Der Countdown läuft: Die Entwicklung des ersten Modells auf der neuen Premium Platform Electric (PPE) ist auf der Zielgeraden. Im Rahmen von Erprobungsfahrten können ausgewählte Medienvertreter Platz am Steuer eines Prototyps des Audi Q6 e-tron nehmen und vor Ort ihre Eindrücke mit Fachleuten aus der Technischen Entwicklung der AUDI AG teilen. Zusätzlich werden die neuen Lichttechnologien im Audi Q6 e-tron präsentiert. Der Audi Q6 e-tron markiert den Start der größten Modelloffensive in der Geschichte von Audi. Er ist zudem das erste Modell auf der komplett neu entwickelten Premium Platform Electric – kurz PPE. Diese Technik-Plattform, die unter der Ägide von Audi gemeinsam mit Porsche entwickelt wird, ist ausschließlich für rein elektrische Fahrzeuge konzipiert. Sie ist skalierbar, um eine große Bandbreite an Modellen im Mittel- und Oberklassesegment zu ermöglichen. Ebenfalls skalierbar sind Batteriegröße und Radstand. Dadurch werden sowohl SUV- und CUV-Modelle mit Hochboden möglich als auch Flachbodenmodelle wie Sportback oder Avant, die zum Kernsegment von Audi zählen. Entsprechend akribisch bereitet Audi die Einführung des Q6 e-tron vor. Im Rahmen der Vorkommunikation findet nun die erste „Audi Q6 e-tron Experience“ in Form einer Prototypenfahrt statt. Damit geben die Vier Ringe bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt Einblicke in wichtige Technologiefelder des Fahrzeugs und in die Arbeit der Entwickler_innen. Das Besondere an der in den kommenden zwei Wochen stattfindenden Veranstaltung ist, dass Medienvertreter selbst am Steuer des Audi Q6 e-tron Platz nehmen und erste Eindrücke sammeln können. Auf dem Beifahrersitz begleiten Expert_innen die Fahrt und unterstützen mit ihrem Fachwissen.
Die neue Mercedes-Benz E-Klasse - das Exterieurdesign
Die neue E-Klasse vereint Tradition und Moderne: Einerseits führt die Baureihe die lange Modellgeschichte der klassischen E-Klasse fort, andererseits schlägt ihr neues Erscheinungsbild die Brücke zu den avantgardistischen Trendsettern von Mercedes-EQ. Die neue E-Klasse besitzt die Proportionen einer klassischen Drei-Box-Limousine: Dem kurzen vorderen Überhang und der langen Motorhaube folgt die weit nach hinten versetzte Insassenkabine. Der Fahrgastraum ist großzügig dimensioniert, was auch an dem im Vergleich zum Vorgänger um zwei Zentimeter längeren Radstand liegt (2.961 Millimeter). Abgerundet wird das „Cab-Backward“-Design vom ausgewogenen Überhang hinten. Ihren Status beansprucht die E-Klasse unter anderem über das sogenannte Prestigemaß, also den Abstand von der Vorderachse zur Frontscheibe. Auf Sportlichkeit wurde dennoch nicht verzichtet: Powerdomes akzentuieren die Motorhaube. Die fließende C-Säule wirkt dynamisch. Die neue E-Klasse zeichnet sich durch eine breite Spur (vorne/hinten: 1.634/1.648 mm) und bis zu 21 Zoll große, außenbündige Räder aus. Die beiden separaten Charakterlinien an der Seite betonen den sportlichen Charakter des Autos. Dadurch kommen die aufwendig gestalteten Flächen besonders zur Geltung. Der Designphilosophie von „Sinnlicher Klarheit“ entsprechend, modellierte das Designteam eine 3D-Skulptur mit einem besonderen Lichtspiel. Chromzierrat ist dezent und stilsicher platziert.
Medien: Lewandowski wechselt zu Schweinsteigers Ex-Klub
Ex-Weltklassestürmer Robert Lewandowski lässt seine Karriere in den USA ausklingen. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, schließt sich der 37-Jährige Chicago Fire an, dem ehemaligen Klub von Bastian Schweinsteiger. Lewandowski hatte nach vier Jahren beim FC Barcelona seinen auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängert.
Ferrari KC23 - Das Interieurdesign
Das Interieur des KC23 wurde ebenso schlicht gehalten wie das Innenleben des 488 GT3 Evo 2020 - mit Ausnahme der Türverkleidungen und des Finishs an der Armaturentafel auf der Beifahrerseite. Die speziell entwickelten Sitze des KC23 verfügen über Alcantara-Bezüge und elektrisch verschweißte Logos. Sie verleihen dem Innenraum einen Grad an Eleganz, der perfekt zum äußeren Erscheinungsbild des Modells passt. Volle Sicht nach hinten gewährleistet ein Videokamerasystem, das sich zudem positiv auf die Aerodynamik auswirkt. Denn auf herkömmliche Außenspiegel konnte verzichtet werden, sodass die Linien der Flanken sauber und makellos bleiben. Das Modell verfügt über zwei Sätze speziell entwickelter Räder: 18-Zöller sorgen dafür, dass der KC23 auf den Rennstrecken der Welt glänzen kann, während 21-Zoll-Räder vorn und 22-Zoll-Felgen hinten den Betrachter in Beschlag nehmen, wenn sich der KC23 statisch präsentiert. Die Entwicklung des Neulings dauerte mehr als drei Jahre. Der KC23 reiht sich nun ein in die exklusivste Auswahl im Portfolio des Cavallino Rampante: maßgeschneiderte Modelle, gefertigt nach den Vorgaben eines Kunden. Sie bilden damit den Gipfel der Personalisierungsstrategie von Ferrari. Seinen ersten öffentlichen Auftritt gibt der KC23 vom 13. bis 16. Juli beim Goodwood Festival of Speed, einem der wichtigsten Motorsportevents in Großbritannien und darüber hinaus. Vom 1. August bis zum 2. Oktober wird das Modell dann im Ferrari Museum in Maranello ausgestellt - zweifellos sehr zur Freude aller Ferrari Liebhaber, die die außergewöhnlichen formalen und technischen Lösungen des KC23 aus erster Hand erleben können.
James Rodriguez: "Ehre, gegen Ronaldo zu spielen"
Nach dem Remis zwischen Kolumbien und Portugal zollte James Rodriguez seinem ehemaligen Real-Kollegen Cristiano Ronaldo nochmals Respekt und sprach von einer großen Ehre.
Zwei Feuerwehren im Einsatz
Am frühen Abend des 28. Juni 2026 brannte ein Dachstuhl in Gunzenhausen
Marco Bezzecchi fliegt und verliert WM-Führung: So geht es ihm
Marco Bezzecchis Angriff auf die MotoGP-Krone 2026 verliert weiter an Fahrt. Er crasht in Assen, schreibt den nächsten Nuller und ist seine WM-Führung los.