Mit einer Länge von fast 4,9 Metern, einer Höhe von 1,7 Metern und einem Radstand von 2.965 Millimetern ist der Peaq das größte und geräumigste Modell im Škoda Portfolio. Damit wird er eine Schlüsselrolle bei der Verdopplung der elektrischen Škoda Modellpalette im Jahr 2026 spielen. Die Serienversion der Vision 7S trägt nicht nur die Merkmale der Designsprache ‚Modern Solid‘, sondern zeigt auch deren bislang ausgereifteste Form. Dazu gehört die Front mit dem beleuchteten, glänzend schwarzen Tech-Deck-Face mit feinen vertikalen Lamellen und LED-Hintergrundbeleuchtung. Das elektrische Flaggschiff ist mit den „Top of the range“ Voll-LED-Matrix-Scheinwerfern mit 18 Lichtsegmenten erhältlich, die dem Fahrer bei allen Wetterbedingungen optimale Sicht auf die Straße bieten, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Das markante Erscheinungsbild des Peaq wird durch große, aerodynamisch optimierte Leichtmetallräder in Größen von 19 bis 21 Zoll ergänzt. Es stehen zehn Lackierungen zur Auswahl. Dank eines Radstands von fast drei Metern genießen Passagiere in der zweiten und dritten Sitzreihe außergewöhnlich viel Beinfreiheit und Komfort. Darüber hinaus bietet die dritte Sitzreihe großzügige Kopffreiheit. Der Innenraum ist durchweg mit einer Vielzahl praktischer Lösungen ausgestattet.
Beliebteste Namen für Kinder 2025 unverändert - Sie bleiben in Deutschland an der Spitze
Kurze Namen liegen im Trend: Theo und Emil steigen in der Hitliste der Babynamen auf. Ganz vorn liegen aber zwei Namen, die sich schon seit mehreren Jahren großer Beliebtheit erfreuen.
Erst Schnee und Bodenfrost, dann Hitze - nächste Woche 30°C und mehr!
Das aktuelle Deutschlandwetter vom 10. Juni 2026 mit Diplom-Meteorologe Dominik Jung.
Albanisches Inselprojekt löst bei Protesten Welle von Falschbehauptungen aus
Der erbitterte Streit um ein milliardenschweres Immobilienprojekt an mehreren albanischen Küsten- und Naturgebieten befeuert irreführende Behauptungen im Netz.
Japan: Seltener weißer Orca gleitet neben Tourboot vor der Shiretoko-Halbinsel
In den Gewässern vor Rausu an der Shiretoko-Halbinsel in Hokkaido hat ein Video, das vom X-Nutzer 知床ドリーム gefilmt wurde, einen seltenen weißen männlichen Orca festgehalten, der nahe an einem Tourboot vorbeischwimmt. In dem ursprünglichen Beitrag heißt es, bei dem Tier handele es sich um denselben männlichen Orca, der bereits 2023 vor Rausu gesehen worden sei. Außerdem wird erwähnt, dass 2024 zwei weiße Orcas beobachtet wurden. Demnach seien 2024 ein männliches und ein weibliches Tier oder möglicherweise ein junger männlicher Orca gesichtet worden, womit sich die Zahl der bislang beobachteten weißen Individuen auf drei erhöhe. Die Aufnahmen zeigen einen blassen, fast vollständig weißen Orca, der sich durch eine aufgewühlte, graue See bewegt. Seine hohe, gebogene Rückenflosse durchbricht wiederholt die Oberfläche, während das Tier durch das Wasser gleitet. Der hell gefärbte Körper des Orcas hebt sich deutlich vom dunklen Meer ab. Im Hintergrund ist ein weißes Touristenboot mit gelben Fendern zu sehen, auf dem mehrere Personen in gelben Rettungswesten die Begegnung verfolgen. Als der Orca am Schiff vorbeizieht, taucht er mehrfach auf und verursacht Spritzer und Wellenringe, die sich über die Wasseroberfläche ausbreiten. Aufnahmen zeigen das Tier in der aufgewühlten See Shiretoko ist ein UNESCO-Weltnaturerbe, das für seinen reichen Artenbestand im Meer bekannt ist, darunter auch Orcas, die in der Region häufig anzutreffen sind. Besonders in den Sommermonaten, wenn sie jagen, werden sie dort regelmäßig gesichtet. Weiße Orcas sind in freier Wildbahn extrem selten, und wiederholte Sichtungen desselben Individuums haben es in den örtlichen Gewässern zu einer wiedererkennbaren Erscheinung gemacht. Das Video hebt die auffällige, helle Färbung des Tieres und seine kraftvolle Rückenflosse hervor, während es in unmittelbarer Nähe des beobachtenden Boots durch die Wellen zieht. Lokale Naturfotografen und Anbieter von Touren dokumentieren diese ungewöhnlichen Begegnungen weiterhin und tragen damit dazu bei, das Bewusstsein für das besondere marine Ökosystem rund um die Shiretoko-Halbinsel zu schärfen.
Produktrückruf bei ALDI: Outdoor-Schuhe überschreiten Grenzwert
Schuhe, die bei ALDI verkauft wurden, werden zurückgerufen. Was Käufer beachten müssen und wie die Schuhe zurückgegeben werden können.
Kühl, nass und ungemütlich
Der meteorologische Sommer hat am ersten Juni begonnen. Doch von sommerlicher Stimmung kann derzeit in Bayern keine Rede sein.
China: Riesiger Fels stürzt Sekunden nach Vorbeifahrt eines Autos auf eine Straße in China
Karamay, China – 6. Juni 2026: Am 7. Juni 2026 wurde in Karamay im nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang ein beängstigender Moment auf Video festgehalten. Auf den Aufnahmen einer Dashcam ist eine regennasse Straße zu sehen, nachdem es zuvor Niederschlag gegeben hatte. Der Fahrer war unterwegs, während aus der Gegenrichtung weiterhin Fahrzeuge vorbeifuhren. Kurz nachdem ein entgegenkommendes Auto passiert hatte, löste sich plötzlich ein riesiger Felsbrocken und fiel senkrecht vom Berg herab. Der Stein krachte auf die Fahrbahn, rollte über den Asphalt und kam direkt vor dem Wagen des Fahrers zum Stillstand. Dieser bremste sofort und verhinderte so in letzter Sekunde eine mögliche Kollision. Die Person, die das Video aufnahm, sagte, sie sei dankbar für den glücklichen Zeitpunkt. Wäre das Auto nur geringfügig schneller gewesen, hätte der herabstürzende Fels den Wagen möglicherweise direkt getroffen. Das Video zeigt, wie knapp der Vorfall ausging und wie schnell sich die Lage auf einer durch Regen rutschigen Straße ändern kann. Felssturz nach Regen: Gefahr auf der Straße Der Vorfall ereignete sich auf einer Strecke, die am Tag des Geschehens vom Regen bereits durchnässt war. Während der Fahrer die Straße entlangfuhr, kamen ihm weiterhin Fahrzeuge entgegen, was die Situation zusätzlich unübersichtlich machte. Sekunden nach der Vorbeifahrt eines Wagens aus der Gegenrichtung löste sich der Brocken und stürzte ohne Vorwarnung auf die Fahrbahn. Dass der Fels erst nach dem entgegenkommenden Fahrzeug herunterging und vor dem eigenen Wagen zum Liegen kam, verhinderte Schlimmeres. Der Fahrer konnte rechtzeitig anhalten und blieb unverletzt. Nach Angaben der filmenden Person hätte bereits eine geringe Abweichung im Tempo ausreichen können, damit der Stein das Fahrzeug trifft.