Die 1970er Jahre brachten einige der größten Hollywood-Hits hervor, doch es war auch ein Jahrzehnt voller ambitionierter Filme, die vom Publikum damals nicht vollends gewürdigt wurden. Viele floppten an den Kinokassen, einige entwickelten sich jedoch zu beliebten Klassikern. Ein bemerkenswertes Beispiel ist Steven Spielbergs „1941“, eine chaotische Kriegskomödie, die nach Kassenschlagern wie „Der weiße Hai“ und „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ erschien. Mit Stars wie John Belushi, Dan Aykroyd und John Candy war der Film Spielbergs Versuch, Slapstick-Komödie im großen Stil zu inszenieren. Obwohl er die Erwartungen an den Kinokassen nicht erfüllte, haben viele Fans „1941“ seither als unterschätzten Film in der Filmografie des legendären Regisseurs wiederentdeckt. Eine weitere überraschende Enttäuschung an den Kinokassen war „Charlie und die Schokoladenfabrik“ aus dem Jahr 1971. Gene Wilders Darstellung des Willy Wonka gilt heute als ikonisch, doch der Film hatte bei seinem Kinostart zu kämpfen und spielte nur mäßige Summen ein. Sein Ruf wuchs Jahre später dank wiederholter Fernsehausstrahlungen in den 1980er-Jahren und machte ihn schließlich zu einem Familienklassiker. Brian De Palmas „Phantom of the Paradise“ erlitt ein ähnliches Schicksal. Die Rockoper vermischte Elemente des „Phantom der Oper“ mit Glam Rock und schwarzem Humor und schuf so etwas weitaus Ungewöhnlicheres, als dem Mainstream-Publikum damals vertraut war. Obwohl der Film kommerziell floppte, entwickelte er sich nach und nach zu einem treuen Kultfilm, der seinen skurrilen Stil bis heute feiert. John Hustons „Der Mann, der König sein wollte“ erhielt 1975 zwar gute Kritiken, wurde aber nicht der große Erfolg, den viele erwartet hatten. Mit Sean Connery und Michael Caine in den Hauptrollen als ehemalige Soldaten auf einem gefährlichen Abenteuer gilt der Film heute weithin als eines der großen Epen der alten Schule.
Nationalspieler Schlotterbeck über WM-Chancen: "Wir haben unfassbar gute Spieler"
Der Abwehrspieler des DFB spricht in Herzogenaurach über den deutschen Kader und die Chancen auf den Titel bei der Fußball-Weltmeisterschaft. Auch die Verteidiger David Raum von RB Leipzig und Jonathan Tah vom FC Bayern äußern sich über ihre Ambitionen mit dem DFB-Team und die Favoriten bei der Endrunde.
Blindgänger-Verdacht im Donaustadion! Was ab Mitte Juni auf dem Gelände passiert
Historische Luftbilder und Sondierungen haben im Donaustadion rund 15 Verdachtspunkte ergeben. Sollte eine Evakuierung nötig werden, wären Gefängnis und Senioreneinrichtung betroffen.
Schleifarbeiten in Neumarkt sorgen für Diskussionen
Mit einer Spezialmaschine werden derzeit Pflastersteine in der Unteren Marktstraße in Neumarkt bearbeitet. Die Schleifarbeiten sorgen auf der Straße und im Netz für Diskussionen. Das Unternehmen gewährt Einblicke und verdeutlicht die langfristigen Vorteile.
Vorsprung Schwaben - Wirtschaftsnews aus der Region
Eine gute Nachricht für alle, die in Augsburg auf dem Bau arbeiten. Sie bekommt ab diesem Monat mehr Geld . Wie hoch die Lohnerhöhung ausfällt und weitere Wirtschaftsnews aus der Region hat Sabine Köppe für Sie zusammengestellt.
Container-Bahnhof in Dornstadt bei Ulm!
Die Erweiterung des Dornstadter Güterbahnhofs kommt voran. Im September soll der erste vollautomatisierte Kran eines Binnenterminals in Europa aufgestellt werden. Das 148-Millionen-Euro-Projekt soll mehr Güter von der Straße auf die Schiene bringen.
Ein zweites Leben für ausrangierte Bäume: Manuel Engler und die Holzschmiede Allgäu
Wenn im Allgäu ein Baum gefällt wird, dann landet er im Anschluss meist in einem der zahlreichen Sägewerke, wo er zu Brettern weiterverarbeitet wird. Doch nicht jeder Baum findet den Weg ins Sägewerk. Zu große oder auch etwas unförmige und nicht ganz runde Stämme sind für die Industrie nicht interessant. Dann kommt er ins Spiel: Manuel Engler aus Rettenberg. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht Stämmen, die vom Sägewerk abgelehnt werden die Chance zu geben nicht als Brennholz oder Hackschnitzel zu enden, sondern in Wohnzimmern und Küchen als Möbelstück ein Zuhause zu finden. Seine Mission: Ein Zeichen setzen für die Nachhaltigkeit.
Monatelange Arbeit für drei Tage Festival: Der Aufwand hinter dem Ikarus
Wer das Ikarus am Wochenende besucht hat, erlebte drei Tage voller Musik, Lichtshows und feiernder Menschen. Was den meisten Besucherinnen und Besuchern allerdings in der Regel verborgen bleibt, ist die Arbeit, die hinter einer Großveranstaltung wie dieser steht. Die Vorbereitungen für die nächste Ausgabe des Ikarus laufen bereits, während das Festivalgelände gerade noch mitten im Abbau steckt. Ein großer Aufwand für Veranstalter, das Auf- und Abbau-Team - und auch für die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Polizei.