Für manche bedeutet Sommer, die Klimaanlage aufzudrehen, um der drückenden Hitze zu entfliehen. Leider hat nicht jeder das Glück, eine Klimaanlage zu besitzen, aber es gibt Möglichkeiten, sich auch ohne sie abzukühlen. Der naheliegendste Ersatz ist ein Ventilator, aber es ist wichtig, in einen guten Ventilator zu investieren, der die Luft in größeren Räumen wie der Küche umwälzt. Wenn Sie keinen Ventilator haben, öffnen Sie mindestens zwei Fenster, um für Durchzug zu sorgen, da ein geöffnetes Fenster allein nicht ausreicht, um den Raum abzukühlen. Eine weitere Möglichkeit, sich abzukühlen, ist die Reduzierung der Luftfeuchtigkeit mithilfe eines Luftentfeuchters, der gleichzeitig Ihre Sachen schützt. Es ist außerdem wichtig, auf Ihre Flüssigkeitszufuhr zu achten. Es wird empfohlen, den Tag mit Wasser zu beginnen. Im Laufe des Tages können Sie die durch Schwitzen verlorenen Elektrolyte mit Gatorade oder NUUN-Tabletten wieder auffüllen. Was das Essen angeht, hilft im Prinzip alles; salzige Speisen unterstützen jedoch die Aufnahme des getrunkenen Wassers. Denken Sie schließlich daran, Kleidungsschichten abzulegen, aber es ist unerlässlich, dass Sie ausreichend Sonnenschutz tragen, wenn Sie sich im Freien aufhalten.
Neuer KSC-Trainer Maximilian Senft sieht Rolle als „Privileg“
Maximilian Senft präsentierte sich am Freitagmittag erstmals der Öffentlichkeit. Den neuen Cheftrainer des Karlsruher SC erwartete große Neugierde.
Mangos: Von der Plantage in die Küche
An der Costa del Sol sorgen ideale Bedingungen für besonders aromatische Mangos. Reporter Tobias besucht Sara und Ignacio auf ihrer Plantage. Dort erlebt er Anbau und Ernte hautnah und entdeckt mit ihnen Rezepte und Einblicke rund um die exotische Frucht.
WM 2026: Oranje City?! Niederlande-Fans übernehmen Kansas City
Oranje-Alarm in Kansas City.
Hamburg: Aus der Langzeitarbeitslosigkeit zurück in den Job
Hamburg kämpft gegen Langzeitarbeitslosigkeit. Rund 27.000 Menschen sind davon betroffen und je länger man arbeitslos ist, desto schwieriger wird es in der Regel auch, zurück in den Arbeitsmarkt zu kommen. Die Stadt setzt genau da an und unterstützt mit Qualifizierungen und Coachings – und übernimmt zeitweise sogar das Gehalt bei neuen Arbeitgebern.
Maximilian Senft stellt sich als neuer Trainer beim KSC vor
Maximilian Senft präsentierte sich am Freitagmittag erstmals der Öffentlichkeit. Dem neuen Cheftrainer des Karlsruher SC, Nachfolger von Christian Eichner, erwartete große Neugierde.
Freibad-Hausverbot für Familie nach Streit um Schwimmweste
Familie Yildiz will sich mit ihrer autistischen Tochter Miray im Freibad abkühlen. Miray trägt eine Schwimmweste und springt ins tiefe Becken. Sie spricht nicht und versteht nur bestimmte Codewörter oder wenn ihre Eltern sie direkt ansprechen. Das Freibadteam ruft Miray mehrmals aus dem Wasser, doch sie reagiert nicht. Laut Familie Yildiz wird die Bademeisterin schließlich laut und schickt die Familie raus. Die Polizei kommt dazu und verhängt ein Hausverbot. Seitdem darf Miray nur noch ins Planschbecken. Die Eltern erzählen, dass sie oft auf Unverständnis stoßen, wenn Miray sich anders verhält. Sie wünschen sich mehr Rücksicht und betonen, dass Inklusion über bauliche Maßnahmen hinausgehen sollte. Das Schwimmbad sagt, das Hausverbot diene der Sicherheit. Die Mitarbeiter wussten nicht, dass Miray autistisch ist. Beide Seiten wollen jetzt miteinander reden, um solche Situationen in Zukunft besser zu lösen und auf die Probleme von Inklusion im Alltag aufmerksam zu machen.
Homeschooling bei Hitze - Bezirksregierung verbietet Online-Unterricht
Im Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Dortmund schwitzen die Schüler bei 34 Grad im Klassenzimmer. Der Französischunterricht bricht ab, weil es einfach zu heiß ist. Viele Schüler können sich kaum noch konzentrieren, manche Stunden fallen komplett aus. Sarah Langer sagt, dass sie sich bei dieser Hitze kaum noch auf den Unterricht konzentrieren kann. Manchmal gehen die Klassen auf den Schulhof oder der Unterricht fällt ganz aus. Sie schafft es oft nicht, die Aufgaben zu erledigen. Ihre Mutter Tanja Langer versteht die Regeln nicht und fordert, dass die Gesundheit der Kinder mehr zählt als starre Vorschriften. Die Bezirksregierung Arnsberg verbietet Distanzunterricht bei Hitze und erlaubt ihn nur bei Unwetter. Das Schulministerium in NRW hält Homeschooling als Ersatz für Hitzefrei für keine Lösung – schließlich könne es auch zu Hause heiß sein. Bei Sarah am Schreibtisch sind es aber nur 25 Grad. Die Schule bleibt gezwungen, trotz der Hitze weiter Präsenzunterricht zu machen. Die Schüler haben Schwierigkeiten beim Lernen aufgrund der Hitze, und es gibt derzeit keine Änderung der Regeln.