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Zuwanderung nach Deutschland geht deutlich zurück

Die Zuwanderung nach Deutschland ist im Jahr 2025 deutlich zurückgegangen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sank die sogenannte Nettozuwanderung um 45 Prozent auf rund 235.000 Menschen.

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Neues Gesundheitszentrum in Bremen eröffnet

In Bremen ist am Montag das neue Gesundheitszentrum Süd eröffnet worden. Es befindet sich in der ehemaligen Kinderklinik des Klinikums Links der Weser, denn das Krankenhaus soll aufgrund von Sparmaßnahmen bis 2028 geschlossen werden.

Kein Olympia in Hamburg: Kiel hofft nun auf Co-Gastgeberschaft

Hamburg wird kein Austragungsort für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 – das hat ein Bürgerreferendum am Sonntag entschieden. An die Bewerbung wären auch die Handball- und Rugby-Wettbewerbe in Kiel (Schleswig-Holstein) gekoppelt gewesen.

ESA-Chef nach Blue-Origin-Explosion: großer Rückschlag für die Raumfahrt

Der ESA-Chef sagte Euronews, die Explosion einer New-Glenn-Rakete von Blue Origin, zentral für NASAs Artemis-Mondprogramm, werde zu erheblichen Verzögerungen führen.

Kuhmilch-Nachfrage in Deutschland sinkt

Verbraucher:innen in Deutschland verzichten zunehmend auf Kuhmilch und greifen zu Alternativen aus Hafer, Soja oder Mandeln. Für Landwirt:innen ist das ein Riesenproblem.

NRW-Minister fordern Verbot für Einweg-Vapes

Riesige Brände beschäftigen aktuell Krefeld, Herne und Swisttal. Immer wieder geraten falsch entsorgte Lithium-Akkus in den Verdacht, die Feuer ausgelöst zu haben. Besonders in Einweg-Vapes stecken solche Akkus, die bei Beschädigung leicht entflammbar sind und so erhebliche Schäden verursachen können. Brände durch Lithium-Akkus nehmen laut Entsorgungswirtschaft spürbar zu. Immer mehr Einweg-Vapes landen unsachgemäß im Hausmüll, obwohl sie eigentlich in spezielle Sammelstellen gehören. Die enthaltenen Akkus bergen ein hohes Risiko, da sie bei falscher Entsorgung schnell überhitzen und Brände auslösen können. Der Bundesverband der Entsorgungswirtschaft fordert deshalb ein Pfandsystem für Lithium-Akkus. Während Schneider ein solches System für überflüssig hält und auf bestehende Sammelstellen verweist, gehen vier NRW-Minister weiter: Sie sprechen sich für ein Verbot von Einweg-Vapes aus. Umweltminister Oliver Krischer betont den Jugendschutzaspekt, da die Produkte besonders für Jugendliche attraktiv sind. Christian Hündgen sieht zwar ein Verbot als sinnvoll an, warnt aber davor, dass Hersteller durch kleine Änderungen wie einen Ladeanschluss das Verbot umgehen könnten. Diskutiert werden derzeit ein Pfandsystem für Lithium-Akkus und ein Verbot von Einweg-Vapes. Die Hoffnung der Entsorger bleibt, dass weniger Vapes im Müll landen und dadurch auch die Zahl der Brände wie in Krefeld, Herne und Swisttal sinkt. Ob die geplanten Maßnahmen die erhoffte Wirkung zeigen, bleibt jedoch abzuwarten.

Wüst trifft auf Merz: Wie ist das Zusammentreffen nach den Kanzlertausch-Gerüchten?

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst begrüßt Bundeskanzler Friedrich Merz in Meschede. Die beiden geben sich freundlich die Hand, Kameras halten den Moment fest, das Publikum applaudiert. Die Bilder zeigen: Die CDU will Einigkeit und Harmonie demonstrieren. Körpersprache-Experte Werner Dieball schaut genau hin: Ein Schulterzucken hier, ein distanziertes Lächeln da – solche kleinen Gesten verraten, dass zwischen Wüst und Merz unterschwellige Spannungen und ein Kräftemessen laufen. Hendrik Wüst, Friedrich Merz, Werner Dieball und Markus Spahn kommen zu Wort. Sie betonen zwar die gute Stimmung und das professionelle Miteinander, doch zwischen den Zeilen bleibt eine höfliche Distanz – ein Hinweis auf die aktuellen Machtfragen in der Union. Das Gerücht vom 'Kanzler-Wechsel-dich-Spiel' macht in der Partei die Runde und sorgt für Unruhe. Auch wenn die CDU nach außen Geschlossenheit zeigt, spürt man hinter den Kulissen die angespannte Stimmung.

Live im TV: ZDF trauert um Sportjournalisten

Der langjährige Sportjournalist Marcel Bergmann ist im Alter von 62 Jahren gestorben. Bekannt wurde die Nachricht nach dem Testspiel zwischen Deutschland und Finnland, als Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein die Übertragung mit bewegenden Worten beendete.

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