Nach einer tödlichen Gewalttat im niedersächsischen Stade laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Am heutigen Montag kamen nach Angaben der Behörden fünf Menschen durch Schüsse ums Leben. Mehrere weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei bestätigte die Todesopfer gegenüber dem ZDF und sprach von einer groß angelegten Einsatzlage. Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich die Tat in einer Jugendhilfeeinrichtung in der Dankersstraße. Die Hintergründe sowie der genaue Ablauf des Geschehens waren zunächst noch unklar. Die Ermittler betonten, dass die Untersuchungen weiterlaufen und derzeit alle Umstände der Tat aufgearbeitet werden. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Schüsse leitete die Polizei umfangreiche Fahndungs- und Einsatzmaßnahmen ein. Dabei wurden mehrere Verdächtige festgenommen. Unter den Festgenommenen befindet sich laut Polizei auch der mutmaßliche Schütze. Angaben zu den Identitäten der Beteiligten machten die Behörden zunächst nicht.Für die Bevölkerung bestehe nach Angaben der Polizei keine weitere Gefahr. Stade liegt westlich von Hamburg in Niedersachsen und zählt rund 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Da viele Details noch ungeklärt sind, rechnen die Ermittler in den kommenden Stunden und Tagen mit weiteren Erkenntnissen zum Motiv und zu den Hintergründen der Gewalttat.
Start in Wimbledon: Reges Treiben auf der Anlage
Ein Einblick in die Atmosphäre auf der Anlage in Wimbledon am ersten Turniertag. --- [AI Gen2] [New Draft] Erstelle ein Video zur Anlage in Wimbledon Titel: Wichtigstes Tennis-Turnier der Welt So sieht es auf der Anlage in Wimbledon aus Verarbeite folgende Infos: Bei strahlendem Sonnenschein hat das Turnier begonnen. Auf der Anlage war viel los. Auch deutsche Profis waren im Einsatz. Wir haben uns ein wenig umgeschaut.
Südafrika: Tausende Migranten warten in Lagern auf Rückführung
Mehr als 15.000 Malawier kehren aus überfüllten Lagern in Durban zurück. Südafrika setzt Migrationsregeln strikt durch, Regionalregierungen organisieren Rückreisen.
Aufgaben politischer Parteien in der Demokratie
Ein Überblick über die wesentlichen Aufgaben politischer Parteien in der deutschen Demokratie, von der Politikformulierung bis zur Personalrekrutierung.
So verlief das Hitze-Wochenende in NRW
Das heiße Sommerwochenende bringt in Nordrhein-Westfalen jede Menge Arbeit für Rettungsdienste und Krankenhäuser. Viele Menschen springen zur Abkühlung in Seen und Flüsse – dabei steigt die Gefahr von Unfällen. Drei Menschen ertrinken: ein sechsjähriger Junge in Herne, ein 45-Jähriger in Lünen und ein 41-Jähriger in einem Düsseldorfer Baggersee. Zwei weitere Personen bleiben verschwunden. Die Rettungskräfte müssen über 20 Mal wegen Hitzeschäden ausrücken – oft wegen Kreislaufproblemen, Dehydrierung oder Hitzeschlag.
Klimaanlagen-Forderung für Pflegeheime
Die Hitzewelle macht den Bewohnern und Mitarbeitern im Seniorenzentrum Krefeld ordentlich zu schaffen. Die Temperaturen steigen seit Tagen an. Das Seniorenzentrum stellt kurzerhand eine Wassernebel-Anlage auf die Terrasse. Sie sprüht feinen Nebel und verschafft allen draußen eine schnelle Abkühlung – das tut Bewohnern und Mitarbeitern richtig gut.
Schülerbeförderung: Landrat sucht mit Eltern nach Lösungen
Die Frage, wie die Schülerinnen und Schüler in Donauwörth pünktlich zur Schule und möglichst einfach wieder nach Hause kommen, ist wohl nicht leicht zu beantworten. Landrat Michael Dinkelmeier hat dazu ein großes Treffen unter anderem mit den Schulen, Elternbeiräten, Bahnbetreibern und Mitarbeitern des Landratsamts organisiert.
Rund 200 Personen saßen nach Mure im Kaunertal fest
Heftige Gewitter samt Hagel erlebte am Sonntagnachmittag das Kaunertal. Durch den Regen schwollen der Rötizbach und der Watzebach stark an und drei Muren verlegten die Kaunertaler Gletscherstraße auf einer Länge von etwa 50 Metern. Rund 250 Personen, die sich im hinteren Kaunertal befanden, konnten das Tal seit Sonntagnachmittag nicht verlassen. Sie wurden am Montag aus dem Tal geflogen. Mehr dazu auf TT.com.