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Rentenpläne: Arbeiten wir bald bis 70?

Die Rentenkommission will das Renteneintrittsalter an die steigende Lebenserwartung anpassen. Das könnte dazu führen, dass viele Menschen in Deutschland bis zu ihrem 70. Geburtstag arbeiten müssen – egal, ob sie körperlich schwere Jobs haben oder nicht. Nach den Plänen der Kommission könnte das Rentenalter bis Ende des Jahrhunderts auf 70 Jahre steigen. Auch die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren steht auf der Kippe. Besonders hart würde das Handwerker und Menschen mit körperlich anstrengenden Berufen treffen, zum Beispiel Tischler. Florian Kwiatkowski aus Essen ist 24 Jahre alt und arbeitet als Tischler. Er hebt regelmäßig bis zu 80 Kilogramm schwere Holzplatten und hat jetzt schon Rückenschmerzen. Für ihn ist es unvorstellbar, mit 70 Jahren noch an der Säge zu stehen oder Küchen zu montieren. Er macht sich Sorgen, dass er im Alter seinen Job nicht mehr schaffen und gesundheitlich stark eingeschränkt sein könnte. Die Kommission will, dass künftig auch Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und ein Teil der Altersvorsorge über einen staatlichen Aktienfonds läuft. So soll das Rentensystem auf Dauer bezahlbar bleiben. Für viele Beschäftigte heißt das aber: Sie müssen länger arbeiten und mehr einzahlen. Noch ist nichts entschieden. Jetzt bleibt abzuwarten, wie Politik und Gesellschaft auf die Vorschläge reagieren – und ob es am Ende Ausnahmen für besonders belastende Berufe geben wird.

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Lancia Pu+Ra HPE - Neuinterpretation von Traditionen

Neuinterpretation von Traditionen bedeutet für Lancia, ikonische Komponenten historischer Fahrzeugmodelle mit innovativen, recycelten und wiederverwertbaren Werkstoffen neu zu gestalten. Die Materialien wiederum werden mit nachhaltigen Verfahren hergestellt. Ein Beispiel dafür sind die Sitzbezüge des Lancia Pu+Ra HPE. Ein für frühere Lancia typischer Stoff, ein ockerfarbener Samt, wurde von Cassina neu interpretiert und modernisiert. Die Bezüge verfügen über eine Zertifizierung durch das Umweltinstitut GreenGuard®, die in der Herstellung niedrige chemische Emissionen und geringen Einfluss auf die globale Erwärmung bestätigen.

Rangnick zu Messi: "War uns vorher schon klar"

Auch im zweiten Spiel der WM führt Lionel Messi Argentinien gegen Österreich mit zwei Treffern zum Sieg. Trainer Ralf Rangnick zeigt sich nicht überrascht, was der Superstar wieder zustande brachte.

Neuer Hyundai KONA - Fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme für ein hohes Maß an Sicherheit

Der KONA der zweiten Generation verfügt über die nächste Stufe der fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme Smart Sense von Hyundai. Vergleichbare Systeme sind in den meisten anderen B-SUVs nicht verfügbar. So gewährleistet der neue Hyundai KONA ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort im Straßenverkehr. Der kamerabasierte Fahreraufmerksamkeitsassistent nutzt die interne Kamera des Fahrzeugs, um das Gesicht des Fahrers zu analysieren und ihn bei Müdigkeit oder Unachtsamkeit zu warnen beziehungsweise einzugreifen, falls erforderlich. Und der Parkassistent mit Fernbedienung unterstützt den Fahrer beim Ein- und Ausparken aus der Ferne. Ein Druck auf den Fahrzeugschlüssel bewegt das Fahrzeug vorwärts oder rückwärts. Der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige unterstützt den Fahrer bei einem Spurwechsel, indem er vor einer Kollision mit Fahrzeugen im toten Winkel warnt. Falls erforderlich, bremst das System den Hyundai KONA automatisch, um eine Kollision zu verhindern.

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