FIAT bereitet sich weiter zielstrebig auf eine noch nachhaltigere und verantwortungsvollere Zukunft vor. Im Mittelpunkt stehen völlig neu entwickelte Fahrzeuge. Das erste wird im Juli 2024 präsentiert, danach folgt bis einschließlich 2027 jeweils ein neues Modell pro Jahr. Dank der Einbindung in die Stellantis Gruppe hat FIAT Zugang zu einer neuen globalen Fahrzeugplattform, auf der die Marke ihre unverwechselbare italienische Kreativität einbringen kann. FIAT begegnet der Herausforderung, nachhaltigere und erschwinglichere Automobile zu bauen, mit dem Ansatz „Weniger ist mehr“. Das bedeutet: Die Ingenieure verzichten auf überflüssige Komponenten am Fahrzeug und reduzieren die Verwendung von unter Umweltgesichtspunkten kritischen Materialien wie beispielsweise Chrom, Leichtmetall, Leder und Schaumstoff. FIAT setzt außerdem stark auf modulare Bauweise, die durch die neue Plattform in großem Umfang ermöglicht wird. So teilen sich die neuen Fahrzeugmodelle bis zu 80 Prozent aller Komponenten, insbesondere bei der Innenausstattung. Diese Strategie ist nicht nur die Grundlage für eine noch effizientere Produktion. Sie führt auch zu deutlichen Preisvorteilen für die Kunden.
Das Neckarufer in Esslingen hat eröffnet
Es war ein langgehegter Traum vieler Esslinger: Nach jahrelanger Planung und verzögerter Umsetzung hat der Neckaruferpark jetzt endlich eröffnet. Freut Ihr Euch darüber? Wir haben ein paar Eindrücke von vor Ort gesammelt.
Wegen Drohnenleittechnik: Selenskyj stellt Belarus einwöchiges Ultimatum
Bei einer Pressekonferenz in Kyjiw am Freitag drohte Selenskyj, ukrainische Kräfte würden Relaisanlagen für Drohnen an der Grenze zerstören, falls Belarus’ Staatschef Alexander Lukaschenko nichts dagegen unternimmt.
Koeman selbstkritisch nach Japan-Spiel
Ronald Koeman übernimmt die Verantwortung für misslungene Wechsel gegen Japan. Vor dem Spiel gegen Schweden fordert er eine mutigere und aktivere Leistung seiner Mannschaft.
Aus für Gastrosteuer-Senkung gefordert
Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer plädiert für die Rücknahme der Mehrwertsteuer-Senkung von 19 auf sieben Prozent, die in Deutschland auf Speisen in der Gastronomie gilt.
Christopher Street Day in Ulm
Demonstration, Party und bunte Vielfalt am Samstag, 20. Juni, zum CSD in Ulm und Neu-Ulm
3-Tage-Wetter: Hitze steigert sich! Bis zu 40 Grad!
Die Hitzewelle erreicht ihren Höhepunkt und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Während die Temperaturen vielerorts auf bis zu 40 Grad steigen könnten, wächst gleichzeitig die Gefahr schwerer Unwetter. Besonders am Sonntag drohen in der Landesmitte und im Süden kräftige Gewitter mit Hagel, Sturmböen und Starkregen. Wo die größte Unwettergefahr lauert, wie nah wir tatsächlich an die 40-Grad-Marke kommen und wann die Hitze ihren Höhepunkt erreicht, erfahrt ihr im Video mit unserem Meteorologen Martin Puchegger in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".
Unwetterfahrplan am Sonntag - Schwerpunkt verlagert sich
Die Wetterlage spitzt sich zu: Trotz brütender Hitze drohen am Sonntag regional schwere Unwetter. In der aufgeheizten Luft können sich kräftige Gewitter mit Hagel, schweren Sturmböen und sintflutartigem Starkregen entwickeln. Lokal sind sogar orkanartige Böen nicht ausgeschlossen. Mehr Infos dazu hat unser Meteorologe Martin Puchegger im Wetter für Sonntag.