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Ein Toter nach Explosion in Seniorenwohnanlage in Kropp

Nach einer Explosion und einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Kropp (Schleswig-Holstein) haben Einsatzkräfte einen Toten in der zerstörten Erdgeschosswohnung gefunden. Noch ist unklar, ob es sich um den 77-jährigen Mieter der Wohnung handelt. Alle anderen 28 Senior:innen der Wohnanlage konnten aus dem einsturzgefährdeten Gebäudekomplex gerettet werden, vier von ihnen mussten mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus. Sachverständige der Polizei ermitteln jetzt die Explosionsursache. Bekannt ist, dass die Wohnung, in der der Tote gefunden wurde, am heutigen Dienstag zwangsgeräumt werden sollte.

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Der Hüter der Burgruinen: Über 30 Jahre Kampf gegen den Zerfall

Die Gemeinde Eisenberg im Ostallgäu ist bekannt für die Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg. Viele Menschen kommen auch auf den beliebten Wanderwegen entlang der Burgen an den jahrhundertealten Mauern vorbei oder gehen hindurch. Dass die Burgen heute noch so gut erhalten sind und es überhaupt möglich ist, gefahrlos hindurchzugehen, liegt vor allem an Burgerforscher Joachim Zeune. Seit 1995 kümmert er sich um den Erhalt der Allgäuer Burgen. Mein Kollege Felix Beschta hat ihn getroffen und mit ihm über seine Arbeit und seine Faszination für Burgen gesprochen.

Straße von Hormus: Ende der Blockade in Sicht

Die Straße von Hormus soll nach monatelanger Blockade wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Grundlage ist ein geplantes Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran.

Die BAföG Debatte: ist Bildung wirklich für Alle erreichbar?

Über ein Jahr ist die amtierende Bundesregierung bereits im Amt und die Arbeit im Bundestag ist nicht selten von Differenzen und Streitereien geprägt. In den letzten Wochen ist besonders ein Thema im Fokus der Regierung und Bevölkerung: der Koalitionsvertrag und mit dabei die BAföG Reform. Sie soll Studierende zukünftig besser finanziell entlasten, doch steht die Reform momentan in der Schwebe. Auch die Stundeten des Hochschulcampus Kempten sind von den Entwicklungen betroffen.  

Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert weite Teile Indonesiens

Ein Erdbeben der Stärke 6,7 hat Indonesiens Insel Sulawesi erschüttert. Krankenhäuser brachten Patienten ins Freie, während mehrere starke Nachbeben die Region trafen.

Heimlich Kinder fotografiert: Ex-Narkosearzt zu drei Jahren Haft verurteilt

Ein ehemaliger Narkosearzt, der Kinder über Jahre sexuell missbraucht und heimlich fotografiert haben soll – unter anderem am Klinikum in Neustadt am Rübenberge – wurde am Dienstag vor dem Landgericht Hannover verurteilt.

Porsche präsentiert den stärksten Cayenne aller Zeiten

Noch sportlicher tritt das neue Cayenne Turbo E-Hybrid Coupé mit GT-Paket auf. Es überführt die Performance-Zutaten des besonders auf Onroad-Fahrdynamik fokussierten und in einigen Märkten nicht mehr erhältlichen Cayenne Turbo GT in die Hybrid-Welt. Alle Fahrwerk- und Regel-Systeme inklusive der Luftfederung erhalten eine spezifische Abstimmung. Die Karosserie ist um 10 Millimeter tiefergelegt. GT-spezifische Schwenklager vergrößern den Radsturz an der Vorderachse um -0,58 Grad und ermöglichen in Kombination mit verbreiterten Rädern an der Vorderachse ein noch dynamischeres Kurveneinlenkverhalten, noch mehr Lenkpräzision und eine spürbar gesteigerte Querdynamik. Die Hochleistungsbremse Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) ist ebenfalls fester Bestandteil des GT-Pakets. Optional lässt sich die dynamische Kompetenz des Cayenne Turbo E-Hybrid Coupé mit Performance-Reifen für die serienmäßigen GT Design-Räder im 22-Zoll-Format, PDCC und Hinterachslenkung weiter verbessern. Seine außergewöhnliche Fahrperformance kombiniert das Cayenne Turbo E-Hybrid Coupé mit GT-Paket mit der Vielseitigkeit des neuen E-Hybrid-Systems und bietet somit innerhalb des Cayenne-Modellprogramms die größte Bandbreite zwischen Dynamik und Effizienz. Äußerlich gibt sich das GT-Paket durch ein spezifisches Bugteil mit schwarzen Akzenten, schwarze Radhausverbreiterungen, Carbon-Sideplates am Dachspoiler, mittig angeordneten Endrohren der Titanabgasanlage des Turbo GT und einem Heckdiffusor aus Carbon zu erkennen. Auch das Fahrzeugdach besteht aus leichter Kohlefaser. Das Cayenne Turbo E-Hybrid Coupé mit GT-Paket erreicht Tempo 100 aus dem Stand nach 3,6 Sekunden und fährt bis zu 305 km/h schnell.

Nach Flut: Streit um Hochwasserschutz in Arnis

Der Deichbruch in Arnis an der Schlei hat den kleinsten Ort Deutschlands im Jahr 2023 schwer getroffen. Zahlreiche Häuser wurden überflutet. Mehr als drei Jahre später wird noch immer über den künftigen Hochwasser- und Flutschutz gestritten.

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