In Puebla, Mexiko, haben Überschwemmungen am Montag, dem 29. Juni, mindestens ein Todesopfer gefordert, nachdem sintflutartige Regenfälle Teile der Stadt überflutet und dabei Häuser sowie Fahrzeuge beschädigt hatten. Die Wassermassen hinterließen in mehreren Straßen deutliche Schäden, während Anwohnerinnen und Anwohner die Folgen der Sturmböen und des starken Niederschlags zu bewältigen versuchten. Die Lage blieb in einigen Vierteln angespannt, da zahlreiche Bereiche weiterhin von Schlick und Geröll betroffen waren. Einsatzkräfte bargen steckengebliebene Fahrzeuge und begannen mit ersten Maßnahmen zur Schadensbegrenzung, während die Aufräumarbeiten anliefen. Teams pumpten Wasser aus betroffenen Bereichen ab und arbeiteten daran, die wichtigsten Verkehrswege wieder passierbar zu machen. Parallel dazu wurden beschädigte Autos dokumentiert und aus überfluteten Abschnitten herausgezogen, um weitere Gefahrenstellen zu beseitigen und den Zugang für Rettungsfahrzeuge sicherzustellen. Zusätzlich räumten Aufräumtrupps Schlamm und Trümmer von den Straßen, damit der Verkehr wieder fließen konnte und die betroffenen Gebiete erreicht werden konnten. Nach Angaben der Behörden fielen während des Unwetters in Teilen Pueblas zwischen 65 und 80 Millimeter Regen, was 2,6 bis 3,1 Zoll entspricht. Die Menge reichte aus, um in kurzer Zeit Überschwemmungen auszulösen und Schäden an Gebäuden und Infrastruktur zu verursachen.
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Erdbeermond strahlt über Deutschland
Nachtschwärmer konnten heute Nacht den sogenannten Erdbeermond beobachten. Besonders eindrucksvoll zeigte er sich etwas über Hamburg.
Auch wegen Grundwasserabgabe: Wassergebühren in Oberasbach steigen deutlich!
In der Stadt Oberasbach könnten die Wassergebühren ab Oktober 2026 nahezu verdoppelt werden. Nach einer Neukalkulation durch den Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband soll die Verbrauchsgebühr von 2,08 auf 4,12 Euro pro Kubikmeter steigen – ein Plus von rund 98 Prozent. Hintergrund ist ein Defizit von etwa 2,1 Millionen Euro aus den vergangenen Jahren, das im kommenden Kalkulationszeitraum ausgeglichen werden muss. Zusätzliche Kosten entstehen unter anderem durch gestiegene Unterhaltsaufwendungen nach Rohrbrüchen, die Übernahme weiterer Anlagenteile sowie die neue bayerische Grundwasserabgabe. Über die neue Wassersatzung entscheidet der Stadtrat morgen am 29. Juni.
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Venezuela sucht weiter nach Überlebenden
Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela läuft die Suche nach Verschütteten weiter auf Hochtouren. Immer wieder gelingt es Helfern, Überlebende aus den Trümmern zu retten. Doch Zehntausende Menschen gelten weiterhin als vermisst.
Tankrabatt läuft heute aus
Nach zwei Monaten läuft am heutigen Dienstag der sogenannte Tankrabatt aus. In der Folge dürfte der Preis für Benzin und Diesel wieder steigen.
Tankrabatt endet: Kommen jetzt wieder steigende Preise?
Der sogenannte Tankrabatt in Deutschland läuft zum 30. Juni 2026 aus. Die seit Anfang Mai geltende zeitweise Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel wird damit nicht verlängert. Durch die Maßnahme waren die Spritpreise zuletzt um rund 17 Cent pro Liter gesenkt worden. Ab dem 1. Juli wird erwartet, dass die Preise an den Tankstellen entsprechend wieder steigen. Der Staat hatte den Rabatt für zwei Monate eingeführt, um Verbraucher angesichts hoher Energiepreise zu entlasten. Die Kosten für den Bundeshaushalt belaufen sich auf rund 1,6 Milliarden Euro. Wie stark die Preise nach dem Auslaufen tatsächlich steigen, hängt nach Einschätzung von Experten auch von der Entwicklung am Ölmarkt ab. Der Tankrabatt wurde teilweise kritisiert, unter anderem, dass er nicht ausreichend zielgerichtet ist.