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„Maschendrahtzaun”-Star Regina Zindler verstorben

Mit nur einem Fernsehauftritt schrieb sie deutsche Popkultur-Geschichte. Regina Zindler, die durch den legendären „Maschendrahtzaun“-Streit bekannt wurde, ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Die gebürtige Sächsin erlag nach Angaben aus ihrem Umfeld einer schweren Krebserkrankung.

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800 Einsatzkräfte proben Ernstfall im Kölner Stadion

Im Kölner Fußballstadion proben rund 800 Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter aus ganz Deutschland den Ernstfall: Sie stellen eine Explosion mit einer Giftgaswolke nach. Das Stadion muss blitzschnell geräumt werden – für alle Beteiligten eine echte Herausforderung. Bei der Übung geht es nicht nur ums Evakuieren. Die Retter müssen auch Menschen dekontaminieren und Verletzte versorgen. Feuerwehr, Polizei, Sanitäter und Behörden arbeiten dabei Hand in Hand, damit im Ernstfall alles klappt. Die Bundespolizei sagt, solche Übungen geben Sicherheit und zeigen, wo es noch hakt. Ein Notarzt erklärt, wie gefährlich eine Vergiftung sein kann. Ein Sanitäter berichtet, wie die medizinische Untersuchung abläuft.

Brand wütet auf Campingplatz: Camper verlieren teilweise alles

Ein Feuer zerstört auf dem Campingplatz in Niederkrüchten vier Parzellen komplett. Die Flammen greifen blitzschnell auf mehrere Wohnwagen über. Feuerwehrleute kämpfen im Großeinsatz gegen das Inferno, doch als sie das Feuer endlich stoppen, ist der Schaden schon riesig. Drei Menschen atmen Rauch ein und landen im Krankenhaus, können aber wieder nach Hause. Der Schaden geht in die Hunderttausende. Vermutlich hat ein kaputtes Kabel das Feuer ausgelöst – die Hitze war so stark, dass sogar Gasflaschen geschmolzen sind. Günter, seit 18 Jahren Dauercamper, steht fassungslos vor den Trümmern seiner Parzelle. Von seinem Lebenstraum bleibt nur Asche. Er erzählt, wie das Feuer von einer Parzelle zur nächsten sprang und alles vernichtete, was er sich aufgebaut hatte. Jetzt plagen ihn Sorgen um die Zukunft und die Frage, ob die Versicherung zahlt. Polizisten suchen weiter nach der genauen Brandursache. Viele Camper wissen nicht, wie es für sie weitergeht – sie stehen vor dem Nichts. Es ist schon der zweite große Brand auf dem Platz in wenigen Jahren. Viele fragen sich, ob sie ihr Camping-Leben überhaupt fortsetzen können.

Rock im Park 2026: Erste Eindrücke vom Gelände - das ist neu

Geiseldrama in Dortmund: Vater verschanzt sich mit Kindern in Wohnung.

Ein 51-jähriger Mann soll in Dortmund einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst haben. Erst soll er in einem Restaurant randaliert haben, danach sei er mit dem Auto geflohen. Die Polizei rückt an und findet den Mann wenig später in seiner Wohnung. Kaum stehen die Polizisten vor dem Wohnhaus, soll Enez C. auf einen Beamten geschossen haben. Die Kugel habe den Polizisten getroffen, aber seine schusssichere Weste habe ihn geschützt – er kommt mit leichten Verletzungen davon. Danach soll sich der 51-Jährige mit seinen drei Töchtern verbarrikadiert haben. Der dramatische Einsatz zieht sich bis 3:30 Uhr morgens hin, Spezialkräfte und Verhandler versuchen, die Situation zu lösen. Nachbarin Annika erzählt, wie angespannt die Stimmung im Viertel während der langen Belagerung war. Viele Anwohner hatten Angst, weil der Mann schon früher als bedrohlich aufgefallen war und es immer wieder Ärger mit ihm gab. Nach der Befreiung kümmern sich Mitarbeiter des Jugendamts um die Kinder. Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt wegen versuchter Tötung. Die Nachbarschaft ist nach dem Einsatz immer noch aufgewühlt.

Zoll findet 8 Tonnen Kokain in Schiffscontainer

Europa ist und bleibt die Drehscheibe für den internationalen Kokainhandel. Immer mehr Drogen landen in den Häfen, und die Schmuggler lassen sich ständig neue Tricks einfallen, um ihre Ware zu verstecken und den Fahndern zu entkommen. Zöllner im Jade-Weser-Port Wilhelmshaven stoßen auf einen echten Coup: Sie entdecken über acht Tonnen Kokain, die in einem scheinbar harmlosen Seecontainer versteckt sind. Erst als sie den Container durchleuchten, fallen ihnen Unregelmäßigkeiten auf – und plötzlich liegen mehr als 400 schwarz verpackte Pakete mit einem Straßenwert von rund 500 Millionen Euro vor ihnen. Das Zollkriminalamt Köln stellt den Fall vor. Die Ermittler erzählen, wie sie den Schmuggel aufgedeckt haben und warum dieser Fund so wichtig für den Kampf gegen das organisierte Verbrechen ist. Sie arbeiten eng mit Kollegen aus anderen Ländern zusammen, um den Drogenbossen das Handwerk zu legen. Die Spur führt die Ermittler bis nach Spanien. In den Paketen finden sie GPS-Sender, mit denen die Schmuggler ihre Lieferung überwachen. Internationale Teams bleiben dran und schnappen Mitte Mai in der Provinz Almería zwei mutmaßliche Hintermänner bei einer fingierten Containerübergabe. Trotz dieses Mega-Fundes bleibt das Drogenproblem in Europa riesig. Der spektakuläre Fall aus Wilhelmshaven ist wohl nur die Spitze des Eisbergs – und die Behörden stehen weiter vor einer gewaltigen Aufgabe.

Bamberger Schauspieler Eric Wehlan: Jetzt mit Glatze

Eric Wehlan vom E.T.A.-Hoffmann-Theater rasiert sich für seine kommende Rolle in Kleists „Der zerbrochne Krug“ den Kopf. Warum das notwendig war und wie er nun aussieht.

Iran-Krieg: Teherans Drohnen treffen Flughafen Kuwait, USA reagieren mit Luftschlägen

Iran feuerte Raketen auf Kuwait und Bahrain ab, die abstürzten oder abgefangen wurden. Allerdings trafen iranische Drohnen den internationalen Flughafen von Kuwait. Das US-Zentralkommando bestätigte Luftschläge gegen eine iranische Insel.

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