Škoda Motorsport präsentiert ein völlig neues rein elektrisches Rennwagenkonzept: den Enyaq RS Race. Die Studie fußt auf der großen Motorsporttradition der tschechischen Marke und führt diese mit Blick auf die Entwicklung innovativer Technologien und nachhaltiger Materialien weiter. Damit dient sie auch als Pilotprojekt für künftige Serienmodelle. Das mit breiterer Spur und geringerer Bodenfreiheit als das Serienpendant Enyaq Coupé RS auftretende Concept Car nutzt zahlreiche Bauteile aus innovativen, nachhaltigen Biokomposit-Materialien. Sie erzielen vergleichbare Steifigkeit und Gewichtsvorteile wie Carbon-Werkstoffe und tragen maßgeblich dazu bei, dass die Studie 316 Kilogramm weniger auf die Waage bringt als das serienmäßige Basisfahrzeug. Durch den Einsatz innovativer und nachhaltiger Werkstoffe konnten Ingenieure von Škoda Motorsport das Gewicht der Studie gegenüber dem Serienmodell deutlich senken, zudem entfernten sie alle Komponenten, die für den Rallye-Einsatz verzichtbar sind. Heck- und Seitenscheiben des Concept Cars bestehen aus leichtgewichtigem Polycarbonat. In Summe erzielen diese Maßnahmen eine Gewichtsreduktion von 316 Kilogramm. Die nachhaltigen Biokompositteile – entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Škoda Motorsport Partner Bcomp – kommen an der Karosserie zum Beispiel bei Stoßfängern, Kotflügeln, Dach und Lufthutze sowie am Heckflügel zum Einsatz. So wich das serienmäßige Panorama-Glasdach des Enyaq Coupé RS komplett einem Bauteil aus Bioverbundstoff. Im Innenraum bestehen beispielsweise Instrumententräger, Türverkleidungen und Fußstützen für Fahrer und Beifahrer aus dem leichten Material.
Die Wettervorhersage vom 05.06.2026
So wird das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Die aktuelle Wettervorhersage für NRW mit Temperaturen, Niederschlag und Aussichten für die kommenden Tage.
Der Auftakt vom Finale hat es in sich!
Parma, Italien: Drohnenrundflug über romanische Sehenswürdigkeiten
Überfliegen Sie Parma in Italien, eine elegante Kultur- und Kulinarikhauptstadt inmitten der fruchtbaren Ebenen der Emilia-Romagna. Die Drohne fängt die prächtige Piazza Duomo ein und folgt der romanischen Fassade des 900 Jahre alten Doms sowie dem hoch aufragenden, achteckigen Baptisterium, das mit viel Liebe zum Detail aus rosafarbenem Veroneser Marmor gefertigt wurde. Darunter gleitet die Linse über den weitläufigen, festungsartigen Palazzo della Pilotta – Heimat des vollständig aus Holz erbauten Barocktheaters Teatro Farnese aus dem 17. Jahrhundert – bevor sie über die grünen Weiten des Parco Ducale und die lebhaften, sonnenverwöhnten Caféterrassen der Piazza Garibaldi schwenkt.
Priene, Türkei: Drohne enthüllt Meisterwerk griechischer Planung
Überfliegen Sie die antike Stadt Priene, ein atemberaubendes Beispiel hellenistischer Stadtplanung, die sich dramatisch an die pinienbewachsenen Hänge des Berges Mykale schmiegt. Die Drohne fängt den perfekt erhaltenen Rastergrundriss – den sogenannten hippodamischen Plan – ein, wo sich Marmorstraßen rechtwinklig kreuzen und die weiten, schlammigen Ebenen des Flusses Mäander überblicken.
Unaufhaltsam in Paris: Zverev im Finale der French Open
Der Traum ist zum Greifen nah: Alexander Zverev ist erstmals als Favorit ins Finale der French Open eingezogen. Im Halbfinale besiegte der Hamburger den Tschechen Jakub Mensik - und hat am Sonntag nun die Chance auf seinen ersten Grand-Slam-Titel.
Trolltunga, Norwegen: Drohne entdeckt Fjordlandschaft
Schweben Sie über der Trolltunga in Norwegen, einer der spektakulärsten und atemberaubendsten Felswände der Welt, die sich 700 Meter über den darunterliegenden Tälern erhebt. Die Drohne fängt die ikonische „Trollzunge“ ein, eine dünne, horizontale Felsplatte, die sich waagerecht aus der steilen Felswand in die Leere erhebt. Darunter gleitet die Linse über das spiegelglatte, tiefblaue Wasser des Ringedalsvatnet-Sees, der sich durch den Fjord schlängelt, eingerahmt von gewaltigen, schneebedeckten Gipfeln, rauer Wildnis und tosenden Gletscherwasserfällen.
Schießerei im Café: Zwei Männer in Lebensgefahr
Ein Kellner soll in Hamm plötzlich zur Pistole gegriffen und auf mehrere Gäste geschossen haben. Zwei Männer erleiden durch die Schüsse lebensgefährliche Verletzungen. Das Café soll den Ruf haben, ein Treffpunkt für illegales Glücksspiel zu sein. Die Polizei durchkämmt das Lokal nach Beweisen, findet aber nichts. Warum der Kellner geschossen hat, bleibt zunächst offen. Die Polizei ermittelt weiter, doch die Anspannung in der Stadt bleibt spürbar.