In Mexiko-Stadt wird der Rettungshund Osito unverhofft zum WM-Star. Überall scharen sich Menschen um ihn, machen Selfies und feiern ihn online.
Ivanovic über Kerber: "Wir sind zusammen aufgewachsen"
Die frühere Tennis-Weltranglistenerste Ana Ivanovic spricht über die jahrzehntelange Freundschaft mit Angelique Kerber am Rande des Abschiedsspiels der deutschen dreifachen Grand-Slam-Siegerin.
WM-Fieber in Köln: Lange Schlange am Aachener Weiher
"Genialer Schachzug" von Koeman: Oranje im Rausch
Nach dem Stotterstart gegen Japan überzeugen die Niederlande gegen Schweden auf ganzer Linie und können mit der K.o.-Runde planen. Maßgeblich dafür verantwortlich waren die Doppelpacker Brian Brobbey und Cody Gakpo.
Der neue Volkswagen ID.4 - Die Highlights
Der erste E-SUV von Volkswagen. Die Elektro-Offensive von Volkswagen nimmt weiter Fahrt auf: Der ID.4 ist nach dem ID.3 das zweite Modell auf dem Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) und zugleich der erste vollelektrische SUV der Marke. Er bringt die saubere Mobilität hinaus in die Berge und Wälder und demonstriert eine große Stärke des Unternehmens: moderne Elektroautos zu entwickeln, bei denen Preis, Performance und Nachhaltigkeit für den Kunden zusammenpassen. Meilenstein der E-Offensive. Der ID.4 startet in das weltweit größte Marktsegment, die Klasse der kompakten SUV. Er wird in China, den USA und Europa produziert und angeboten, und er bildet einen strategischen Meilenstein der E-Offensive des Konzerns. Bis 2029 will Volkswagen bis zu 75 reine E-Modelle auf den Markt bringen und in dieser Zeitspanne rund 26 Millionen E-Fahrzeuge verkaufen. Um sie herum entsteht ein ganzes Ökosystem nachhaltiger Elektromobilität. Die ID.4 Kunden erhalten ein Auto, das bilanziell CO2-neutral produziert worden ist. Wenn sie es mit nachhaltig erzeugtem Strom – etwa Volkswagen Naturstrom – laden, bleibt es auch im Betrieb klimaneutral.
WM-Fieber: So tippen die Kölnerinnen und Kölner
So tippt Köln vor dem zweiten WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste.
Didi Hamann über die Situation von Leroy Sané
Didi Hamann über die Situation von Leroy Sané