Bungie hat umfangreiche Stellenstreichungen angekündigt, während das Studio nach der Veröffentlichung des letzten Inhaltsupdates für 'Destiny 2' mit einer umfassenden Umstrukturierung beginnt.
Umfrage: Was bedeutet Feminismus für euch?
"Die Männer können froh sein, dass wir keine Rache wollen (sondern nur Gleichberechtigung)“. Sowas wird mit der Rapperin Ikkimel in Verbindung gebracht. Ikkimel versteht sich als Feministin. Das finden manche schwierig. Was bedeutet Feminismus für euch? Wir haben gefragt.
Stuttgart 21 um weitere fünf Jahre verschoben
Die Deutsche Bahn verschiebt die Inbetriebnahme des Bahnprojekts Stuttgart 21 um fünf Jahre. Der neue Tiefbahnhof solle Ende 2031 in Betrieb genommen werden, sagten Bahnvertreter Teilnehmerkreisen zufolge im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Im November hatte die Bahn die für Ende 2026 geplante Teileröffnung des neuen Tiefbahnhofs in der baden-württembergischen Landeshauptstadt unter anderem wegen Problemen bei der Digitalisierung abgesagt. Bahnchefin Evelyn Palla hatte daraufhin zunächst keinen neuen Termin genannt und eine umfassende Überprüfung des Projektes angekündigt. Die Verschiebung auf 2031 ist das Ergebnis der Prüfungen.
Schneewittchenschnitten – süßes Märchen am Gaumen | REZEPT DER WOCHE
Zu Gast ist wieder Philipp von „Philipp bewegt“ und Tanja „verführt“ ihn zu süßen Gaumenfreuden. Ein weicher Boden, Himbeeren und cremiges Schlagobers. Für den Crunch sorgt ein Butterkeks, als Abschluss für die märchenhafte Schneewittchenschnitte.
Das große WM-2026-Orakel von NN.de: "Goat" Ida tippt Deutschland gegen Paraguay
Beim WM-Orakel 2026 von NN.de geht es heute um das Sechzehntelfinale Deutschland gegen Paraguay. So hat sich Edelziegen-Mädchen Ida entschieden
Hochwasser im Freiberger Münzbach
Video: Thomas Haase
Schmerzen zwischen den Schulterblättern | Powerpause mit DASGYM.
Physiotherapeut Entoni Kupe zeigt Übungen gegen Schmerzen zwischen den Schulterblättern.
Einsätze in Seniorenheimen wegen extremer Hitze
Wegen der extremen Hitze am Wochenende hat es in NRW am Wochenende viele Notfälle gegeben. In Seniorenheimen kollabierten Bewohner, mehrere Badeunfälle endeten tödlich und Einsatzkräfte und Kliniken kamen an ihre Grenzen. Einsatzkräfte wurden etwa in Krefeld und Dormagen zu Seniorenheimen gerufen, in den bewohnten Räumen wurden Temperaturen von weit über 30 Grad gemessen. In Krefeld wurden fünf Bewohner eines Heims ins Krankenhaus gebracht – mittlerweile sind alle wieder in einem stabilen Zustand. In Dormagen mussten 16 Bewohner eines Seniorenheims in Dormagen ins Krankenhaus gebracht werden, drei Menschen sind verstorben – inwiefern das mit der Hitze zusammenhängt, ist aber noch unklar (Stand: Montag, 29. Juni, 13 Uhr). Nach den Einsätzen vom Wochenende gibt es jetzt Forderungen nach mehr Hitzeschutz in Senioren- und Pflegeheimen. Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, sagt: „Konzepte enden dort, wo der Patientenschutz Geld und Personal kostet.“ Er ruft Bund und Länder dazu auf, mehr für die Anpassung von Gebäuden an den Klimawandel zu tun.