögen. Hur verzichtete letztendlich auf eine Anklage.
Trotz Herausforderungen: Guter Start in die Freibadsaison in Nördlingen
Um die 7.000 Besucher sind seit Saisonstart am 16. Mai bereits ins Freibad auf der Marienhöhe in Nördlingen gekommen. Bei so vielen Menschen bleiben so manche Herausforderungen nicht aus.
'Cities: Skylines'-Publisher arbeitet angeblich an Lego-Ableger
Paradox Interactive arbeitet Berichten zufolge an einem neuen Lego-Spiel, das von 'Cities: Skylines' inspiriert ist.
Für Kanzlertausch müssten 6 Unions-Männer zum Brutus werden
In Berlin kursieren Gerüchte über einen möglichen Kanzlertausch innerhalb der Union. Hintergrund ist die Spekulation, dass Friedrich Merz durch einen anderen Unions-Politiker ersetzt werden könnte.
AFLE: Alles über die neue Footballliga
Nachdem fast alle Teams die European League of Football (ELF) verlassen haben, sind zwei neue paneuropäische Footballligen entstanden. Eine davon ist die American Football League Europe (AFLE), auch „The League: Europe“ genannt. Dort spielt auch Rhein Fire. Warum gibt es die AFLE? Viele Teams waren vor allem mit der wirtschaftlichen Führung ELF (European League of Football) unzufrieden und traten aus. Nur zwei Teams – welche quasi oder ganz offiziell der Liga gehörten – blieben übrig. Über die Zukunft konnten sich die ausgeschiedenen Teams u.a. wegen der Finanzierung nicht einigen. Deshalb entstanden zwei neue Ligen: die AFLE und die European Football Alliance (EFA). Die AFLE wird von einem Investor finanziert, der die wirtschaftlichen Entscheidungen steuert. Wer spielt in der AFLE mit? North/West Conference: Rhein Fire, London Warriors, Paris Lights, Alpine Rams East/South Conference: Berlin Thunder, Panthers Wroclaw, Vienna Vikings, Firenze Red Lions Wie ist der Modus? Die Saison läuft vom 23./24. Mai bis 6. September 2026. Jedes Team spielt zwölf Spiele. Innerhalb der eigenen Conference spielt jeder zweimal gegen jedes Team. Hinzu kommt jeweils min. ein Spiel gegen jedes Team der anderen Conference. Die Top zwei jeder Conference erreichen die Halbfinals (29./30. August), die Sieger bestreiten das Finale. Bei Gleichheiten an Siegen gelten Tiebreaker. Highscore-Vorteile werden durch eine Deckelung bei 35 Punkten pro Spiel verhindert. Wo findet das Finale statt? Das Endspiel der AFLE heißt „Gold Bowl“. Premiere ist am 6. September 2026. Gespielt wird in der Duisburger Arena, in der Rhein Fire seine Heimspiele austrägt. Schon am Tag vor dem Finale sind Veranstaltungen rund um das Stadion geplant.
Iran Bezeichnet US-Luftangriffe Als „Groben Verstoß“ Gegen Den Waffenstillstand
Der Iran hat die jüngsten US-Angriffe als Beweis für „böswilliges Handeln und Unzuverlässigkeit“ verurteilt, trotz laufender Verhandlungen über ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Krieges. In einer öffentlichen Erklärung sagte das iranische Außenministerium, die USA hätten mit den Angriffen in der Region Hormuzgan einen „groben Verstoß“ gegen die Waffenruhe begangen. Der Iran macht die USA für die Folgen ihrer „aggressiven und ungerechtfertigten Aktionen“ in der Region, zu der auch die Küste entlang der Straße von Hormuz gehört, verantwortlich. Das US-Zentralkommando (CENTCOM) erklärte, die jüngsten Angriffe seien „Selbstverteidigung“ gewesen und hätten Raketenabschussrampen und Minenlegerboote getroffen. CENTCOM erklärte, die US-Streitkräfte hätten die Operationen „während der geltenden Waffenruhe mit Zurückhaltung“ durchgeführt und darauf abgezielt, „unsere Truppen vor Bedrohungen durch iranische Streitkräfte zu schützen“. Der Iran warnte, er werde „kein Übel ungesühnt lassen“ und „nicht zögern, die iranische Nation zu verteidigen“. Vor den Angriffen erklärte Präsident Donald Trump in einem Beitrag auf Truth Social, die Parteien stünden kurz vor einer Einigung. Er habe die Verhandlungsführer angewiesen, „keine überstürzte Einigung zu erzielen“. In einer Pressekonferenz sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baqai, die Gespräche mit den USA kämen zwar voran, eine Einigung sei aber „nicht unmittelbar bevorstehend“.
SGA stellt Team über persönliche Erfolge
OKC-Coach Mark Daigneault lobte die Konstanz von SGA nach dem 127:114-Sieg gegen San Antonio Spurs in Spiel 5 der Western Conference Finals. SGA hob dagegen die Leistung seiner Teamkollegen hervor.
Fast 16 Millionen Euro Förderung - Neues Krisen-Labor eröffnet
Escape Games mit Krisenszenarien, Millionenförderung und echte Experimente: Der neue Berliner Hub soll zivile und militärische Forschung näher zusammenbringen.