Brasilien besteht seine Generalprobe vor der WM gegen Ägypten mit 2:1. Trainer Carlo Ancelotti hat bereits eine feste Vorstellung davon, wie er die Selecao beim Auftakt gegen Marokko aufstellen wird.
Die neue elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - Fahrwerk und Getriebe
Mit der neuen elektrischen G-Klasse halten die Offroad-Qualitäten der G-Klasse Einzug ins Zeitalter der Elektromobilität. In einigen Bereichen übertrifft sie die konventionell angetriebenen Modelle sogar – zum Beispiel bei der Wattiefe. Das Leiterrahmenkonzept ist für das elektrische Modell modifiziert und verstärkt. Es bleibt bei der Kombination von Einzelradaufhängung mit Doppelquerlenkern vorn und Starrachse hinten. Die Hinterachse ist als De-Dion-Konstruktion ausgeführt und komplett neu entwickelt. Die elektrischen Motoren sind hier am Leiterrahmen befestigt und mit den Rädern über Doppelgelenkwellen verbunden. Vorteil: Der Sturz verändert sich beim Einfedern nicht. Doppelgelenkwellen übertragen die Antriebskraft. Zum Längenausgleich sitzen darin Schiebegelenke. Die folgenden Offroad-Werte sprechen für sich: Steigfähigkeit von bis zu 100 % bei entsprechendem Untergrund Bodenfreiheit zwischen den Achsen von mindestens 250 mm maximale Wattiefe von 850 mm bei Wasser- und Schlammpassagen fahrstabil bei Schräglagen von bis zu 35° Böschungswinkel von 32° vorne und 30,7° hinten Rampenwinkel von 20,3° Serienmäßig ist die neue elektrische G-Klasse mit adaptiver Verstelldämpfung ausgestattet, die auch in den konventionell angetriebenen Modellvarianten zum Einsatz kommt. Die aktiven Dämpfer gleichen Bodenunebenheiten besser aus als Passivdämpfer. Das sorgt für noch mehr Souveränität im Gelände. Mit der Wank- und Nickstabilisierung reguliert das System je nach Fahrsituation kontinuierlich die Dämpferkennung und reduziert Aufbaubewegungen der Karosserie. Die Komponenten der adaptiven Verstelldämpfung sind auf extreme Belastungen wie Schwallwasser, Watfahrten, Steinschlag und Verschmutzungen ausgelegt.
Porro: Mit Yamal zu spielen ist ein Privileg
Pedro Porro schwärmt vor dem WM-Auftakt Spaniens von seinem Teamkollegen Lamine Yamal. Außerdem fühlt man sich auf Seiten der Spanier sehr wohl mit der Favoritenrolle.
Anna auf Umwegen: Geheime Intrigen und Exit-Strategie
Anna macht Pläne - und zwar mit keinem Geringeren als ihrem Ex Julius. Der soll ihr ein neues Match bescheren, denn sie hat langsam keine Lust mehr auf ihr aktuelles Match Daniel. Kann sie auf Julius’ Instinkt vertrauen oder enttäuscht er sie noch einmal?
Fremdgeküsst: Sabrina sorgt für Drama!
Sabrina gibt auf der Party Vollgas. Dabei fällt sogar ein Kuss mit Fabrizio. Und dabei ist sie nicht besonders vorsichtig. Alan sieht alles. Verpetzt er sie und erzählt Julius von ihrem Fehltritt? Der ist nämlich ohnehin schon mächtig enttäuscht von ihr.
Erst Kuss, dann Krach: Gewaltig Ärger nach der Party
Bei Emma und Tim geht es nach der Party heiß her. Als er die daneben sitzende Joanna mit einlädt, reicht es Emma. Dann kracht es gewaltig - und Emma vergleicht Tim sogar mit ihrem Ex Umut. War es das nun endgültig mit den beiden?
"Da kommt er einfach mit Englisch, Alter!": Rina ist auf hundertachtzig!
"Was provozierst du mich?", fragt sich Rina. Sie ist genervt von Fabrizio. Und er wiederum fragt sich: "What's her fu**ing plan?" Scheint, als ob die beiden Verständigungsprobleme haben. Sprechen sie bald wieder dieselbe Sprache - womöglich die der Liebe?
Lucas di Grassi testet den CUPRA Tavascan
Der schwedische Teil Lapplands mit seiner arktischen Kälte ist inzwischen ein traditionelles Ziel für alle neuen CUPRA Modelle, bevor sie auf den Markt kommen. Unter extremsten Bedingungen werden Leistung und Performance im Grenzbereich getestet. Das jüngste Modell, das sich auf die gefrorenen Pisten Nordskandinaviens begab, war der CUPRA Tavascan. Am Steuer des vollelektrischen SUV-Coupés: kein Geringerer als Weltklassefahrer Lucas di Grassi vom ABT CUPRA Formel-E-Team. Das CUPRA Tribe Member erlebte aus erster Hand die Emotionen, die das neueste Modell der Challenger-Brand auf den vereisten Oberflächen und verschneiten Pisten in Lappland auslöst.