Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis: Am Montagmittag gegen 12:50 Uhr kam es in der Straße „Im Weißbaum“ in Dielheim zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Auslöser war ein im Hof abgestelltes Wohnmobil, das aus bislang ungeklärter Ursache in Vollbrand geraten war. Bereits auf der Anfahrt war die weithin sichtbare Rauchsäule zu erkennen. Durch die enorme Hitzeentwicklung wurden mehrere Fensterscheiben des betroffenen Wohnhauses sowie eines benachbarten Gebäudes beschädigt und zersprangen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Wohngebäude verhindert werden. Nach aktuellem Stand wurde bei dem Brand niemand verletzt. Während der umfangreichen Löscharbeiten musste die Straße vollständig gesperrt werden. Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Informationen vor
Zweitliga-Fußballer Lars Bünning (28) erleidet Hirnblutung
Große Sorge bei Dynamo Dresden: Innenverteidiger Lars Bünning hat eine Hirnblutung erlitten und ist notoperiert worden.
"Habe die Skyline gesehen..." - Hütters emotionale SGE-Rückkehr 🥹
Adi Hütter wurde gleich zu Beginn seiner Vorstellung emotional: Die Rückkehr zu Eintracht Frankfurt ist für den 56-Jährigen ganz offensichtlich eine Herzensangelegenheit.
Rückkehr des Luchses nach Deutschland
Der Luchs wurde im 19. Jahrhundert in Deutschland ausgerottet. Jetzt soll die größte heimische Wildkatze wiederangesiedelt werden: geschützt durch den Zoo Karlsruhe und das WWF.
Azubi-Zahl verdoppelt: Dortmunder Pflegeheimen revolutioniert Ausbildung
Pflege-Azubis packen in Dortmund direkt mit an: Im eigenen Ausbildungshaus der Städtischen Seniorenheime übernehmen sie von Anfang an echte Aufgaben. Feste Ansprechpartner stehen ihnen zur Seite, helfen bei Problemen – zum Beispiel mit der Sprache – und machen den Einstieg in den Job leichter. Das Konzept kommt an: In nur drei Jahren ist die Zahl der Azubis in den Städtischen Seniorenheimen Dortmund von 57 auf 125 gestiegen. So viele junge Leute wie nie zuvor wollen hier Pflege lernen – weil die Ausbildung persönlich und modern ist. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat sich das Dortmunder Modell vor Ort angeschaut und lobt die moderne Ausbildung als Vorbild für die Pflege. Auch die Azubis erzählen, wie sehr ihnen die persönliche Betreuung und die Praxis im Ausbildungshaus helfen. Das Dortmunder Beispiel macht Mut: Solche Ausbildungshäuser könnten auch in anderen Städten helfen, mehr junge Leute für die Pflege zu gewinnen. Die Mischung aus Praxis und persönlicher Begleitung zeigt, wie Nachwuchsgewinnung heute funktionieren kann.
Hamburg sagt nein: Steigen NRW's Chance auf eine Olympiabewerbung?
Hamburg steigt aus dem Rennen um die Olympischen Spiele aus. Damit rückt die deutsche Olympia-Bewerbung in den Fokus – und die Karten werden neu gemischt. Jetzt hat vor allem die Rhein-Ruhr-Region in Nordrhein-Westfalen gute Chancen. Auch München und Berlin hoffen noch auf die Austragung der Olympischen Spiele, aber Hamburg ist raus. NRW kann sich jetzt mehr Hoffnungen machen: Ministerpräsident Wüst und das Team der Rhein-Ruhr-Initiative bekommen durch Hamburgs Rückzug Rückenwind. Trotzdem steht die Entscheidung, wer für Deutschland ins Rennen geht, noch aus. Jetzt muss der Deutsche Olympische Sportbund entscheiden, welche Stadt oder Region Deutschland bei der Olympia-Bewerbung vertritt. Bis zur endgültigen Wahl bleibt es spannend, wer das Rennen macht.
Hirnblutung: Not-OP bei Dresden-Profi
Dynamo Dresden-Profi Lars Bünning musste nach einer Hirnblutung notoperiert werden. Der 28-Jährige ist inzwischen wieder bei Bewusstsein und wird intensivmedizinisch betreut.
Nach Ikea jetzt Spielwaren: Neue Pop-Up Stores im Nürnberger Kaufhof-Gebäude
Das ehemalige Kaufhof-Gebäude in der Nürnberger Innenstadt bekommt weitere Mieter auf Zeit. Mit den fränkischen Traditionsunternehmen Bruder Spielwaren und HABA haben heute zwei neue Pop-up-Stores eröffnet. Besucher finden dort unter anderem Spielzeugfahrzeuge, Brettspiele, Lernspiele und Kreativprodukte für Kinder. Die Stadt Nürnberg sieht darin eine weitere Belebung des ehemaligen Kaufhof-Standorts. Bereits seit vergangenem Jahr sorgen verschiedene Pop-up-Stores, Gastronomieangebote und Projekte der Technische Universität Nürnberg für neues Leben in dem Gebäude. Parallel arbeitet die Stadt an einem langfristigen Nutzungskonzept für das gesamte Innenstadt-Areal rund um den ehemaligen Kaufhof.