Weinheim - Am Dienstagmittag gegen 12:15 Uhr hat sich in Weinheim ein Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Audi ereignet. Nach Angaben der Polizei befuhr ein 49-jähriger Autofahrer mit seinem Fahrzeug die Cavaillonstraße in Richtung Stahlbadstraße. Am dortigen Bahnübergang missachtete er das Rotlicht der Lichtzeichenanlage und kollidierte im Kreuzungsbereich mit einer in Richtung Stadtzentrum fahrenden Straßenbahn. Trotz des heftigen Aufpralls wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand verletzt. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden, der auf rund 65.000 Euro geschätzt wird. Das erheblich beschädigte Fahrzeug musste anschließend abgeschleppt werden. Die Unfallstelle war bis etwa 13:20 Uhr gesperrt.
Kate zurück bei Ascot-Pferderennen – Schaulaufen der Hüte
Prinzessin Kate zeigt sich nach ihrer Krebsdiagnose erstmals wieder bei den Pferderennen in Ascot – und setzt auf einen schlichten, gelben Hut.
Samsung-Smartphone im Sommer: Wichtige Einstellungen für weniger Hitze
Dieses Video zeigt, welche Einstellungen bei Samsung-Handys angepasst werden können, um Überhitzung zu vermeiden und die Leistung zu optimieren.
Semenyo: „Pep ist unglaublich“
Nach dem knappen 1:0-Sieg über Panama äußerte sich Ghanas Antoine Semenyo zu seiner Zeit mit Ex-City-Coach Pep Guardiola. Der Flügelspieler freute sich vor allem über den Sieg zum Auftakt.
Santa Cruz: "Hoffe, Kompany holt Champions League für uns"
Roque Santa Cruz freut sich, wie Ex-Teamkollege Vincent Kompany sich als Trainer bei Bayern München schlägt. Der ehemalige FCB-Stürmer hofft zudem, dass Kompany den CL-Titel mit Bayern gewinnt.
„The Ring“-Star Daveigh Chase (†35) ist tot: Daran verstarb sie
Trauer um Daveigh Chase, die als „The Ring“-Mädchen weltberühmt wurde. Sie wurde nur 35 Jahre alt.
100.000 getötete Rehkitze: Münsteraner forschen an Rettung
Jedes Jahr werden in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Rehkitze bei Mäharbeiten auf Feldern getötet. Die jungen Tiere drücken sich bei Gefahr ins hohe Gras und werden deshalb oft übersehen. Forscher aus Münster arbeiten nun an einer ungewöhnlichen Lösung: einem sogenannten biofidelen Reh-Dummy. Der künstliche Rehkörper verfügt über realitätsnahe Eigenschaften wie Knochenstrukturen, Gewebe und sogar Körperwärme. Damit können Hersteller von Landmaschinen und Sensorsystemen ihre Technik unter realistischen Bedingungen testen und trainieren. Ziel ist es, dass Mähmaschinen künftig Wildtiere automatisch erkennen und rechtzeitig stoppen. Davon würden nicht nur die Tiere profitieren. Auch Landwirte sehen Vorteile: Gelangen Tierkadaver ins Futter, kann das erhebliche hygienische Probleme verursachen. Die Forscher hoffen, mit ihrem Reh-Dummy einen neuen Standard für die Entwicklung moderner Assistenzsysteme in der Landwirtschaft zu schaffen – und so jedes Jahr tausende Tiere zu retten.
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