Einer der nur 33 Mal gebauten Alfa Romeo 33 Stradale geht an den US-Amerikaner Glynn Bloomquist. Der Unternehmer aus Texas besuchte die Bottega Alfa Romeo im Mailänder Vorort Arese, um den italienischen Supersportwagen ganz nach seinen persönlichen Wünschen zu konfigurieren. Bei der Farbgebung entschied er sich für Rosso Villa d’Este in Kombination mit einer in Weiß gehaltenen Frontpartie – eine Hommage an die Werksrennwagen Alfa Romeo Tipo 33 aus den 1960er Namen. Aufbauend auf diesen Erfahrungen richtete er seinen Blick schließlich auch auf die großen europäischen Marken im Rennsport. Am meisten beeindruckten ihn Alfa Romeo und Ferrari, die aufgrund ihrer sportlichen Geschichte und ihres typisch italienischen Designs einzigartig auf der Welt sind. Bei der Lektüre eines Buches über Enzo Ferrari (1898-1988) entdeckte Bloomquist die Verbindung zwischen Ferrari und der Marke Alfa Romeo. In den 1920er und 1930er Jahren arbeitete Ferrari als Werkspilot, Testfahrer und schließlich als Leiter der Rennabteilung für Alfa Romeo. Diese Geschichte verwandelte das zunächst vage Interesse von Glynn Bloomquist am europäischen Motorsport in eine echte Leidenschaft, die ihn zum Kauf einiger Fahrzeuge italienischer Marken veranlasste.
Immer mehr Wirtshäuser müssen schließen
Immer mehr Wirtshäuser in Deutschland geben auf. Zwischen Inflation, Fachkräftemangel und wachsender Belastung kämpfen viele Betriebe ums Überleben. Mit jeder Schließung verschwindet auch ein Stück Alltagskultur aus Städten und Dörfern.
Medienkompetenz: Was Kinder online wissen müssen
Welche Quelle ist verlässlich, welche nicht? Genau solche Fragen sollen Kinder künftig systematisch lernen – von Recherche über Datenschutz bis zu Rechten im Netz. Bei immer mehr Schulen steht deshalb auch Medienkompetenz auf dem Stundenplan.
Haarkunst im Dorfmuseum Kienberg
Ein besonderes Kunsthandwerk gibt es im Dorfmuseum in Kienberg zu sehen: Exponate, hergestellt aus Menschenhaar – die sogenannte Haarkunst. Das können Armbänder, Haarspangen oder auch Halsketten sein in verschiedenen Größen und Mustern. Adele Wanninger, ehemalige Friseurmeisterin, hat das Handwerk noch gelernt und gibt einen kleinen Einblick.
Der neue Volkskwagen Tiguan - Neues Design
Typisch Tiguan, typisch Volkswagen und doch vollkommen neu ist das markante Design mit höher bauender und kraftvoll wirkender Frontpartie. Hier integriert: die serienmäßigen LED-Scheinwerfer. Dazwischen ersetzt eine glasüberbaute Querspange mit einer darin optional integrierten LED-Leiste den klassischen Kühlergrill. Optional ist der Tiguan mit neuen „IQ.LIGHT – HD-Matrix-Scheinwerfern“ erhältlich; das Hightech-Lichtsystem mit 38.400 Multipixel-LEDs wurde aus dem Touareg abgeleitet. Die clean gezeichnete Frontpartie unterstreicht, dass sich der cw-Wert von 0,33 auf 0,28 verbessert hat. Athletische Schulterpartien über den Radhäusern prägen die Silhouette. Bis zu 20 Zoll groß sind die Räder. Eine LED-Querspange zwischen den Rückleuchten betont die Breite der neuen Tiguan Heckpartie.
Braucht Deutschland nun "Nur Ja heißt Ja"?
In Frankreich gilt nach dem Fall Gisèle Pelicot inzwischen der Grundsatz "Nur Ja heißt Ja". Auch in Deutschland wächst der Druck, das Sexualstrafrecht zu ändern. Denn Urteile zeigen, dass viele Täter ungeschoren davonkommen.
Curaçao vor DFB-Duell: "Wir sind bereit"
Für Tyrese Noslin und Roshon van Eijma geht mit Curaçaos Teilnahme an der WM ein großer Traum in Erfüllung. Von großen Namen wie Deutschland lassen sich die beiden jedoch nicht beeindrucken.
So übt die Bundeswehr den modernen Krieg
An der NATO-Ostflanke wird der Ernstfall geprobt: In Litauen trainiert die Bundeswehr mit der neuen Panzerbrigade 45 erstmals ein Gefecht unter realitätsnahen Bedingungen. Die Übung soll Russland abschrecken und Lehren aus dem Ukraine-Krieg umsetzen.