Seattle präsentiert sich aus der Vogelperspektive ganz anders. Ruhiges Wasser, ziehende Wolken und eine Skyline, die selbst in absoluter Stille lebendig wirkt. Wir beginnen über der Elliott Bay, wo Fähren den Hafen durchqueren und sich die Stadt langsam dahinter erhebt. Vor uns ragen zwei Wahrzeichen nebeneinander empor: das Lumen Field und der T-Mobile Park – eingebettet zwischen der Innenstadt und den grünen Hügeln im Hintergrund. Sie erinnern uns daran, wie eng Seattle Natur und Stadtleben miteinander verbindet. Im Landesinneren wird die Skyline schärfer. Die weißen Bögen des Lumen Field heben sich von den Backsteinbahnhöfen und Glastürmen ab, darunter die ikonische King Street Station in der Nähe und die dichte Bebauung der Innenstadt, die sich dahinter erhebt. Kommt man näher heran, spürt man förmlich die Spannung des bevorstehenden Spieltags. Im Lumen Field schmiegen sich die Tribünen um das Spielfeld, eingerahmt von den geschwungenen Stahlkurven, während das Columbia Center den Horizont dominiert. Von oben betrachtet wirkt die Stadionstruktur fast skulptural: zwei markante Bögen, die das Straßenraster Seattles durchbrechen und in eine Zukunft mit globaler Aufmerksamkeit weisen. Dies ist mehr als nur die Heimat der Seahawks und Sounders. Es ist ein Stadion, das die Welt willkommen heißen wird, sobald die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 stattfindet. Als die Kamera zurück in Richtung Elliott Bay schwenkt, bilden die Docks, die Skyline und das Stadion ein und dasselbe Bild – Stadt, Sport und Meer verschmelzen in einem einzigen Blick. Und von hier oben fühlt sich Seattle bereit für seinen nächsten großen Moment.
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Fast drei Wochen DFB-Vorbereitung sind so gut wie vorbei, am Sonntag startet Deutschland in die WM. Im deutschen Kader gibt es vier Gewinner und vier Verlierer.
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Wenn 100 Frauen auf einmal zusammen spazieren gehen, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass es sich um ein Event des Girls Clubs handelt. Frauen sollen sich dabei kennenlernen – ganz ungezwungen.
Einsatz unter Extrembedingungen: So behandelt die Charité Ebola-Patienten
Schutzanzüge, Schleusen, Panzerglas und höchste Sicherheitsvorkehrungen: Auf der Sonderisolierstation der Charité in Berlin kämpfen Ärzte und Pflegekräfte unter extremen Bedingungen um das Leben hochinfektiöser Patienten. Der Fall eines Ebola-Patienten aus dem Kongo zeigt, wie aufwendig und belastend diese Arbeit ist.
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„BahnhofBeats“ 2026: Künstler MIK performt an Bremer Hauptbahnhof
Der junge Künstler MIK aus Hamburg ist der norddeutsche Finalist für „BahnhofBeats“ 2026. Bei diesem Wettbewerb sollen sich aufstrebende Musiker von Bahnhöfen in ganz Deutschland inspirieren lassen.