1966 wurde die Weltmeisterschaftstrophäe, die Jules-Rimet-Trophäe, in einer Briefmarkenausstellung in der Westminster Central Hall in London präsentiert. Die Trophäe war im Vorfeld der Weltmeisterschaft ausgestellt, die in diesem Jahr zum ersten Mal in England, der Heimat des Fußballs, stattfand. Zwei Wachleute sollten die Vitrine jederzeit bewachen; dennoch wurde die Trophäe am 20. März, dem zweiten Tag der Ausstellung, gestohlen. Mittags stellten die Wachleute fest, dass die Hintertüren des Gebäudes aufgebrochen und die Vitrine aufgebrochen worden war. Der Dieb ignorierte die Briefmarkensammlung im Wert von 3 Millionen Pfund und nahm die 3.000 Pfund teure Trophäe mit. Die Polizei erhielt die Beschreibung eines hageren Mannes, der sich in der Nähe des Gebäudes herumgetrieben hatte. Drei Tage später erhielt der englische Fußballverband eine Lösegeldforderung, woraufhin die Polizei einen Plan zur Ergreifung des Diebes ausarbeiten konnte. Ein verdeckter Ermittler brachte Falschgeld zu einem vereinbarten Treffpunkt, wo er den Kleinkriminellen Edward Bletchley traf, der noch am selben Ort festgenommen wurde. Bletchley besaß jedoch nicht die Trophäe und behauptete, lediglich ein Mittelsmann gewesen zu sein. Acht Tage später machte ein Collie namens Pickles seinen Besitzer auf einen in Zeitungspapier eingewickelten Gegenstand in einer Hecke nahe seines Hauses in Süd-London aufmerksam. Bei dem Gegenstand handelte es sich tatsächlich um die Trophäe, was den Hund zu einer nationalen Berühmtheit machte, da England später im selben Jahr das Turnier gewann. Die Trophäe wurde 1970 an Brasilien verschenkt, nachdem dieses zum dritten Mal die Weltmeisterschaft gewonnen hatte; sie wurde jedoch 1983 erneut gestohlen und ist bis heute verschollen.
Mehr Hitzetage, mehr Handlungsbedarf - Hitzeschutz in der Stadt
Die Sommer werden heißer, Hitzewellen häufiger. Beim Hitzeaktionstag am Uniklinikum Augsburg geht es um die gesundheitlichen Folgen hoher Temperaturen. Gleichzeitig zeigt ein aktueller Hitze-Check: Auch beim Hitzeschutz in Augsburg gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Mordfall Nina H. - Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft
Es ist ein Prozess, der vor allem in den letzten Wochen wieder polarisiert und Fahrt aufnimmt. Im Mordfall um die dreifache Mutter Nina H. aus Haunstetten neigt sich das Verfahren nun dem Ende zu. Am heutigen Donnerstag, zwei Tage nach den letzten Zeugenaussagen und Beweisaufnahmen, wurden von der Staatsanwaltschaft, der Nebenklage und der Verteidigung die Plädoyers gehalten. Nach einem langen Prozesstag werden nun zwei Strafmaße für den Angeklagten Gino F. gefordert, die unterschiedlicher nicht sein können.
a.tv kompakt: Brand auf Reiterhof
Weitere Kurznachrichten vom 11.06.2026: Polizei-Großeinsatz an Friedrich-Ebert-Mittelschule, Neue Veranstaltung zu Künstlicher Intelligenz
Ex-Investor Ismaik will 1860 München in 3. Liga klagen
Hasan Ismaik will 1860 München trotz entzogener Lizenz noch in der 3. Liga halten. Der ehemalige Investor geht nicht nur gegen die Kündigung des Kooperationsvertrags mit dem Verein vor, sondern auch gegen die Nichterteilung der Lizenz.
Im Bootshaus in Ulm herrscht wieder Betrieb!
Nach jahrelangem Stillstand gibt es wieder ein Café und eine Bar an der Donau.
Streichen zum Sparpreis – geht das wirklich?
Vor dem Streichen lohnt es sich, Pinsel, Rollen und weiteres Werkzeug genauer zu vergleichen. Nicht immer ist die teuerste Wahl die beste. Profi Thompson und Einsteiger Daniel testen günstige und hochwertige Produkte und zeigen, wann Sparen sinnvoll ist.
Ausstattungsversion Fiat 600 Hybrid
Der Fiat 600 Hybrid ist die Basisversion des neuen Modells, die serienmäßig rot lackiert ist. Die Sitze sind mit schwarzem Stoff bezogen, in den FIAT Monogramme eingeprägt sind. Beide Vordersitze sind elektrisch beheizbar und durch eine Mittelarmlehne getrennt. Auch die Klimaanlage sowie Parksensoren hinten sind Bestandteil der Serienausstattung. Auf Wunsch lässt sich die Ausstattung des neuen Fiat 600 Hybrid mit vorkonfigurierten Paketen erweitern. Darin enthalten sind beispielsweise Scheinwerfer in Voll-LED-Technologie, 17-Zoll-Leichtmetallräder oder 360-Grad-Parksensoren (Drone View).