Mit dem G-TURN können Fahrerinnen und Fahrer die neue elektrische G-Klasse fast auf der Stelle drehen. Dabei vollzieht das Fahrzeug auf unbefestigtem oder losem Untergrund bis zu zwei vollständige Fahrzeugumdrehungen in die Wunschrichtung. Das sieht nicht nur spektakulär aus, sondern kann auch beim Fahren im Gelände hilfreich sein – wenn zum Beispiel ein vorausliegendes Hindernis die Weiterfahrt unmöglich macht. Die vier unabhängig voneinander angetriebenen Räder können das Fahrzeug wahlweise nach links oder rechts rotieren lassen. Dazu laufen sie auf der rechten und linken Fahrzeugseite in entgegengesetzte Richtungen. Um die Funktion zu starten, muss das Fahrzeug mit geschlossenen Türen, Vorderrädern in Geradeausstellung und betätigtem Bremspedal auf ebener Fläche stehen. Darüber hinaus muss die Getriebestellung „D“ eingelegt, das Fahrprogramm „Rock“ gewählt und die Geländeuntersetzung LOW RANGE zugeschaltet sein. Erst dann können Fahrerinnen und Fahrer die Funktion über die entsprechende Taste in der Offroad-Bedieneinheit aktivieren. Durch Ziehen und Halten des linken oder rechten Lenkradschaltpaddles können sie die gewünschte Drehrichtung wählen. Zum Start des G-TURN müssen sie anschließend noch das Lenkrad festhalten, das Bremspedal lösen und das Fahrpedal betätigen. Nach zwei vollständigen Fahrzeugumdrehungen wird der G-TURN automatisch beendet. Fahrerinnen und Fahrer können die Funktion zudem jederzeit manuell durch Loslassen des Lenkradschaltpaddles oder des Fahrpedals beenden.
Abgehängte in Köln: Der Kölnberg in der Klischeefalle
Ein Webvideo des Kölner Stadt-Anzeigers über die Hochhaussiedlung am Kölnberg in Meschenich, die Geschichte des Viertels und die aktuellen Herausforderungen aus Sicht von Experten und Anwohnern. --- [AI Gen2] [Timeline Edit] Du bist JournalistIn beim Kölner Stadt-Anzeiger. Erstelle ein Webvideo 16:9. Länge: 1.50 Minuten. Beginne mit einem markanten Hook, circa 3 Sekunden lang, der die Kernaussage oder eine provokante Frage enthält – zeige hier keine Texttafel o.ä., nur Untertitel, sollte jemand sprechen. Lass ansonsten das Bild für sich sprechen. Zeige anschließend mit „Title“ folgende Zeile mit Dachzeile "Abgehängt in Köln // KStA in Meschenich: Der Kölnberg in der Klischeefalle" und danach anhand des hochgeladenen Filmmaterials in zwei bis drei kurzen Sätzen, was passiert. Belege das Material mit zwei/drei "Multilines", die folgende Informationen enthalten: "Der Kölnberg wurde 1973/74 als schicke Hochhaussiedlung für den Mittelstand gebaut, mit Swimmingpool und Tennisplätzen. Seit gut 30 Jahren verbindet die Öffentlichkeit mit dem Viertel im Südwesten der Stadt: Ghetto. Der Kölner Stadt-Anzeiger hat sich in Meschenisch umgeschaut und mit Sozialverbänden, Ehrenamtlern, Ärzten und anwohnern gesprochen. Stimmt das Klischee vom Kölnberg wirklich?" Jedes Bild bzw. jeder Clip muss mindestens vier Sekunden lang zu sehen sein. Füge, wenn es das Material hergibt, eine kurze Aussage einer Person als OTon oder Zitat ein. Bei einem OTon blende bitte auch ein, wer es ist mit der Option "Super". Lass den OTon lang genug stehen, dass er inhaltlich Sinn ergibt. Beende das Video mit einem Ausblick des Themas entsprechend. Verwende für alle informativen Texte die Option "multiline". Verwende, wenn jemand vor der Kamera spricht die Option "Subtitles". Positioniere Multilines und Subtiltes mittig-unten. Positioniere den Titel links-unten. Positioniere "Super" links-mittig. Füge Hintergrundmusik mit geringer Lautstärke 16 hinzu. Stelle den Ton des Videomaterials aus, außer du nutzt sie für einen Freistand als Atmosphäre oder wenn jemand spricht. Pegel die Lautstärke runter auf 8, wenn eine Person spricht. Sprechende Personen sollten auf 100 gepegelt sein.
Mehr Kultur am Abend: Musikreihe belebt Thalmässinger Marktplatz
In Thalmässing wird der Feierabend künftig musikalisch: Eine neue Veranstaltungsreihe bringt donnerstags verschiedene Musikgruppen auf den Marktplatz. Den Auftakt machte die Bläsergruppe St. Michael vor dem Museum und begeisterte das Publikum trotz kühlen Wetters.
Insolvenz Spedition Klemens Schwabach
Schwabach ist eigentlich zu klein, um größere Logistikunternehmen zu beherbergen, die ja in der Regel viel Fläche benötigen. Und doch gibt es sie. Von einer kommen jetzt allerdings ganz schlechte Nachrichten.
Exklusiv: Markus Marterbauer im Interview
Finanzminister Markus Marterbauer im exklusiven PULS 24 Interview.
Xbox-Kürzungen stehen bevor, während die Führung einen 'Neustart des Geschäfts‘ plant
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