Erlebe puren Adventure-Spirit auf allen Wegen. Mal kurz in die City abbiegen, einen längeren Ride über Land genießen oder anspruchsvolle Trails erkunden? Der kraftvolle Beat des brandneuen Zweizylinders feuert Dich überall an. Auf Offroad-Tracks und grobem Schotter brauchst Du maximale Spurtreue. Dafür besitzt die V-Strom 800DE (Dual Explorer) ein 21-Zoll-Vorderrad, wie es sich für eine echte Enduro gehört. Die langhubigen SHOWA Federelemente schlucken auch gröbste Löcher locker weg. Und die ausgeklügelte Geometrie gibt Dir die Bewegungsfreiheit, die Du im Gelände brauchst. 270-Grad-Zündversatz: Der brandneue DOHC-Twin begeistert Dich mit sattem Punch aus dem Drehzahlkeller und lässt Dich mit schier endloser Drehfreude lossprinten, wenn es so richtig zur Sache geht. Und mit den drei Drive-Modes steht Dir immer die Motorcharakteristik zur Verfügung, die Du für Dein Adventure brauchst. Das Styling der V-Strom 800DE übersetzt die Formensprache des legendären Desert-Racers DR-Z ins 21. Jahrhundert. Über dem charakteristischen Schnabel eine kompakte LED-Einheit, die in ihrer Aggressivität so manchem Fighter gut zu Gesicht stünde. Dazu ein Windschild im Rallye-Style und Protektoren. Einfach rundum Adventure-Spirit in Reinform.
Schüsse im Kulturverein Bönen – Täter flüchtet
Im deutsch-türkischen Kulturverein an der Bahnhofstraße Ecke Feldstraße überrascht ein maskierter Mann Houssein. Plötzlich fallen mehrere Schüsse – direkt vor den Augen seiner Frau. Mindestens drei Mal drückt der Täter ab. Houssein sackt schwer verletzt zusammen. Rettungskräfte bringen ihn ins Krankenhaus, während der Schütze unerkannt aus dem Gebäude flieht. Die Polizei startet eine große Suche nach dem flüchtigen Schützen. Sogar ein Helikopter kreist über Bönen und hält nach dem Verdächtigen Ausschau. Die Motive des Täters sind bisher unbekannt. Bekannte erzählen, dass Houssein in zwielichtige Geschäfte verwickelt ist. Die Polizei spricht jetzt auch mit seiner Familie, um die Hintergründe der Tat zu verstehen.
Eintrittsstart im Kölner Dom: Touristen zahlen jetzt 12 Euro
Der Kölner Dom kassiert ab sofort zwölf Euro Eintritt, wenn Touristen das Innere besichtigen wollen. Zum ersten Mal verlangt das berühmte Wahrzeichen Geld von Besuchern, die einfach nur den Dom anschauen möchten. Nur Touristen müssen zahlen. Wer zum Gottesdienst kommt, betet, jünger als 13 ist oder eine Schwerbehinderung hat, darf weiterhin kostenlos rein. Die Gebühr gilt wirklich nur für die reine Besichtigung. Das Domkapitel sagt: Die Kosten für Sicherheit, Reinigung und den Erhalt des Doms sind stark gestiegen – deshalb jetzt der Eintritt. Wer zum Gottesdienst oder zum Beten kommt, zahlt keinen Eintritt. Die neue Regel betrifft nur Touristen, die den Dom besichtigen wollen.
Monschaus Brandkatastrophe: 3 Tote
Ein schwerer Brand reißt in Monschau drei Menschen aus dem Leben. 30 Bewohner retten sich in letzter Minute. Die Tragödie trifft die Gemeinschaft hart, Seelsorger kümmern sich um die Angehörigen. Das Feuer frisst sich durch einen 3000 Quadratmeter großen Gebäudekomplex mit kleinen Apartments. Die Flammen schlagen durchs Treppenhaus. Das benachbarte Caritas-Wohnheim für Menschen mit Behinderung bleibt verschont. Die Polizei schaut sich an, ob der Brand mit einem früheren Vorfall zusammenhängt – damals flog eine Flasche Sonnenblumenöl in eine Küche. Eigentümer Hans Wilhem Jannisen bezeichnet den Brand als Katastrophe und beschreibt das Gebäude als stark beschädigt, als hätte es eine Explosion gegeben. Er kennt viele Mieter persönlich und will den zerstörten Komplex trotz allem wieder aufbauen. 30 Bewohner, die mit dem Leben davongekommen sind, schlafen erstmal in einer Turnhalle und sollen bald umziehen. Die Polizei sucht weiter nach der Brandursache. Experten geben Tipps, wie man sich im Ernstfall vor Feuer schützen kann.
Tankrabatt ist Geschichte - Preise stark gestiegen
Mit dem Ende des Tankrabatts sind die Spritpreise deutlich gestiegen. Offensichtlich wurden sie bereits am Dienstagmittag angehoben. Laut ADAC sei die Rücknahme des Tankrabatts damit ungerechtfertigt vorweggenommen worden.
HSV-Vorständin Krüger: Die Bank ist "nicht mein Tanzbereich"
Die neue Vorständin Sport des Hamburger SV, Kathleen Krüger, spricht bei ihrem Amtsantritt über ihre Ziele mit dem Traditionsverein. Die 41-Jährige erinnert sich an die fantastische Stimmung in der Hansestadt und kann daher den ersten Spieltag der neuen Saison kaum erwarten.
Ein Tag im Zen-Kloster in Buchenberg
Schüler an Acherner Realschule sind vom „Tatort Schultoilette“ geschockt
An der Robert-Schuman-Realschule in Achern schockt ein nachgestellter „Tatort Schultoilette“ Fünftklässler. Was die Einrichtung damit erreichen will.