Bundestrainer Julian Nagelsmann verzichtet bei der WM-Generalprobe des DFB gegen Finnland auf Manuel Neuer. Beim 40-jährigen will Nagelsmann kein unnötiges Risiko eingehen - vielmahr soll Neuer zum WM-Start gegen Curacao am 14. Juni bestenfalls bei voller Fitness sein.
Hohe Strafe für Ex-RAF-Terroristin
Daniela Klette wurde wegen schwerer Raubüberfälle zu 13 Jahren Haft verurteilt. Ihre RAF-Vergangenheit war nicht Teil des Prozesses. Die Verteidigung legt Revision ein.
"Wird schwer, gegen uns zu gewinnen": Völler vermeidet Zielvorgabe für WM
Viertelfinale, Halbfinale oder gar WM-Titel? Ab welcher Turnierrunde zählt die Weltmeisterschaft für die DFB-Elf als Erfolg? Sportdirektor Rudi Völler will sich nicht festlegen.
Im Werk produziert - Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric
Mit dem Produktionsstart des MINI Countryman Electric wird im Leipziger BMW Werk der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5. Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte: Zelllackierung, Modulfertigung und Hochvoltbatteriemontage. Für die E-Komponentenfertigung wurden im Werk fünf Zelllackierungs-, drei Modulfertigungslinien und zwei Linien für die Hochvoltbatteriefertigung aufgebaut, die sich in der Hochlaufphase befinden. Seit 2021 werden die Kapazitäten für die E-Komponentenfertigung in Leipzig hochgefahren. Neben den Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric wird das Werk E-Komponenten für die Modelle BMW iX1, BMW iX2, BMW i4, BMW i5 und BMW iX für weitere Standorte produzieren. Aktuell sind rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Leipziger E-Komponentenfertigung tätig. Für die Hochvoltbatteriefertigung wurden die ehemaligen Flächen der BMW i3 und BMW i8 Produktion umgebaut und um neue Gebäude ergänzt. Unter anderem wurde eine neue Halle mit rund 61.000 m² Grundfläche gebaut. Bis zu 300.000 Hochvoltbatterien können dort pro Jahr mit zwei Anlagen produziert werden. Die BMW Group hat bisher mehr als 900 Millionen Euro in die E-Komponentenfertigung im Werk Leipzig investiert.
Block-Prozess: Mutmaßliche Entführerin widerspricht Unternehmerin
Christina Block wusste von der geplanten Rückholaktion ihrer Kinder nach Deutschland - so hat es eine mutmaßliche Entführerin vor Gericht ausgesagt. Sie widerspricht damit der Angeklagten.
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Wo Deutschland am besten lebt
Eine Studie zeigt: Haar bietet die beste Infrastruktur. Eine gute lokale Versorgung macht Bürger:innen zufriedener, senkt politischen Frust und stärkt so die Demokratie.
Razzia bei Spaniens Regierungspartei PSOE: Sánchez unter Druck
Spaniens Polizei hat ab dem frühen Morgen die Zentrale der sozialistischen Regierungspartei PSOE durchsucht. Damit gerät Ministerpräsident Pedro Sanchez noch mehr unter Druck, doch er steht weiter hinter seinem der Korruption beschuldigten Vorgänger.