Porsche integriert ein grundlegend überarbeitetes Anzeige- und Bedienkonzept in den neuen Cayenne. Die neue Porsche Driver Experience, erstmals eingeführt im Porsche Taycan, setzt die Fahrerachse in den Fokus und optimiert die Bedienung. Funktionen, die der Fahrer häufig verwendet, befinden sich direkt am oder unmittelbar neben dem Lenkrad. So verfügt der links hinter dem Lenkrad angebrachte Fahrassistenzhebel nun über zusätzliche Funktionen zur Bedienung der Assistenzsysteme. Erstmals befindet sich der Automatikwählhebel im neuen Cayenne auf der Armaturentafel. Dies schafft auf der neuen Mittelkonsole Raum für Ablagen und für eine große Klimabedienfläche in hochwertiger Black-Panel-Ausführung. Große, gut erreichbare Bedienelemente sorgen in Kombination mit mechanischen Klimawippen und einem haptischen Lautstärkeregler für optimale Bedienbarkeit und eine edle Anmutung. Das neu gestaltete Cockpit des Cayenne umfasst erstmals ein voll digitales 12,6-Zoll-Kombiinstrument, ausgeführt im Curved Design und mit variablen Darstellungsmöglichkeiten. Optional ergänzt ein optimiertes Head-up-Display die Darstellung. Das serienmäßige 12,3-Zoll-Zentraldisplay des Porsche Communication Management (PCM) integriert sich harmonisch in die neue Armaturentafel und bietet Zugriff auf alle relevanten Fahrzeugfunktionen. Native Apps wie Spotify® und Apple Music® optimieren die Vernetzung im neuen Cayenne. Auf der Beifahrerseite ist erstmalig ein 10,9-Zoll-Display verfügbar. Es bereichert das Fahrerlebnis für den Beifahrer mit der Anzeige von Performancedaten, einem separaten Zugriff auf die Bedienung des Infotainmentsystems und marktabhängig zudem mit der Möglichkeit, während der Fahrt Video-Inhalte zu streamen. Eine spezielle Folierung stellt sicher, dass der Fahrer dieses Display nicht einsehen kann.
Prinz William: Royals-Zoff um William - Experte nennt Thronfolger zu faul für die Krone
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Nachrichten des Tages | 23. Juni 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 23. Juni 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
EU prüft Gipfel mit Großbritannien nach Starmer-Rücktrittsplan
Ein Sprecher der EU-Kommission erklärte am Montag, die EU überdenke ihre Pläne für einen Gipfel mit dem Vereinigten Königreich Ende Juli. Grund ist, dass der Nachfolger von Premierminister Keir Starmer voraussichtlich bereits in dreieinhalb Wochen im Amt ist.
Bis zu 40 Grad: Am Freitag könnte ein Rekord fallen
Mehr als 39 Grad zeigte das Thermometer am 30. Juni 2019 in Bernburg in Sachsen-Anhalt an - der höchste im Juni gemessene Wert seit Beginn der Aufzeichnungen. Wird dieser Rekord schon bald gebrochen?
Erste Hilfe bei Verbrennung, Stich und Sonnenbrand: Hausmittel im Check
Sonnenbrand, Wespenstich, Schwindel: Welche Hausmittel helfen? Professor Peter Sefrin, Bundesarzt beim Deutschen Roten Kreuz (DRK), hat gängige Erste-Hilfe-Tipps bewertet.
Insekten-Chaos in Texas: Lkw kippt um – zwei Millionen Bienen entkommen
In Orange County im US-Bundesstaat Texas sind am Sonntag nach einem Lkw-Unfall rund zwei Millionen Bienen entkommen. Der Lastwagen mit den 408 geladenen Bienenstöcken war beim Abbiegen umgekippt.
Die neue Mercedes-Benz E-Klasse - die Aerodynamik und -akustik
Mit einem cw-Wert ab 0,23 schneidet die neue E-Klasse sehr gut in ihrem Fahrzeugsegment ab. Sie erreicht damit den sehr guten Wert des Vorgängers bei dessen Einführung. Dass dieses hohe Niveau mit einer nur geringen Spreizung zwischen den einzelnen Varianten gehalten werden konnte, ist beachtlich. Denn einige Faktoren erschweren die aerodynamische Performance: Dazu zählen das große Räder-Portfolio von 17 bis 21 Zoll ebenso wie die Hinterachslenkung mit zusätzlichen Lenkern und größeren Öffnungen des Unterbodens. Die Stirnfläche A fällt mit 0,236 m2 bei der neuen E-Klasse etwas größer aus als beim Vorgänger (0,234 m2). Viele frühzeitige Simulationen am Computer erhöhten den Reifegrad. So waren weniger Optimierungsschleifen im Windkanal nötig. Im Schulterschluss mit ihren Design-Kollegen hat das Aerodynamik-Team die E-Klasse in zahlreichen Bereichen gezielt verbessert. Dabei wurden einige Details wie Räder mit Claddingeinsätzen von den bekannt effizienten Mercedes-EQ Modellen übernommen. Bei der aeroakustischen Entwicklung arbeitet Mercedes-Benz stets zweigleisig: Zum einen sollen an der Quelle, also bei der Umströmung der Fahrzeugaußenhaut mit allen Anbauteilen, bereits möglichst wenig Geräusche entstehen. Und zum anderen tragen die Güte der Abdichtung und der Schalldämmung dazu bei, dass unvermeidliche Windgeräusche im Innenraum kaum oder nicht als störend wahrnehmbar sind.