In den vergangenen Tagen hat eine glühende Hitzewelle Europa erfasst und in Spanien, Frankreich und anderen Ländern Warnungen der höchsten Stufe ausgelöst, während die Temperaturen weit über die saisonalen Durchschnittswerte steigen. Spanien zählt zu den am stärksten betroffenen Ländern: Am Montag kletterte das Quecksilber in weiten Teilen des Landes über 40 Grad Celsius. In der Hauptstadt Madrid zeigten Thermometer an Straßenbushaltestellen unter der brennenden Sonne 45 Grad. In einer seltenen Mitteilung gab Spaniens nationale Wetterbehörde eine rote Warnung für die nördliche Baskenregion heraus. Für die Küstenstadt San Sebastián wird eine Höchsttemperatur von 40 Grad Celsius erwartet, nahezu doppelt so hoch wie der Durchschnittswert für denselben Zeitraum in typischen Jahren. Angesichts der extremen Bedingungen rief Spaniens staatliche Wetteragentur die Bevölkerung dazu auf, längere Aufenthalte im Freien zu begrenzen, ausreichend zu trinken und besonders gefährdete Gruppen, vor allem ältere Menschen und Kinder, zusätzlich zu schützen. Weiter nördlich sieht sich Frankreich einer ähnlich heftigen Hitzewelle gegenüber. Der nationale Wetterdienst hat seine rote Warnung der höchsten Stufe auf 54 Départements ausgeweitet; die extremen Bedingungen sollen voraussichtlich etwa 39 Millionen Menschen betreffen. Die flächendeckende Extremhitze hat auch im benachbarten Belgien unmittelbare Störungen des Alltags verursacht. Belgische Wetterexperten warnten vor einer längeren Phase drückender Hitze. Störungen im Alltag und Schutzmaßnahmen für Schüler Nachdem belgische Meteorologen vor einer anhaltenden Hitzewelle gewarnt hatten, setzten Bahnunternehmen zwischen Montag und Dienstag einzelne Verbindungen in den Hauptverkehrszeiten aus. In Brüssel ergriffen die Behörden vorbeugende Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit von Schülerinnen und Schülern und erlaubten mehreren Schulen, den Unterricht früher zu beenden, damit Kinder der intensivsten Nachmittagshitze ausweichen konnten. Shotlist: Madrid, Spanien – 1. Juni 2026: 1. Verschiedene Aufnahmen von einem Brunnen, Menschen in der Nähe; 2. Verschiedene Aufnahmen von Menschen auf der Straße; Paris, Frankreich – 20. Juni 2026: 3. Verschiedene Aufnahmen von Menschen, die am Kanalufer sitzen, schwimmen, tauchen; Südfrankreich – 1. Juni 2026: 4. Verschiedene Aufnahmen von Menschen am Strand, beim Schwimmen. [Beschränkungen: Kein Zugang Festlandchina]
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